Hauskauf-Baustelle-Hunde abgeben für die Zeit?
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Hallo Ihr Lieben,
ich benötige dringend Euren Rat....
wir haben ein Haus gekauft und werden bestimmt 2 Monate für Renovierungs und Umbauarbeiten benötigen. Da wir viel selber machen, ist es vorprogrammiert, das unsere Hunde in der Zeit leider zu kurz kommen.
Da auch der Garten ein Urwald ist und wir nicht wissen was unter dem Gestrüpp so alles verborgen ist, möchte ich die Hunde dort nicht unbeaufsichtigt laufen lassen.
Wir haben auch niemanden, der sich in der Zeit kümmern könnte
Also was tun, die Hunde in eine Tagesstätte ( für 2 Monate recht kostspielig) bringen, mitnehmen oder zu Hause lassen?Bin ratlos was für uns alle das Beste ist, möchte die 2 ja auch nicht übermäßig stressen.
LG Rosa und schon mal Dank für Eure Antworten
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Hallo,
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Ja, das gleiche Problem hatten wir vor ein paar Jahren. Ich kann dir nur sagen wie wir es gemacht haben. Wir haben ein Zimmer soweit hergerichtet dass die Hunde (zu der Zeit ein Dalmi und ein Schäferhund)sich darin wohlgefühlt haben und wir uns darin aufhalten konnten.Also Teppich, altes Sofa, Hundekörbe, Tisch etc.
Anfangs hab ich mich so oft wie möglich mit den Hunden in diesem Zimmer aufgehalten damit sie sich daran gewöhnen. Später konnte ich sie auch dort hin schicken und als zum Beispiel die Fliesen von der Wand gekloppt wurden (es also richtig laut wurde) haben sie sich von alleine dort zurückgezogen.
Ansonsten haben sie sich frei im Haus bewegt. Das nervt ein bißchen und sie hatten mal rote Wandfarbe, mal Kleister etc im Fell
aber wir hatten keine andere Wahl.Ich könnte mir aber vorstellen dass der Lärmpegel und die Unruhe manchmal belastend für die Hunde war und man das vielleicht nicht jedem Hund zumuten kann/sollte. Aber vielleicht ist es eine Möglichkeit.
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Danke für deinen Tip...stimmt , man macht sich ja einen Aufenthaltsraum dort, hab ich gar nicht dran gedacht
Das werden wir ausprobieren und wenn es mal ganz stressig wird, können die 2 immer noch mal in die Hundetagesstätte, dort waren sie schon mal und haben sich wohlgefühlt.
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Das ging uns ebenso. Wir haben das Haus gekauft und renoviert, für Hof und Garten war gar keine Zeit. Ich hab nur gecheckt, ob rundum der Zaun in Ordnung war, daß der Dicke nicht ausbüchsen kann und dann wars gut. Er lief uns ständig hinterher, war alles neu und chaotisch für ihn. Er tappelte zwischen Tapeten und Fliesen rum, hatte Wandfarbe überall und war ständig im Weg. Aber es ging. Wir hatten in der Zeit wenig ZTeit für ihn, er hats überlebt. Laß sie dabei sein, richtet einen Platz für sie ein, wo sie sich zurückziehen können und es wird gehen. Bestimmt, ich drück die Daumen.
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Hatte meinen auch immer dabei wies ans renovieren ging
und deswegen war er dann ja zeitweise auch ein blauer Weimaraner. Die Wand wurde blau gestrichen und der Herr hat sich voll angelehnt 
Gut, gelegentlich wurde Werkzeug von ihm entwendet, dann wusste man jetzt braucht er wieder ne Bespaßungseinheit, aber es ging auch alles. Da ich ja an sich recht faul bin und mir immer alles zu lange dauert haben wir meist nur so 6 Stunden am Tag renoviert und dazwischen 2 Stunden Mittagspause gemacht.
Hunde haben auf jeden Fall den ständigen Drang im Weg zu stehen wenn man was macht.
Es geht aber nun dafür super wenn wir mal jemand von den Bekannten beim renovieren helfen. Jetzt weis er ja was da so los ist und legt sich meist auf so ne graue Malerdecke und pennt vor sich hin. -
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wir haben auch komplett alles renoviert mit Fussboden, Wände etc raus. Hab immer eine der Hundekisen mitgeschleppt auf die Baustelle, damit sie etwas gewohntes bei sich hat...
Ansonsten hat sie sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen.
Beim Schubkarre schieben wurde dann immer rumgespasst (um ein bisschen Unterhaltung zu schaffen) und es waren viele Schubkarren, das ein oder andere mal wurde Herrchen auch mal der Schraubendreher entwendet :outofthebox: und beim streichen auch mal die ein oder andere Fellschattierung zugelegt.ich denke wenn die Hunde es gewohnt sind immer dabei zu sein, dann wird sie ein bisschen Baustelle nicht sehr belasten. Unser Hund ist schon ziemlich sensibel und hatte wirklich keinerlei Probleme damit, die hat sie eher, wenn ich jetzt mal nach erledigter Arbeit in der Sonne liege.... weil das is ja sooooooooooooo langweilig.

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Du könntest ja auch einen Teil des Gartens genauer unter die Lupe nehmen, das was da so rumliegt entfernen, und einzäunen. Dann wärst Du variabler und könntest die Hunde auch zwischendurch mal raus lassen.

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Als ich noch Zuhause gewohnt habe, sind wir auch in ein Haus umgezogen und der Hund war überall mit dabei. Beim Malern, Tapezieren, Böden verlegen... er hat eine Decke bekommen, wo er sich hingelegt hat, aber Hauptsache er war mit dabei.
Beim Tapeten abreißen hat er auch geholfen

Ich würde es ausprobieren, den Hunden eine Möglichkeit geben, sich zurück zu ziehen. Zumindest bei uns war es so, das immer mal jemand von den Helfern sich dem Hund zugewendet hat. Der Hund kam ein bisschen kurz, dafür war er immer dabei.
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Unsere sind zu der Zeit bei der Oma geblieben, da wir übergangsweise bei Ihr wohnten,da unser altes Haus schon verkauft war.
Wären uns die beiden Chaoten andauernd um die Füße gesprungen, hätten sich in den Weg gelegt oä, währenddessen man gerade was schweres trägt oder gefährliche Sachen bei sich hat....ne niemals.
Die Hunde hatten bei uns auf der Baustelle absolut nichts verloren, zu sehr hätten sie sich auch verletzen können (ich selbst bin an etlichen Nägeln die aus der Wand schauten hängen geblieben). -
Ich hab da persönlich keine Erfahrungen, aber Bekannte von mir bauen grad "mit Hund". Die haben das Grundstück mit Bauzäunen eingegrenzt und der Wutz flitzt da überall rum. Außerdem wird darauf geachtet, dass die Baustelle einigermaßen ordentlich ist und schicken den Hund immer weg, wenn es doch mal heikle Situationen gibt. Das hat er allerdings auch gelernt und macht das tadellos.
Wir waren am Samstag da zu Besuch und unsere Hündin und deren Rüde hatten einen riesen Spaß in den Sandbergen und sahen hinterher aus wie Sau. Baustelle kann auch Hundeparadies sein.
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