Erster Hund, starke Bedenken!
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Hallo Leute,
Ich habe vor mir einen kleinen Schäfer-mischling zuzulegen!
Der kleine ist jetzt knapp 12 Wochen alt und sucht ein Zuhause.
Habe ihn gestern besucht und geschaut ob wir uns verstehen... Ich muss sagen ich habe das so nicht erwartet!Ich ging vor ihm in die hocke, ließ mich beschnuppern und er legte sofort sein Kopf auf meinen Schenkel und ließ sich ausgiebig streicheln.
Klar, ist ein welpe aber war ich trotzdem bisschen verwundert.Zur Geschichte, ich bin der Markus aus m Allgäu und will mir den kleinen racker zulegen.
Ich habe nur ein paar Bedenken und muss ehrlich sagen nachdem ich einige Beiträge gelesen habe werde ich noch unsicherer.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen und komme selbst mit Hunden klar wo sogar deren Herrchen große Augen machen weil so mancher fremden gegenüber sehr aggressiv reagiert, sprich ich traue mir an sich schon einen eigenen zu.
Mein großes Bedenken ist das alleine sein am Anfang (bzw ohne mich). Ich arbeite Dauer-Nachtschicht und habe Angst das der kleine damit nicht klar kommt.
Was meint ihr dazu?Der tägliche Ablauf wäre folgender: ich komme morgens um 5:30 Uhr von der Arbeit, würde wenn möglich mit dem kleinen raus gehen, anschließend sollte ich schlafen.
Steh meist gegen 13 Uhr wieder auf und bin dann bis abends Ca 20 Uhr zuhause ab da ist meine Freundin zuhause die Nacht über.Meint ihr das klappt oder ist eher problematisch?
Der kleine hat JETZT schon Kommandos wie Sitz, Platz und bleib fast in seinen Kopf bekommen was ich schon erstaunlich finde!Ich habe einiges gelesen aber wäre trotzdem dankbar für ein paar tips wie ich am besten ran gehe an das ganze.
Ich weiß, ist locker daher gesagt aber tips kann man immer brauchen

Ich habe einiges gelesen über das glaub meist behandelte Thema, die stubenreinheit und was mich ein bisschen abschreckt sind Beiträge zum Thema Pubertät.
Ich wohne auf dem Land, mit Haus und großem Garten und auch allgemein viel Wald etc zum Laufen.
Geht's da denn wirklich so rund wie manche schreiben oder machen sich manche auch extreme Panik?
Hoffe auf viele antworten
LG Markus
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Hi,
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Ich verstehe nicht, wo das Problem sein soll? Der kleine ist doch nicht allein, wenn deine Freundin da ist?
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Ja das schon, mein größtes Bedenken liegt in der Zeit wo ich schlafe.
Da ist der kleine ja eig Top Fit und andauernt darf er mich bei meinem Job nun mal nicht wach halten.Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk 2
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Hallo erstmal schöne Grüsse aus der Oberpflaz.

also ich denke das könnte schon klappen.
Wir gehen mit unserer Maus (jetzt 10 Monate) in der Früh spazieren und versuchen sie währenddessen gleich mit dem Kopf auszulasten.
Dann schläft sie eigentlich den ganzen Vormittag bis ca 14 Uhr und dann wird sie wieder munter. Unsere Hunde haben sich beide sehr schnell an unseren Tagesrhytmus gewöhnt und angepasst.
Abends gehen unsere Hunde von selber aus um 18 Uhr schlafen und wollen erst morgens wieder raus. Oft scheuch ich sie dann nochmal raus, aber teilweise drehen sie sich draußen um un schauen mich an als, als ob ich nicht ganz sauber wär.
Ich denke es kommt drauf an, wie du den Hund in der Zeit, morgens und nachmittags auslastest.
Die Pubertät ist manchmal schon anstrengends, wobei ich sagen muss, (was mir auch schon von einigen Trainern bestätigt wurde) wenn man einen Hund von Anfang an gleich Konsequent erzieht, wird die Pubertät gar nicht so schlimm.
Natürlich ist das immer auch vom Hund abhängig.
Du könntest dem kleinen Kerl während du schlafst ja ausreichend Knabberzeug anbieten oder die versteckst Leckerlie bzw Futter in der Wohung und er sucht es etc??
LG
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Du musst aber mit einrechnen, dass der Hund das erst lernen muss, wann Ruhezeiten sind. In der ersten Zeit musst du intensiv an der Stubenreinheit arbeiten, das heißt ständig rausgehen. Aber sobald der Kleine stubenrein ist und sich an deinen Rhythmus gewöhnt hat glaube ich auch, dass das gut klappen wird. Aber das hat jeder andere Hundehalter ja auch, dass man die ersten Wochen wenig Schlaf bekommt :-) Ich finde das klingt schon alles machbar.
Hast du die erste Zeit, wenn der Welpe da ist, Urlaub?
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Eigentlich hast du doch perfekte Voraussetzunegn da das Baby gar nicht alleine sein muss. Ist eben ein etwas ungewöhlicher Rhythmus wenn man es so liest aber wenn du mit ihm morgens schon wenn du heim kommst alztersgemäß etwas auspowerst und danach wirklich immer Ruhe ist wird er sich schnell gewöhnen. Wahscheinlich wirst du die ersten Monate zwischen durch noch mal eine 10 Minuten Pippirunde einlegen, die du dann wirklich ruhig nur zum Pippi nutzen solltest danach wieder rein ins Bett. so wie es eben alle anderen in der Nacht auch machen.
Meine Jungs schlafen morgens nach ihrer ersten Runde auch gerne bis Mittags durch. -
Ich weiß ja nicht, wie das bei anderen Welpen so ist, aber Mia hat nach der ersten Runde morgens (nachts hat sie von Anfang an durchgeschlafen) auch erstmal wieder einige Stunden geschlafen.
Das macht sie heute (mittlerweile 12 Monate alt) immer noch so. Wir kommen heim, der Hund verzieht sich in sein Körbchen und pennt..Also für die wäre so ein Rhythmus gar kein Problem gewesen
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Zitat
Ja das schon, mein größtes Bedenken liegt in der Zeit wo ich schlafe.
Da ist der kleine ja eig Top Fit und andauernt darf er mich bei meinem Job nun mal nicht wach halten.Gesendet von meinem HTC One mit Tapatalk 2
Etwas Schlaflosigkeit über einen längeren Zeitraum wirst Du schon einplanen müssen. Aber das geht anderen, die nachts schlafen auch nicht "besser"
Bei Dir ist eben noch das Problem, dass der Zwerg die Nacht hinter sich hat und dann eben zwischendurch wach sein wird und dann Dinge tut, die Welpen dann halt so tun...Wenn der Punkt Dir wirklich zu schaffen macht, dann wäre vielleicht eher ein älterer Hund die bessere Wahl.
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Ich gehe davon aus, dass der Hund - wie deine Freundin auch - nachts schläft. Dann wären tagsüber - auch zwischen 5.30 und 13 Uhr - alle 2-3 Std. Lösen angesagt. Am Anfang, die ganz jungen Welpen schlafen noch viel, aber recht bald ist auch viel Spiellaune dabei und dabei läßt man den Welpen besser nicht unbeobachtet, weil er sonst Sachen schrottet bzw. keine Hausregeln lernen kann (wenn ihm die keiner zeigt, er sich selbst überlassen ist.)
Wäre deine Freundin vormittags für den Welpen da? Wie gesagt, er kann nicht von 6-13 unbeobachtet sein (nach der 1. Runde morgens) und zusätzlich auch noch nachts schlafen.
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Danke für eure antworten, klingt ja doch positiv :grin:
Er wäre vormittags schon allein, da meine Freundin ab 8 auch beim Arbeiten ist.Der kleine hat es mir eben angetan und miss sonst ins Tierheim da er ausgesetzt wurde. Davor will ich ihn bewahren und wünsch mir schon sehr lange einen hund.
Ich glaube schon das ich es versuchen werde, wird sich ja zeigen wie sein schlafverhalten so ist. :)Ab wann redet man bei Hunden denn von der pupertät?
LG
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