Fahrrad üben, ja oder nein?
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Ah...
Okay...du machst zu viel 
Schalt mal ein paar Gänge runter. Der Hund muss noch nicht apportieren.

Das steckt drin, glaub mir. Bringe jetzt erstmal ruhe rein und fahre dein Beschäftigungsprogramm runter (ich wär für Null)
Ganz normales Leben als Hund, viel normale Dinge kennenlernen. Üben, dann man warten muss, wenn Dinge geworfen werden, das könntest du einflechten. Aber keine Ballspiele.
Viel Spass mit dem HundPS: warum sollte der knochenkrank sein oder werden???? Auch nicht jeder DSH hat schon eine HD im Mutterleib...
Und dass HD durch normales Leben kommt ist auch quatsch...
Gute Aufzucht, gutes Fressen, gute Zucht...= gesunder Hund! - Vor einem Moment
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Hallo,
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Zitat
Wenn für einen 6 Monate alten 15kg schweren Hund eine Stunde Morgens und Abends zu viel ist, wäre das mehr als komisch. Besonders weil mir geraten wurde mehr mit ihr zu laufen da ich nur eine Stunde unterwegs war. Ein Goldie braucht auch ne Menge Auslauf und Bewegung, laut Tierarzt.
Was hat das mit dem Gewicht zu tun? Ich rede davon das Spielen mit anderen Hunden + 2 Stunden bespaßen in meinen Augen zuviel! Da zieht man sich doch nur einen überdrehten Hund an, der am Ende noch HD hat (na gut, das hat mit dem Gewicht zu tun).
Aimee hätte das auch mitgemacht, hätte sich nicht gelohnt, sie wäre dann noch überdrehter als sie eh schon ist, obwohl wir konsequent Ruhe gelernt haben.
Ich werde diesen Trend Jungdhunde so zu fördern einfach nie verstehen.... Warte doch noch ein halbes Jahr und dann kannst du das in meinen Augen bedenkenlos machen, wenn es vom Tierarzt abgesegnet wurde.
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Ich kenne doch mehr gesunde (auch alte) Golden Retriever, als kranke. Das geht durchaus und man muss die Rasse nun echt nicht dermassen schlecht reden.
Wenn man aber keinen Hund hat, der ausserordentlich sensibel auf so ein Fahrrad reagiert, dann brauch man das nicht wirklich üben. Das einzige ist, dass man langsam anfangen muss (Strecke und Tempo langsam steigern) und die ein oder andere Regel einführen. Die Regeln lernt Hund nebenbei, das braucht kein halbes Jahr.
Ich würde definitiv mit einem halbjährigen Hund noch nicht radeln und ich habe bewegungsfreudige Hunde, wovon zumindest einer auch sehr fordernd im ersten Jahr war. Die Herausforderung bei einem solchen Hund sehe ich viel eher da, ihm Ruhe nahe zu bringen. Das werden davon ja keine Schlaftabletten. Meinem KHC merkt man heute immer noch nicht unbedingt an, dass der tatsächlich Ruhe gelernt hat. Der steht immer parat, ist immer auf dem Sprung. Aber heute kann er sich dabei benehmen

Hat man so einen fordernden Junghund ist das schon relativ anstrengend und ich kann durchaus nachvollziehen, dass man sich irgendwie danach sehnt, dass der _einmal_ liegt und pennt und so richtig ausgepowert ist. Aber mit einem halbjährigen Hund das Radeln anzufangen, wird a) diese ersehnte Ruhe nicht dauerhaft verschaffen und b) die nicht ausgereiften Bänder und Gelenke unnötig belasten, evtl. sogar schädigen.
Was machst Du denn, wenn sie im Kreis hüpft?
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Ich möchte mich eigentlich nicht so sehr in die Diskussion 'macht der Hund zu viel oder nicht?' einmischen, da ich denke, dass das von Hund zu Hund sehr unterschiedlich sein kann und man das über die Ferne schlecht diagnostizieren kann. Vielleicht hilft es der TS, einige Beispiele zu kriegen, was andere 'aktive' Hunde in dem Alter so machen/gemacht haben :)
Meine Große (1/2 Schäferhund, 1/4 Langhaar Collie, 1/4 Münsterländer) hat in dem Alter einen halbstündigen und einen 45Min bis einstündigen Spaziergang am Tag gemacht. An den Tagen mit Junghundgruppe oder längeren Spieltreffen ist einer der Spaziergänge weggefallen oder verkürzt worden, Garten war frei zugänglich. Wir haben erst mit fast einem Jahr mit am Fahrrad laufen angefangen.
Meine Kleine (Terriermix) war in dem Alter schon bei zwei mal 45Min bis einer Stunde plus kleinen Schnüffel-/Pipi-Spaziergängen, da es zu der Zeit keinen Garten bei uns gab. Mit ihr habe ich so bei 8 Monaten gaaaanz langsam mit Fahrrad fahren angefangen, 10 Minuten ersetzen da aber eine halbe Stunde so gehen. -
Ich würde noch nicht ernsthaft mit dem Fahrrad Fahren anfangen, mir wäre das zu heikel bei einem Hund im Wachstum und ich wüsste auch nicht, warum man unbedingt in dem Alter schon anfangen sollte, es bleibt einem doch noch genug Zeit für solche Aktivitäten, wenn der Hund erstmal ausgewachsen ist.
Selbst bei meinen beiden kleinen Hunden, die ja üblicherweise eher ausgewachsen sind, habe ich nicht vor einem Jahr richtig mit dem Rad Fahren begonnen und großartig ans Rad gewöhnen musste ich die gar nicht, das saß dank der Grunderziehung sofort.
Ich bin übrigens auch kein Fan davon, einen Junghund großartig auslasten zu wollen, klar, kann man schon einiges machen und muss sich nicht exakt an die 5-Minuten-Regel halten, aber in meinen Augen sollte ein Junghund vor allem lernen, auch mal Ruhe zu halten.
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Wie lerne ich meinem Hund denn Ruhe zu halten?
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Mit viiiel "Nichts-tun"

Der Hund muss lernen auch mal Langeweile auszuhalten.
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Unsere haben es auch so gelernt, dass eben öfters nichts getan wurde und das Programm an sich auch sehr flexibel war bzw. immer noch ist.
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Zitat
Wie lerne ich meinem Hund denn Ruhe zu halten?
Die meisten Tiere können das von sich aus.
Je mehr man das Tier Reizen aussetzt, die nicht verarbeitet werden können, je hyperaktiver wird ein Tier oder auch ängstlicher
Wenn man nun überlegt, was für viele Umweltreize so ein kleiner Hund aushalten muss, ist alles was zusätzlich noch angeboten wird halt gut zu überlegen.
Und da muss man auch ein bisschen ein Bauchgefühl für haben.Nicht der Hund muss lernen Ruhe zu halten, sondern der Halter

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