HD-Thread
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Hallo an alle,
wir waren heute in Wiesloch in der Tierklinik. Ergebnis: Entweder neue Hüften für jeweils 3.200 Euro, Femurkopfsekretion für jeweils 1600 Euro oder DBO (das machen sie wohl aber nicht mehr so häufig und sind eher davon abgekommen, weil die Hunde danach häufig Probleme haben...). Vierte Möglichkeit: Erstmal mit Physiotherapie versuchen. Der Arzt war sehr nett, haben uns gut und ausführlich beraten gefühlt. Er meint, wäre es sein Hund, würde er es erst mit Physio versuchen. Operieren kann man dann immernoch, falls sie weiterhin Probleme hat. Zwar ist die HD nicht wegzudiskutieren, aber mein Hund läuft wohl noch recht gut (er war mit draußen, um sich anzusehen wie sie läuft, rennt etc.). Wenn nun die Muskeln ordentlich trainiert werden könnte sie eine Chance haben, dass der Oberschenkelkopf nicht mehr dauernd rausspringt.
Was sagt ihr dazu?Liebe Grüße!
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Hallo,
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Hallo,
also ich finde es eigentlich ganz vernünftig, solange dein Hund nichts zeigt und er durch die Physio eine gute Muskulatur hat würde ich es so versuchen. Dein Hund ist noch jung, wenn er mit 3-4 Jahre Probleme zeigt kann man ihn immer noch operieren. Bis dahin kann man dann auch was ansparen!
War es ein Chirurg oder einer der Assistenzärzte? Ich war dort bei dem Herr van der Bey (glaube ich hieß er)
LG Nina
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Hi,
meine Hündin hat auch schwere HD auf beiden Seiten. Habe sie mit einem Jahr komplett vergolden lassen (Goldakupunktur). Mittlerweile ist sie 5 Jahre alt und man merkt ihr nichts an.
Vor der GA hat sie öfters vorne gelahmt, der TA hat uns das damit erklärt, dass durch die Entlastung der Hüfte die Vordergliedmaßen einfach zu stark belastet werden.
Seit der Goldakupunktur hat sie nie wieder gelahmt. Ich bin also restlos begeistert
Ich achte daneben natürlich auf eine gute Ernährung, wir machen viele Übungen zum Muskelaufbau, gehen regelmäßig zur Physio und im Winter bekommt sie einen Mantel an. (Das tut ihr sichtlich gut)
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Ich glaub es war einer der Assistenzärzte. Irgendwas mit Sch.... Ich hab den Namen leider vergessen. Er wirkte aber sehr kompetent und hat sich viel Zeit gelassen. Ich finde es eigentlich auch vernünftig, es so zu machen, wie er vorgeschlagen hat. Leider hat meine Hündin zwar schon Probleme, aber vielleicht sind die ja durch Physio in den Griff zu kriegen. Und wenn nicht, bleibt ja immer noch die OP.....
Er meinte übrigens, dass sie mittlerweile von der DBO mehr oder weniger abgekommen sind bzw. sie nicht mehr oft machen. Weiß jemand den Grund dafür? Ich hab eigentlich gelesen, dass diese OP gerade bei jungen Hunden, die noch keine Arthrose entwickelt haben (so wie meine) sehr gut helfen soll?
Von der GA habe ich auch schon gelesen, hat der TA jetzt aber gar nicht angesprochen. Und mir ist irgendwie auch nicht so wirklich klar, wie das helfen soll...

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Stimmt es eigentlich, dass man HD-Hunde getreidefrei füttern sollte? Ich fütter bisher Real Nature Nassfutter und Wolfsblut Trockenfutter.
Wie macht ihr das? Oder barft ihr? Und welche Zusätze von welcher Marke gebt ihr? -
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Also ich habe mich, als ich die Diagnose bekommen habe ein bisschen informiert.
Es soll besser für den Hund sein das stimmt, aber wieso und wehalb kann ich dir nicht sagen. Wir stellen gerade um und es hieß wir sollen direkt umstellen, da wir aber noch ein bisschen an Trockenfutter haben verfüttern wir das morgends und abends bekommen sie ein Pansenmix. Wir stellen nicht nur rein wegen der HD um, sondern weil ich somit auch weiß was ich meinem Hund in das Futter mixe!
Wir waren auf der Animal und haben einen super Laden gefunden, die gerne auch Anfängern helfen. Sie hat auch ein Buch geschrieben, dass du kostenlos auf der Homepage downloaden kannst. Indem alle Informationen zum, Barfen findest! (kv-shop.de)
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Zitat
Stimmt es eigentlich, dass man HD-Hunde getreidefrei füttern sollte? Ich fütter bisher Real Nature Nassfutter und Wolfsblut Trockenfutter.
Das kommt aus den Barf-Mythen. Ich habe mal ausführlich recherchiert (gibt einen Fred drüber hier) und nachgebohrt, es gibt keine Belege oder echte Hinweise dafür. Die Quelle sind immer irgendwelche Barf-Seiten, auf denen das als Behauptung steht. Als Begründung steht üblicherweise "soll Entzündungen fördern" - wie und warum wird nicht erklärt. Belege, dass es das tut, gibt es scheinbare auch keine. -
Danke für den Link, KyraKessy, werde mir das gleich mal anschauen. In der Wachstumsphase habe ich bewusst nicht gebarft, ich hatte zuviel Sorge, irgendetwas falsch zu machen. Jetzt wäre es eine Option, obwohl ich mich als Vegetarierin doch arg überwinden müsste
Mal sehen...Naijra, ich hab auch schon gesucht und nicht wirklich etwas gefunden, was plausibel erklärt, warum Getreide ab sofort tabu sein sollte. Falls du noch fündig wirst, sag Bescheid

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Ich möchte den Club mal auf diese Seite hinweisen....
http://www.kritische-tiermedizin.de/von diesen Tierärzten
http://www.tieraerzte-hamburg.com/
(Da wär ich gerne hin für die OPs , aber zu weit weg.....)
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Der KV Shop ist echt zu empfehlen!! Ich hab das Fleisch da auch schon geholt, und mich beraten lassen.
Die sind sehr nett und sehr hilfsbereit und die Ware ist das beste BARF Fleisch das ich kenne.
Außerdem kann ich dir noch das Buch von Swanie Simon empfehlen.
Wir barfen nicht mehr ausschliessliche, da meine Stinknase keine Pülverchen etc. nimmt, und schon gar kein Gemüse frisst, bekommt sie Pansen, Blättermagen und Josera Festival so im Wechsel, und sie bekommt auch ab und zu was, wenn ich gekocht habe, wenn sie das essen darf. Die Tierärztin meinte, dass diese Mischfütterung eigentlich die Beste wäre, denn dann bekommt Stinknase alles mit was sie braucht.
Und Ayyda, Achtung vor Hardcore-Barfern..lass die nichts einreden..du isst auch nicht jeden Tag genau das, was du brauchst, oder?Und du lebst auch noch:)
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