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Rasse gesucht - "Jagdhund".
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Spinone Italiano.
Absolut empfehlenswert. Ich liebe diese Jagdhunde. Wenn ich nicht einen Weimaraner hätte, wäre das mein Hund.
Auf unserer Gassistrecke ist fast täglich ein Welpentreffen einer ansässigen Züchterin. Die Hunde sind wirklich unkompliziert. Also für eine Jagdhundrasse ist das mein Favorit.
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23. Dezember 2013 um 17:28
schau mal hier:
Rasse gesucht - "Jagdhund". - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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@Nightstalcer: Kernig trifft es gut! Und so darf es auch gerne wieder sein. Dein Tipp hört sich gut an, ich werde mich informieren.
gorgeous2000: Danke für deine Erfahrungen, der Spinone hört sich gut an. Alles was ich über den Spinone höre ist toll.
Falbala: Ich denke im Moment ist es noch etwas zu früh für einen neuen Hund. Ich informiere mich im Moment über verschiedene Rassen. Ob es ein Hund vom Züchter oder evtl. wieder ein Tierheimhund wird steht noch nicht fest.
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Zitat
Vollblutjagdhunde wie Deutsch Langhaar, Deutsch Kurzhaar, Deutsch Drahthaar oder Wachtel werde ich von einem ordentlichen Züchter als Nichtjäger nicht bekommen. Und das ist auch absolut ok so!
Mit etwas Überzeugungsarbeit, Erfahrung und konkreten Vorstellungen, was du mit dem Hund arbeiten möchtest, bekommst du einen. Es dauert vielleicht etwas länger, aber ausgeschlossen ist es nicht. Ich hab nen Drahthaar von nem richtig guten Züchter (zumindest hat er sich irre viel Mühe gegeben und wir haben nen super tollen Hund bekommen)! Und bin kein Jäger...
Nur falls du Interesse an diesen Rassen hast, aber es deswegen abschreibst

Der nächste Hund wird aber vermutlich aus dem Tierschutz kommen, aber vorzugsweise auch wieder nen Jagdhund. Hab schonmal geschaut, da gibt es auch soooo viele Jagd-Tierchen, die ein Zuhause suchen...
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Zitat
Vollblutjagdhunde wie Deutsch Langhaar, Deutsch Kurzhaar, Deutsch Drahthaar oder Wachtel werde ich von einem ordentlichen Züchter als Nichtjäger nicht bekommen. Und das ist auch absolut ok so!
Endlich mal eine lobenswerte Einstellung!Bitte überlege dir, ob du nicht allgemein Abstand zu Jagdhunden aus Leistungszucht nimmst. Egal welche Rasse.
Schau dich vielleicht wirklich erstmal auf verschiedenen Jagdhundhilfe-Seiten um. Da suchen oftmals, aus welchen Gründen auch immer, jagdlich nicht brauchbare Hunde ein neues Zuhause.
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Wie wärs denn mit Airedale Terrier, da hast du einen Jagd-, Schutz-, Familienhund und, und, und.
Ach ja, stur sind sie auch.
Und haaren sie nicht.
Ich habe jetzt schon den dritten AT, eine andere Rasse käme für mich nie in Frage.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Naaajaaa.... ich hatte Jahre ne Airedaleterrierhuendin als Pflegehuendin. Besitzer wohnten direkt am Wald. Wurde u.a. aufgrund der Wacheigenschaften angeschafft. Da war nix! Das war ein Labbi im Airedalelook. Di haette jedem freudig die Tuer aufgemacht ;).
An den Muensterlaender hab ich auch gedacht.
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Zitat
An den Muensterlaender hab ich auch gedacht.
Eigentlich egal ob du mit Münsterländer jetzt den Großen oder Kleinen meinst. Ein seriöser Züchter wird einem Nichtjäger nicht einfach einen Welpen anvertrauen. Und das ist, wie die Themenstarterin selber gesagt hat, auch gut so. Bei diesen Hunden gibt es keine abgespeckte Jagdversion in Form einer "Show-Linie". Das sind beides Vollblutjagdhundrassen. Wieso braucht man sowas wenn man damit nicht auch jagen geht?
Ich würde ja eher in Richtung Setter aus Showlinie oder Retriever aus Showlinie gehen. Die haben meist auch ordentlich Pfeffer im Hintern und man nimmt als Nichtjäger den Jagdlinien nicht potenzielle Zuchthunde weg.
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Vielleicht ist das jetzt nicht der hilfreichste Kommentar, aber ich kenne einige Züchter von Jagdhunden, die ihre Welpen nicht an "nicht-Jäger" weitergeben... Nur dass du dich vielleicht vorher drauf einstellst dass die Suche dann etwas länger werden kann.

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Ich habe meinen Münsterländer von einem Züchter, der seine Welpen eigentlich nur an Jäger abgibt.
Es stellt sich aber auch die Frage warum man gerade diesen Hund haben möchte und wie der Züchter die Fähigkeiten und Vorstellungen des "Käufers" einschätzt.
So kann man bei einem Münsterländer das Anzeigen von Wild als Alternativverhalten zum Jagen fördern. Und bei Nasen- und Fährtenarbeit (bei mir wird es ZOS) seine Fähigkeiten nutzen und fördern.etcUnd nur "Jäger sein" macht noch keinen guten Jagdhundehalter aus. Ich kenne Jäger, die ihre Hunde absolut nicht unter Kontrolle haben. Außerdem hört es sich manchmal an als wenn die Hunde bei einem Jäger einfach jagen dürfen.
Wild anzeigen und anschließend das erlegte Wild suchen und bringen (apportieren) sind zum Beispiel Tätigkeiten die ich dem Hund auch als Nichtjäger bieten kann........wenn ich mich ausreichend mit dem Thema und dem Hund beschäftige.
Passt vielleicht nicht ganz ins Thema aber ich wollte das so nicht stehen lassen. -
wir haben u.a. einen epagneul breton (kleinster franz. vorstehhund). sicher kein einfacher hund und auch er wird meist nur in jägerhände abgegeben.
man muss schon einiges tun um solch hund richtig auszulasten.
ich würde mich an deiner stelle auch mit den gebrauchseigenschaften genau auseinandersetzen. also die münsterländer welche ich jetzt kenne sind um einiges "leichtführiger" als unser kleiner teufel.
bei den bretonen schätze ich, dass sie extrem schlau sind und wahnsinnig schnell lernen. was auch heisst, dass sie schnell allen unsinn ausprobieren und gerade unserer sich so einiges von uns abschaut, wie z.b. türen/schränke öffnen usw...
das hatte er in null komma nix drauf.
draussen sind es schnelle kobolde, welche ziemlich zügig in den jagdmodus schalten. das bedeutet schon einiges an arbeit. - Vor einem Moment
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