Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil II
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Gast41354 -
31. Dezember 2013 um 16:00 -
Geschlossen
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Ah ok, Lila

Sehr niedlich Maily.
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
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18. Februar 2014 um 11:13
schau mal hier:
Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil II - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja schon, aber wenn du jetzt Noa kaufst und dann feststellst, die ist einfach nicht so, wie du dir das gedacht hast, also wenn du zum Beispiel fest eingeplant hast, die begleitet dich überall hin und hast das auch so vorgesehen und der Hund dann Panik vor fremden Menschen oder Orten hat, ist man ja erstmal ein bisschen enttäuscht bzw. muss überlegen, ob und wie man damit umgeht.
Ich hab mir damals bei Lucky einfach was anderes vorgestellt und es hat lange gedauert, bis ich mich damit anfreunden konnte und teilweise fällt es mir noch schwer, vor allem bei Sachen, die er eigentlich kann, aber in diesen Momenten nicht, es aber keinen für mich greifbaren Auslöser gibt fürs Nicht-Können. -
Shira wurde ursprünglich "angeschafft", um Abends mit meiner Mam ins Lokal zu gehen (eigener Laden) und da Kneipenhund zu sein (so wie andere Hunde Bürohunde sind...). Ist jetzt doch anders gekommen, sowohl im Geschäft hat sichs vom Ablaufher nicht so hundefreundlich entwickelt als auch durch ihren Charakter, der kaum noch erlaubt, sie mit zu nehmen, da sie fremde Menschen trotz häufigem Kontakt doch ziemlich kacke findet...
Aus der Traum vom "Kneipenhund" - damit müssen wir uns halt nun um-organisieren.Da sieht man auch mal wieder: Man kann sozialisieren wie man will, manche Charakterzüge entwickeln sich trotzdem dagegen. Vor einem Jahr war Shira noch 3-4x pro Woche den ganzen Abend problemlos mit im Laden, jetzt wird sie grade richtig erwachsen und das klappt nichtmehr.
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Also Milla ist auch ganz anders geworden, als ich es gehofft hatte. Aber trotzdem hab ich sie lieb gewonnen (wobei ich anfangs ERNSTHAFT dachte, dass ich das kleine Monster nie mögen würde - hätte sie am liebsten zurück gebracht!).
Mittlerweile finde ich sogar sie dürfte auf keinen Fall anders sein :)Ne Bekannte von mir hat mal gesagt: jeder bekommt den Hund, den er braucht!
Und irgendwie stimmt es auch. Ich bin wahnsinnig an Milla gewachsen. -
Ich habe mit Henry unheimliches Glück gehabt. Alle Eigenschaften die mir wichtig waren (und für einen Dackel nicht unbedingt "normal" sind) bringt er mit. Sein Jagdtrieb ist gut händelbar, er liebt Menschen, hat keinen Wachtrieb, kann entspannt alleine bleiben, kennt keine Aggressionen gegenüber 95% der Hunde und 100% der Menschen und lässt sich bei klarer Kommunikation gut führen. Klar, wir haben sehr viel geübt und zwischendurch gabs und gibts Zeiten die sehr anstrengend waren/sind, aber seine grundlegenden Charakterzüge sind ideal. Er ist ein klasse Hund, der genau so geworden ist wie ich es mir vorgestellt habe. :gold:
Nachher beim Spaziergang stellt er bestimmt etwas an und ich kann den Beitrag hier wieder löschen.
(Ich möchte eigentlich unbedingt mal einen Zweithund. Aber manchmal denke ich mir, dass Henry und ich ein viel zu gutes Team sind, als dass da noch einer dazwischen passen würde.)
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ne Bekannte von mir hat mal gesagt: jeder bekommt den Hund, den er braucht!
Und irgendwie stimmt es auch. Ich bin wahnsinnig an Milla gewachsen.Das passt bei mir auch RICHTIG!!!! Scheint was wahres dran zu sein!!
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Das klingt doch super, Srinele!
So ähnlich gehts mir mit Shira. Wir wollten einen freundlichen, "leichtführigen" Familienhund, der auf Arbeit und im Alltag einfach dabei ist.
Bekommen haben wir dann einen nervösen, unsicheren, dickköpfigen Hund mit gut Jagdtrieb, Kontrollwahn und unsicherer Abneigung gegen Fremde. Also...genau das Gegenteil
Ich liebe sie trotzdem und habe mich mit vielem abgefunden und mich mit einigem sogar angefreundet, obwohl ich sie das erste Jahr über regelmäßig am liebsten zurückgegeben hätte ...
Ich kenne nur "Jeder bekommt den Hund, den er VERDIENT" - da frag ich mich, was ich im vorherigen Leben angestellt habe

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Noa ist quasi genau das was ich haben wollte plus ein bisschen mehr Aggression als erwartet.
Enya war nie das,was ich haben wollt. Sie ruht (fast immer) in sich und mit mega abspacken ist da nicht viel, weil sie einfach zu ernst ist und andere Interessen hat. Agi, UO, Dummy, Tricksen und so macht sie aber alles begeistert mit.
Mittlerweile hab ich ihre Art richtig schätzen gelernt und sie ist toll so wie sie ist. -
Auch wenn Finn mit seinem Bellorgan nicht das ist, was ich wollte. Find ich ihn gut, wie er ist. Er macht eigentlich jeden Schwachsinn mit, trickst unheimlich gerne und ist einfach ein lustiger Clown.

von unterwegs..
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Ich hab mir ja einen Hund gewünscht, der sich an mir orientiert, aktiv und lebhaft ist... den hab ich nun und merke jetzt eigentlich erst, was für blöde Signale ich in manchen Situationen ausstrahle und prompt reagiert sie so, wie ich mich fühle. Das ist wirklich so, als ob man den bösen Spiegel des Lebens vorgehalten bekommt
Aber, ich habs mir ja selbst so eingebrockt und aus jeder Situation, die ich verkacke, lernen wir ja beide draus...Es gibt sicher das ein oder andere, was vielleicht hätte anders sein können, aber so im Alltag stört mich das überhaupt nicht und ich vermisse auch nichts.
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