Unaufmerksamkeit beim Gassi gehen
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Edit: Genug Auslauf bekommt er jeden Tag(MOrgens und Mittags: jeweils1-2h im Wald) und wir versuchen auch jeden Tag mind. 1x mit ihm zu spielen oder ihm Denkaufgaben oder ähnliches zu gebenIhr benehmt euch nicht wie Rudelchefs, sondern bedient ihn.
Wozu sollte der Hund auf sein Personal hören?
1 Tag im Zwinger wirkt bei meinem Hund oft Wunder.
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1 Tag im Zwinger wirkt bei meinem Hund oft Wunder.
Notfalls geht bestimmt auch eine Tupperdose.
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Hundeerziehung kann so einfach sein *Achtung Ironie*

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Notfalls geht bestimmt auch eine Tupperdose.

Leider passt der Hund da nicht rein.
Also, das mit dem Zwinger war so natürlich nicht ernst gemeint.
Allerdings ist es unklug, den Hund zu bedienen. Schon rausgehen, aber nicht wegen dem Hund, sondern weil es euch Spaß macht. Und wenn der Hund 2 Tage mal nur in den Garten kommt wird er es auch überleben.Es ist mit der Hundeerziehung wie mit der Kindererziehung. Rare Sachen (Wii U bzw. Internet genauso wie bestimmte Spiele und Leckerlie, bei uns Wurst und getrocknete Leber) sind interessanter wie etwas, das jederzeit verfügbar ist. Eben weil es rationiert wird, ist es attraktiv.
Finde raus, was er unbedingt haben will. Und das bekommt er nur, wenn er folgt.
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Also, das mit dem Zwinger war so natürlich nicht ernst gemeint.
Allerdings ist es unklug, den Hund zu bedienen. Schon rausgehen, aber nicht wegen dem Hund, sondern weil es euch Spaß macht. Und wenn der Hund 2 Tage mal nur in den Garten kommt wird er es auch überleben.das kam bei mir aber nicht als Scherz rüber. Gehst du nur mit deinem Hund raus, wenn es dir Spaß macht ?
Indem ich mir einen Hund ins Haus hole, bin ich für sein Wohlergehen verantwortlich und für mich zählt dazu auch angemessene Beschäftigung und Bewegung. Wenn das mal nicht so klappt, kann der Hund das natürlich verschmerzen, aber deine Einstellung finde ich daneben, ehrlich gesagt.
Wenn ich keine Lust habe, mich mit dem Hund zu beschäftigen, dann habe ich auch keinen verdient.Ähnlich dein Vergleich mit den Kindern. Ich musste hier keine Playstation, WII oder Ähnliches rationalisieren.
Das lief bei meinem, mittlerweile 18jährigen Sohn, mithilfe Kommunikation auch so
Das als Druckmittel einzusetzen...na ja.... :/ -
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Wie ich bereits sagte haben wir unseren Hund nicht freiwillig weg gegeben, es ging nicht, weil ich im Krankenhaus lag und schwer krank war und das auch noch in einer anderen Stadt und da hatte ich halt erstmal Vorrang, also bitte deswegen keine Vorwürfe.
Das mit dem Futter finden wir nicht so toll , weil er nur aufs Futter fixiert ist, und sich kein bisschen dafür interessiert, was wir von ihm wollen, falls wir kein Futter dabei haben..... Mit der Schleppleine arbeiten wir, weil er ansonsten einfach abhaut.... Tja wie soll man das kommen festigen?? zu Hause klappts ja aber draussen... Keine Chance..... Natürlich gehen wir raus, weil es auch uns eigentlich Spaß macht nur nicht wenn er andauern abhaut, und meine Frage war jetzt eher ob es da noch eine Chance gibt, da etwas zu bewegen in ihm. Eine große Auswahl an Hundeschulen gibt es leider nicht außer einen Polizeihundeschule, die das nur für Welpen anbietet und einer noch inkompetenteren Hundetrainerin die uns von Anfang an Suspekt war.
Achja und mit "dickköpfig " ist gemeint dass er halt ein schlauer Hund ist und wenn wir ihn rufen er zu erst kommt dann aber 3m vor uns denkt, Achne meine Spur ist interessanter, der geh ich lieber an, und ich weiß dass man das nicht ändern kann, weil er halt auch ein Pudel ist... -
Euer Hund ist ja ein Mix aus Rassen, die schon gerne mit dem Menschen kooperieren. Da dürfte das doch in den Griff zu kriegen sein.
Clickert ihr?
Ich habe lange wirklich jede Aufmerksamkeit meines Hundes in meine Richtung bestätigt. Das hat viel gebracht. Meine Hündin hat mit der Zeit viel mehr Blickkontakt gesucht und draußen mehr auf mich geachtet.
Vorher habe ich lange mit dem Futterbeutel gearbeitet. Sie bekam ihr Futter nur draußen, wenn sie mit mir "zusammengearbeitet" hat. (Bei meiner Hündin war das nur bedingt erfolgreich, klappt bei vielen Hunden aber gut.)
Ihr solltet halt herausfinden, was euer Hund mag (jetzt nicht unbedingt auf Futter bezogen!) und ihn damit belohnen.
Auch das SL-Training würde ich konsequent durchhalten, damit er sich irgendwann von selbst an den Radius hält und immer wieder den Rückruf üben.
Habt ihr es schon mal mit einer Pfeife probiert? Egal wie, ich würde erstmal bei Befolgen des Rückrufs superhochwertig belohnen (z.B. mit Katzennassfutter), dann wird das schon.
Warum haut er denn überhaupt ab? Hat er Jagdtrieb?Edit: Ich würde übrigens eine 10m-SL benutzen.
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Guten Morgen,
seid doch froh, das euer Hund auf Futter fixiert ist. Damit kann man doch super arbeiten
Das müsst auf euch umlenken.So wie Friedapaula werden auch meine Hunde gecklickert, wenn sie etwas Neues lernen sollen. Durch den Clicker lernen sie auch, das sie das Futter nur über den Umweg über mich bekommen. Am Anfang lernen sie einfach nur Blickkontakt aufzunehmen, obwohl ich ein Stückchen Käse in der Hand habe. Sobald sie Blickkontakt aufnehmen, gibt es Click und das Leckerchen. So baue ich das dann immer weiter aus. Meine Hunde machen einen Kopfstand vor Freude, wenn ich den Clicker raushole, so viel Spaß (oder Hunger auf Käse
) haben sie daran.
Ihr sollt den Hund ja nicht mit Leckerchen bestechen, sondern belohnen für das was er richtig macht.LG
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Nachteil ist lediglich, dass hierbei der Hund entscheidet. Er sntscheidet
ob er einen Keks will, dann schaut er euch an, wenn nicht dann eben
nicht. Und genau da liegt, für mich, der Knackpunkt, die Entscheidungen
sollt nicht der Hund treffen. -
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Nachteil ist lediglich, dass hierbei der Hund entscheidet. Er sntscheidet
ob er einen Keks will, dann schaut er euch an, wenn nicht dann eben
nicht. Und genau da liegt, für mich, der Knackpunkt, die Entscheidungen
sollt nicht der Hund treffen.Ich hatte noch nie Hunde, die sich dagegen entschieden haben. Lediglich meine Dobermannhündin hat das Jagen in manchen Situationen bevorzugt, aber nach langer Arbeit an der Schlepp haben wir auch das in den Griff bekommen.
Wie würdest du das denn angehen ? Das Interesse des Hundes am Menschen kann man m.M. nach nicht erzwingen.
Man muss halt besser sein als die Umweltreize
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