Erster Hund, starke Bedenken!
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Och Menno,
was ist denn nun so schlimm daran, wenn mal Welpenpipi in die Wohnung geht? Lässt sich ganz leicht sauber machen, sogar auf Teppich. Kannst Du damit umgehen? Dann lass Dir die Vorfreude auf den kleinen Racker nicht verderben. Stubenreinheit lernen die Zwerge trotzdem alle.
Außerdem sind Hunde unglaublich anpassungsfähig. In einigen Wochen wird das Hundi sich an dem Menschenrhythmus orientieren. Ich bin eine totale Nachteule und hatte gedacht, Hunde sind Frühaufsteher. Entsprechend hatte ich mich am Anfang bemüht, dem Hund zuliebe meinen Lebensstil umzustellen. Es hat sich dann aber schnell herausgestellt, dass Harry sich gerne meinem Lebensstil anpasste. Heute ist er beleidigt, wenn er vor zehn Uhr aufstehen soll.
Pipi-Malheure sind übrigens nie passiert, während ich/wir geschlafen haben, sondern nur, wenn ich ein bisschen aufregend mit ihm gespielt und nicht rechtzeitig ans Rausgehen gedacht habe.
LG Appelschnut
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Schlimm ist daran gar nichts. Ich wollte nur nicht, dass hier nur so "Traumwelpen" genannt werden, die so lange durchhalten usw.
Ein anderes Beispiel schadet doch nicht? ^^
Und ja, manche gewöhnen sich sicher schnell an den Menschenrythmus. Mein Welpe hat meinen aber erstmal auf den Kopf gestellt und ich muss auch nach wie vor, selbst wenn ich länger schlafen könnte (weil später ins Bett gegangen und letzte Runde später) um 8 Uhr aufstehen, weil sie sonst aufwacht und Theater macht und/oder reinmacht. Meine Hündin würde es halt nicht hinnehmen, wenn ich bis 10 Uhr schlafe, auch wenn mein Rythmus so ist. ^^ Ich steh halt früher auf und geh kurz mit ihr und lege mich, wenn ich möchte, dann nochmal hin.
Also ich weiß nicht, wieso das jetzt schlimm ist, dass ich eine anderen Welpenerfahrung gemacht habe. Es ist dennoch nicht weniger schön, auch wenn ich mich etwas mehr anpassen musste.
Möchte hier einfach nur auch eine andere Erfahrung schildern. Ich dramatisiere ja nicht oder rede dem TS die Welpenanschaffung aus - sage nur, wie es eben AUCH sein kann. Leider hab ich nämlich auch eher so positive Storys vorher gehört und gelesen und war dann etwas erstaunt, dass es auch anders laufen kann.
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Gefühl
Ich sag mal sorry, denn ich hatte Dich mit meinem Beitrag gar nicht speziell gemeint, sondern die ganze Bedenkenträgerschaft. Dein Post war nur leider der letzte vor meinem, also nicht persönlich nehmen, bitte
.Und klar, nicht bei allen Hunden geht das Einfügen des Hundes in den Tagesrhytmus der Menschen so unproblematisch wie bei Harry. Ich wollte dem TS nur sagen, so kann's auch laufen. Irgendwie fand ich einige Beiträge zu miesepetrig und wollte ihm Mut machen, Hundehaltung zu wagen. Ich finde seine Voraussetzungen nämlich nicht schlecht. Welchen Typ Hund er dann erwischt, wird er beizeiten merken und, so bin ich sicher, damit umgehen lernen.
Die Warnhinweise bzgl. der Pubertät, die schon gleich zu Anfang kamen, habe ich übrigens überhaupt nicht verstanden, jedenfalls nicht bezogen auf die spezielle Lebenssituation des TS. Warum soll mit einer (mehr oder weniger schwierigen) Pubertätsphase schlechter umzugehen sein, nur weil der Hund den Vormittag verschlafen soll
.Naja, ich muss nicht alles verstehen
.LG Appelschnut
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