Magendrehung vermeiden
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Als Ruby noch Welpe war, wollte ich mich auch immer daran halten, dass Ruhe angesagt ist nach dem Fressen. Allerdings war Ruby da oft auch mal anderer Meinung.

Spaß beiseite. ^^
Ich achte da mittlerweile, ehrlich gesagt, überhaupt nicht mehr drauf. So richtig herumgetollt, wird zwar nach dem Füttern nicht, aber wenn Ruby halt ein bisschen ungestüm ist und mit ihrem Lieblingskissen durch die Bude flitzen will - soll sie es doch machen. Habe jetzt auch schon mehrfach gelesen, dass die Ursache für Magendrehungen noch nicht geklärt ist. Also bleib ich da erstmal auf dem Teppich.Bin aber sowieso eher der lockere Typ und sehe nicht in allem eine Gefahr. (Meine jetzt aber auch nicht, dass du so bist!!) Man kann eben nicht immer und überall vorbeugen. Wenn es natürlich geht, tue ich es auch. Z.B. würde ich Ruby nicht mehr in der Nähe von Stacheldraht frei laufen lassen. Sie ist mir da einmal durchgehopst... GsD war an der einen Stelle nur oben der Stacheldraht und unten, wo sie durchrannte, keiner... Ansonsten wüsste ich nicht, was jetzt wäre! Sowas prägt einen natürlich und dann wird man vorsichtiger.
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Zitat
Es dürfte ziemlich egal sein, wie lange man wartet.
Wenn man sich die letzten Studien zum Thema ansieht, gibt es keinen wirklich Zusammenhang zwischen Fütterung- Bewegung und Magendrehung.Kenn die Anzeichen, wisse wo du dich im Notfall sofort zuverlässig hinwenden kannst, das ist wesentlich wichtiger, als die Frage ob der Hund nach dem Futter 30, 60 oder 90 Minuten Ruhe hält.

Ich hab neulich in einer aktuellen Studie gelesen, dass 80% der Magendrehungen nachts passieren.
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Bestimmt habt Ihr Recht. Ich würde es mir selber bloß nie verzeihen wenn es denn mit vollem Magen passieren würde und ich hätte ihn tollen lassen!
Wobei ich ihn dann auch nicht von der Couch runterhüpfen lassen dürfte usw...
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Ich würde auch sagen, dass das einzige, was man vorbeugend machen kann, ist, einen 24 Stunden erreichbaren Tierarzt zu haben, der eine Magendrehung operieren kann. Im tatsächlichen Notfall kann man es sich nicht erlauben, erst noch groß rum zu telefonieren und längst nicht jeder Tierarzt kann eine Magendrehung operieren.
Wann und wie oft füttern und wie lange ruhen lassen, spielt aus meiner Erfahrung auch keine Rolle. Die Magendrehungen, die ich als Tierpfleger mitbekommen habe, sind meistens durch Stress und dann auch im Ruhezustand entstanden, also nachts.
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Na zum Glück höre ich auch nachts die Fliegen husten...!
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Zitat
Mein Hund hatte Magendrehung nd die Ursache ist immer noch unklar. Gefährdet sind Rassen mit speziellem Körperbau überc20kg. Meine hat es am helligen Tag erwischt.
Wichtig den Hund nach dem Fressen ruhen lassen und nicht zu große Portionen auf einmal. Auch nicht den Hund rugeln, also Rolle oder so machen lassen.
Wir haben den Magen an der Bauchdecke festnähen lassen. Das macht man wohl inzw auch als Prophylaxe.
Das machen viele Kliniken wenn der Hu7nd bereits mind. eine drehung hatte.
Denn die Bänder sind ja überdehnt, evtl ausgeleiert, und somit besteht die erhöhte Gefahr einer erneuten Drehung die kein Hund so einfach weg steckt ... Um dem vorzubeugen wird der Magen angenäht. -
Nachdem der Hund einer Bekannten eine Magendrehung unabhängig von der Fütterung und Bewegung bekommen hat, mache ich darum keinen großen Juchei mehr. Gefüttert wird vor dem raus gehen damit Madame draussen nicht jagt, oder vor dem Schlafen. Wir haben keine festen Zeiten. Springen müssen sie zu Hause eh nicht, getobt wird auch nicht... Draußen sieht es natürlich anders aus, aber es ist moderat von ihnen aus wenn sie gerade gefressen haben.
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