Hilflos! Bitte gibt mir Tipps! Thema Juckreiz :(

  • Zitat

    Unterstützend zur Grundbehandlung wirken Fenestil-Tropfen akut und zuverlässig
    gegen den Juckreiz .... wenn sich dein Wauzi weiterhin kratzt wie verrückt ist
    die Gefahr von Hautläsionen und daraus folgenden Superinfektionen zu groß !!!

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    Haben die als Wirkstoff ein Kortison? Dann nämlich unbedingt erst die Demodex-Infektion abklären. Da muss man mit Kortisonen nämlich sehr vorsichtig sein

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    Fenistil enthält kein Kortison ... Wirkstoff ist Dimetindenmaleat
    Es gibt eine Darreichungsform mit Hydrokortison .... die puren Trofen sind ohne !!!

    .

    Ja, den Wirkstoff habe ich auch gefunden. Aber ich kenne mich da nicht so gut aus, als das ich das zuordnen konnte.
    Und ich kenne eben nur die Cremes mit dem Kortison.

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    bei dem Hund scheint das ja schon über nen längeren Zeitraum zu gehen und nicht wegzugehen.. Zumal ich mir auch nicht vorstellen kann, dass man so einen massiven Juckreiz einfach laufen lassen sollte..
    Und selbst wenn man es nicht direkt behandelt, sollte man von ner Demodex-Infektion ja wissen

    Der Hund ist ja nun bei einer THP in Behandlung. Wenn die etwas von ihrem Fach versteht, wird der Juckreiz in kurzer Zeit weggehen.

    Demodexmilben machen nur Probleme, wenn das Immunsystem nicht intakt ist.

  • Zitat

    Zur Homöopathie:
    Hier ist die Datenlage tatsächlich ganz anders. Es gibt nicht eine einzige haltbare Studie, die eine Wirksamkeit der Homöopathie über den Placeboeffekt hinaus beweist.
    Selbstverständlich gibt es viele Anekdoten von Leuten, die der Überzeugung sind, dass die Homöopathie ihnen geholfen hat - allerdings muss man hier ganz klar sagen, dass es sich eben um einzelne Erfahrungswerte handelt und man bei allen Beispielen unterstellen könnte, dass der Krankheitsverlauf ohne die homöopathie genau so gut gewesen wäre.
    Sämtliche Studien sprechen genau dafür.

    Was mich wunder: Wieso haben viele Anhänger der Homöopathie ein Problem damit, wenn man von Placebo spricht? Der Placeboeffekt ist nicht zu unterschätzen und dessen Anwendung hat natürlich auch seine Daseinsberechtigung und das sollte in meinen Augen auch so bleiben.

    Da hier in diesem Thread allerdings von einem Leiden ausgeht, was nun schon seit mehreren Monaten besteht, sollte man sich meiner Meinung nach eben an die evidenzbasierte Medizin halten. Es ist natürlich mehr als ärgerlich, wenn man an die falschen Tierärzte gerät, aber die Ursache sollte man trotzdem weiterhin suchen. Hier ist mein Ratschlag - wie schon geschrieben - einen Dermatologen aufzusuchen. Als Mensch geht man ja auch zu einem Spezialisten und nicht immer zum Allgemeinmediziner.

    Viele Grüße :)

    Hallo,

    dass das Silberwasser ein "All-Heil-Mittel" sei, steht u. a. auch in meinem alten Threat (Kaya hat Muskelkrebs). Allerdings ist das keine Behauptung von mir persönlich und als solches halte ich es auch nicht wirklich. Aber ich halte es doch für wirksam - aus eigener (!) Erfahrung.
    Dann schreibst du von Anekdoten von Leuten, denen Homöo geholfen hat. Warum wird denn das immer wieder in Frage gestellt? Meine Hausärztin hat meinem Sohn nach 2 x Antibiotika in Serie (von nem anderen Arzt) dann letztendlich mit nur einem hochdosierten Kügelchen die da noch eitrigen Mandeln erhalten... Mir persönlich genug Beweis. Und bevor ich zur "Chemie" greife, lieber erstmal pflanzlich bzw. Homöo. Natürlich auch nur bis zu einem gewissen Punkt!

    Wo ich mein Problem mit Placebos habe? Ganz einfach: ein Tier - hier meistens Hunde - beschummelt einen nicht. So einfach. Wenn ich einen Hotspot in 3 Wochen mit Arnika wegkriege, während der TA schon das Skalpell wetzt oder die Pathologie meinem Hund nur noch kurze Zeit zum Leben gibt, und ich mit rein pflanzlichen (!) Mitteln (und Silberwasser) aus Monaten Jahre mache - DANN ist mir (!) DAS Beweis genug. Hätte ich meinem Hund aber stattdessen "nur" Placebos in Form von Vitamintabletten z.B. gegeben, tja... dann hätten die Pathologen wohl Recht behalten.

    Ganz sicher bin ich kein fanatischer Verfechter der Homöopathie. Aber ich achte sie. Genauso, wie ich die Schulmedizin achte. Aber am Anfang sind mir "milde" Mittel oder auch alte Hausmittel einfach lieber und meistens auch meine erste Wahl.

    Sorry, aber da kommen wir auf keinen gleichen Nenner.

    Wie geht es eigentlich dem Hund jetzt? Schon irgendwelche Ergebnisse??

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