Unaufmerksamkeit beim Gassi gehen
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Komischerweise fühlen sich Hund und Kinder sehr wohl und verhalten sich sehr kooperativ.
Soll jeder machen, wie er will.
Vielleicht würden sie sich woanders noch wohler fühlen

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Hallo,
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Was erwartet sie denn bei dir?
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Ich sehe das genauso wie du. Mein Posting bezog sich auf YorkieFan, der/die es nicht gut findet, wenn der Hund entscheiden kann, ob er mir seine Aufmerksamkeit schenkt.Sorry, schon verstanden. Habe auch YorkieFan gemeint (mit den letzten zwei Zeilen). Hab´nur deinen Post als Aufhänger genommen.

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Ich sehe das genauso wie du. Mein Posting bezog sich auf YorkieFan, der/die es nicht gut findet, wenn der Hund entscheiden kann, ob er mir seine Aufmerksamkeit schenkt.Nein, darum ging es mir in keinster Weise. Es ging darum, dass der Hund bei dem Clicker-Keks-Beispiel agiert und der Halter lediglich reagiert. Der Halter reagiert auf die Aktion des Hundes. Besser finde ich, wenn der Halter agiert und der Hund darauf reagiert.
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Mir ist ein Hund, der aus eigener Entscheidung auf mich achtet und mit mir kooperiert wesentlich lieber als einer, der dies nur gezwungenermassen tut. Ich will keinen Hund, der nur noch reagiert. Was nicht heisst, dass man die Aktivitäten eines pubertären Lümmels nicht auch mal eingrenzen sollte.

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Das eine schließt doch das andere nicht aus. Ein Hund der auf meine Ansprache seine Aufmerksamkeit
auf mich richtet kann doch trotzdem auch von sich aus immer wieder Kontakt aufnehmen. Meine
können das jedenfalls. Aber wichtiger ist mir, dass ich die Aufmerksamkeit bekomme wenn ich das will. -
Hallo
bin ja auch noch Anfänger und trainiere nach dem Buch 7 Wochen Lernprogramm. Ich fange jetzt an ihn ein Leckerli zu geben, wenn er beim Spazieren gehen auf mich achtet, bzw. mich anschaut. Ich habe die Übung so verstanden, dass der Hund die Aufmerksamkeit auf mich mit etwas positiven verknüpft. In diesem Buch gibt es aber auch eine seperate Übung bei der es darum geht, dass er auf mich achtet, sobald ich seinen Namen rufe. Daher vereint meines Wissens beides, der Hund agiert indem er Blickkontakt mit mir aufnimmt aber ich kann auch durch das Namenspiel ihn dazubringen, dass er auf mich achtet. Bis jetzt funktioniert das eigentlich sehr gut, wenn man bedenkt, dass er noch nicht lange bei uns ist. Ich muss aber sagen, dass ich nicht jeden freiwillig aufenommen Blickkontakt mit einem Leckerli belohne, sondern auch manchmal mit einem Lob. Irgendwie habe ich auch die Befürchtung, dass er dann nur mehr auf mich achtet, z.B in reizärmeren Umgebungen, was ich dann auch nicht will, denn er kann ruhig schnüffeln, was er ja am liebsten mag.
Wie lernt ihr denn den Rückruf? -
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Das eine schließt doch das andere nicht aus. Ein Hund der auf meine Ansprache seine Aufmerksamkeit
auf mich richtet kann doch trotzdem auch von sich aus immer wieder Kontakt aufnehmen. Meine
können das jedenfalls. Aber wichtiger ist mir, dass ich die Aufmerksamkeit bekomme wenn ich das will.Darum geht es je nicht, ich habe doch nur die Anfänge des Clickertrainings beschrieben, das der Hund sich anbieten soll. Wenn sich der Hund von sich den Blickkontakt anbietet und verstanden hat, worum es geht, wird das mit einem Wort/Kommando "schau" belegt. Dann kann ich auch anfangen, die Aufmerksamkeit einzufordern. Es geht ja nicht darum, das der Hund immer nur anbieten soll, er wird auch gefordert. Nur am Anfang muss ich einfach die Geduld haben, auf das richtige Verhalten zu warten, die Hunde lernen so sehr schnell und nachhaltig, weil sie es sich selbst erarbeitet haben.
ZitatWas erwartet sie denn bei dir?
Das wäre jetzt OT... aber zumindestens keinen Zwinger, sondern Familienanschluß, wann immer es möglich ist :/
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Die Kunst ist es doch, dem Hund das gewünschte Verhalten so zu verkaufen, dass er es selbstständig ausführt, weil es sich für ihn lohnt. Wenn der Hund ein Verhalten nicht freiwillig und "als seine eigene Idee" ausführt, bleibt immer ein großer Unsicherheitsfaktor.
Genau so meinte ich das.
Toll formuliert

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