Mein kleines unbekanntes Findelkind..
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Hast du vielleicht eine biologische Station, NABU Station oder sowas in Deiner Nähe? Da könntest du ja evtl. mal nachfragen was es denn ist

Den Namen finde ich süß

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16. Oktober 2013 um 01:44
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Mein kleines unbekanntes Findelkind.. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich bin recht sicher, das das eine Schermaus ist.
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Dann war ich gestern mit "Wühlmaus" ja richtig nah dran

Süß isse auf jeden Fall

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Also ich hab keine Ahnung, was das ist... auf jeden Fall isses süß!
Wirklich coole Hunde hast du

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Hallo
Mein Kollege hat gerade drauf geschaut und meinte "Haselmaus". Keine Ahnung ob das hinkommen kann, ich hab noch nie eine gesehen.
Süß ist Panama auf jeden Fall.VG Yvonne
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bei uns hier sitzen in letzter Zeit mehrfach solche Tierchen mitten auf dem Weg und sind merkwürdig apathisch, aber leben noch.
Da meine Hunde aber nicht so nett sind wie deine (meine würde die definitiv fressen), habe ich dies immer nur auf einige Meter Entfernung beobachten können.
Vermute, dass vielleicht unter Mäusen irgendeine "Seuche" (Erkrankung) umgeht.
Übrigens bitte daran denken, anfassen bedeutet für Wildtiere einfach nur Streß und ich würde dies sowenig wie möglich tun, auch wenn das Tier den Streß nicht so offensichtlich zeigt
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Wenns Schermäuse sind die merkwürdig apatisch scheinen,könnte es an Gift liegen.Die werden im Forst bekämpft.
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Ein bisschen erschreckend, wie man so lange über die Identität eines so häufigen Tieres diskutieren kann und was dabei so alles genannt wird, was rein gar nichts mit dem Fundtier zu tun hat.
Den Vorschlag Haselmaus finde ich besonders "lustig".
Die Naturentfremdung ist offenbar auch unter Hundehaltern schon weit fortgeschritten.
Natürlich ist das eine Ostschermaus.Viele Grüße
Ingo
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hm sind die ohren für ne schermaus nicht nen bissel zu groß geraten und die pfoten hinten nicht zu hell auf der oberseite? gut könnte sich alles noch verwachsen, aber an sich ist der kopf für ne wühle eigentlich nicht rund genug und die ohren müssten behaarter sein, damit beim buddeln kein dreck rein kommt. die verschwinden förmlich im fell bei ner scher oder ne wühlmaus...
ich hätte gerne mal nen bild wo man das ganze schwänzchen sehen kann
auf den ersten bildern mit dem hund hätte ich sofort auf rattenjungtier getippt durch den dicken regenwurmschwanz, aber auf den anderen bildern sieht er wieder mausiger und dünner aus
beim massieren am besten leicht von mitte bauch zu po streichen und den po dann mit leicht kreisenenden bewegungen massieren, zum pullern animiert man in dem man den kleinen zapfen mit nem feuchten lappen von unten nach oben vorsichtig anstreicht oder mit nem stückchen zewa kitzelt
. zumindest geht das bei meinen rennmäusen so 
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Zitat
Ein bisschen erschreckend, wie man so lange über die Identität eines so häufigen Tieres diskutieren kann und was dabei so alles genannt wird, was rein gar nichts mit dem Fundtier zu tun hat.
Den Vorschlag Haselmaus finde ich besonders "lustig".
Die Naturentfremdung ist offenbar auch unter Hundehaltern schon weit fortgeschritten.
Natürlich ist das eine Ostschermaus.Viele Grüße
Ingo
Ich geb ja zu, dass ich zwischen den verschiedenen Wühlmausarten nicht ohne Nachschlagen unterscheiden kann, aber Wühlmaus als Oberbegriff ist doch da nicht verkehrt. Was hat das mit Naturentfremdung zu tun

Ich hab sie außerdem lieber weit weit weit weg von meiner Weide - die machen einen Mordsschaden und man wird der Plage in einem System aus Weiden, Kanälen und Feldern nicht Herr (Gift kommt nicht in Frage).
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