Terror wenn wir das Haus verlassen
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Hallo Zusammen,
habe meinen Hund seit 5 Monaten sie ist jetzt 8 Monate alt und in manchen sachen sehr schwierig!
Das größte Problem was ich habe ist , sobald ich die Haustür verlasse fängt sie an Zu bellen und die Wohnung zu verwüsten. Es ging sogar soweit das sie alles zerbissen hat was sie gefunden hat.(Wasserflaschen,Waschpulververpackung , Zeitung, Unterlagen,palme,Teppich und die Couch durfte nach dem 2ten Monat neu gekauft werden.)
Wir haben ihr gezwungener maßen ein Maulkorb anlegen müssen, sie ist dadurch ruiger geworden .
Soweit ich das Mitbekomme, leider haben sich schon 2 Nachbarn beschwert das sie Laut ist und gegen die Tür Springt! Außerdem darf ich jeden Tag die wohnung von Kot und Pfützen säubern.Sie ist seit 5 Monaten bei uns und hatten es geschafft das sie damit aufhört, dann fing sie nach 2 Wochen extremer an. Ich verzweifel langsam , ich werde demnächst umziehen müssen.
Ich möchte das bei meiner neuen Wohnung dieses Theater ausbleibt!PS. Ich ziehe um da ich mich mit meiner Partnerin getrennt habe und ich eine günstigere Wohnung brauche.
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Hallo,
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Für alle die mir erzählen wollen das der Hund net genug ausgang hat , wir sind ca 1-2 Stunden 10KM gassi.
Sie muss 5 Stunden alleine bleiben bis ich aus der mittagspause komme und dannach nur 3 Stunden. -
habt ihr denn das allein bleiben geübt?
oder war die einzige Maßnahme Maulkorb drauf, damit sie nix mehr anfressen kann?
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Ich muss erlich zugeben, ich habe keinerlei Tipps fürs alleine bleiben bekommen.
Nichtmal in der Hundeschule! Ja auch wenn es beschämend ist das mit dem Maulkorb war meine einzige maßnahme -
Hallo und willkommen.
Das alleinbleiben ist so ein spezielles Thema... Wenns klappt, ist's super. Wenns nicht klappt, kann das je nach Stärke und Grund des Verhaltens ein sehr langer, kräftezehrender und anstrengender Weg werden!
Wie habt ihr eurem Junghund das Alleinbleiben damals denn beigebracht? Das muss ordentlich geübt und LANGSAM aufgebaut werden, damit der Hund entspannt bleiben kann.
Zudem müsste man wissen, warum er randaliert. Langeweile? Frust weil du weggehst? Angst vor dem Verlassen-Werden? Das sind völlig verschiedene Dinge und müssen unterschiedlich angegangen werden.Heulen lassen und Maulkorb gegen die Zerstörung sind jedenfalls KEINE gute Methode und so wird es wohl nie funktionieren sondern tendenziell schlimmer werden, da der Hund extremen Stress leidet und diesen raus lassen muss. Da würde ich auch den Grund vermuten, warum es jetzt schlimmer ist als vorher: angestauter Stress, der ein Ventil braucht!
Ich spreche übrigens aus Erfahrung, meine Hündin ist auch so eine Kandidatin, die nicht alleine bleibt. Allerdings heult sie "nur" und zerstört nicht, aber sie leidet. Wir sitzen schon lang an dem Thema und werden wohl auch noch Monate daran sitzen.
Zwei Tipps von mir für die Sofort-Hilfe:
1. er darf NICHT MEHR allein bleiben, solang er es nicht kann! Das ist wirklich schlimm für den Hund und würde jedes Training wieder zerstören, wenn er immer wieder schlimme Erlebnisse damit hat. Sucht euch einen Hundesitter, einen netten Nachbarn, eine Hundetagesstätte... Das ist sehr viel Organisation, aber ohne das geht es nicht! Kurz: NICHT MEHR ALLEIN LASSEN!
2 kauf dir ein gutes Buch, empfehlen kann ich "lass mich nicht allein. Strategien gegen Trennungsangst" von Nicole Wilde. Da wird auf viele Anzeichen und Gründe eingegangen und sehr verständlich und ausführlich erklärt, wie man daran arbeiten kann. Auch das beruft sich auf Punkt 1 und auf sekundenweises Training am Anfang.
Wenn du fragen hast, frag ruhig. Ich Versuch gern zu helfen. Wie gesagt kenn ich das Thema und beiß mir auch ziemlich die Zähne aus. Und jaaaa, die dauernde Organisation nervt. Aber was tut man nicht für ein gutes Miteinander mit entspanntem Hund und Nachbarn

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Danke für die Schnelle und umfangreiche antwort .
Mein Hund hat Trennungsängste , das merke ich daran das wenn ich sie bei meinen eltern für 3-4 stunden lasse ( Weil ich gerne eine veranstaltung besuchen möchte) ca. 3 stunden am heulen etc ist.
Das mit dem nicht alleine lassen ist eine sehr schwierige sache , da ich weder Finanziell mir einen Sitter leisten kann.
Da sich meine Freundin getrennt hat , heist das das ich alleine leben werde und das schon ab 1.Feb .Würde am liebsten zu meinen Eltern zurückziehen , nur die haben einen eigenen launischen und mit großen Problemen nicht als oberes Tier zu gelten! Die beiden verstehen sich super nur sobald es ums essen und/oder um ihre sachen geht fängt sie an aggressiv zu werden und mein Hund währt sich natürlich . Und wenn sowas passiert wenn keiner da ist, kann sich jeder denken wie sowas ausgehen kann!
PS. bin selber sehr gestresst, da ich jedentag auf arbeit denken muss was sie jetzt wieder anstellt.
Hab sehr viel kunden kontakt und muss da konzentriert und überzeugend arbeiten. -
Das ist natürlich eine unschöne Situation, die ich total verstehen kann!
Hätte ich meine Eltern nicht, die meine Hündin nehmen wenn ich in der Uni bin ,wäre hier auch Hopfen und Malz verloren.
Dafür fahre ich auch sogut wie täglich mit dem Auto zu denen, was auch Geld kostet (Sprit) aber hilft ja leider nix.Ich will dich da nicht ärgern, aber: du wirst mit dem Training keine Fortschritte machen, wenn du einerseits kleinschrittig und umfangreich nach einem Trainingsplan arbeitest, im ihr das Alleinbleiben entspannt an zu gewöhnen (besonders tiefsitzende TrennungsANGST ist sehr aufwändig und mit Rückschlägen IST zu rechnen!) und sie dann trotzdem sogut wie täglich 5 Stunden Qualen leidet. Jedes Alleinbleiben mit schlechter Erfahrung bringt euch wieder auf Null. Und von alleine geht das leider nicht weg

Kennst du am neuen Wohnort niemanden?
Ist deine Hündin ansonsten freundlich und gut zu Händeln? Dann könntest du in Zeitung und Online anzeigen schalten, dass du einen Hundesitter suchst.
Kannst du sie vielleicht mit auf die Arbeit nehmen?Schau mal in deinen Posteingang, ich hab dir noch ne private Nachricht geschickt :)
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Was ist das denn für eine Rasse? (sorry wenn ich es überlesen habe)
Läuft sie dir viel nach und läßt dich wenig aus den Augen wenn ihr zu Hause seit?
Nicht immer müssen es Verlassensängste sein sondern schlichter Kontrollverlust. Ich hab hier so einen Kontrolletti der mich wenn sie dürfte mich nie aus den Augen lassen würde.
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Also , Ist eine Transilvanische Bracke(Jagdhund) und Kanadischer Schäferhund Mix.
Wenn ich mich bewege in der Wohnung ist sie immer soffort hintermir. Sie Reagiert ja meist auch so wenn sie zu meinem eltern gebracht wird.
Icephoenix: Der Neue Wohnort ist ca 10Km vom jetzigen weg und von meinem Eltern auch.
Mein Hund ist super lieb und freundlich. Sie spielt auch viel mit meinem kleinen Bruder wenn wir bei meinen Eltern sind. (er ist ca. 1 Jahr alt)Was einen sitter angeht, gibt es grade hier sehr viele angebote. Aber 5€ die stunde sind auch sowenig es kling auf den großen zeitraum sehr viel. (22 Tage*8 Stunden* 5€)
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Hier mal ein Facebook link von einem Bild. Links der Hund von meinen Eltern , Rechts mein kleines Monster. Sie Wächst ja noch etwas

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