Besuchshund rupft Henne
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Wir haben ein großes eingezäuntes Grundstück und deswegen öfter Hundebesuch, da man bei uns Hunde frei laufen lassen kann, die sonst abhauen.
Die Hühner sind extra eingezäunt, aber das ist so Steckzaun, über den kommt jeder größere Hund drüber.
Unserer Dame sind die Hühner völlig egal.So und nun hat ein Australien Shepherd Mischling schon das 2. Mal eine Henne gefangen. Der ist nix passiert, nur der Schreck. Das komische ist: auch der kennt Hühner, deren Nachbarn haben welche, die interessieren den nur sehr mäßig.
Wir können wir das erreichen, das der die in Ruhe lässt. Im Zweifelfalls kann der nicht mehr kommen, aber der ist eben der beste Freund unserer Hündin. Am freien Feld muss der an der Leine bleiben, der geht sonst auf Privatjagd.
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Hallo,
Regeln durchsetzen oder Zaun erhöhen.
Lg
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Momo kennt auch Hühner. Bei meinen Eltern auf dem Hof laufen die rum. Er macht sich nen Riesen-Gaudi draus, die zu jagen und läßt sich nicht abrufen. Beim ersten mal hat er einen Hahn erwischt, der hatte dann keine Schwanzfedern mehr. Seitdem darf er auf dem Hof nicht mehr frei laufen, nur noch Schlepp. Da kommt der Jagdtrieb durch und wenn er rennt, hab ich keine Chance. Das Erfolgserlebnis bekommt der nicht mehr.
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Kenne die Situation.
Wir haben hier Laufenten und der beste Freund meines Hundes hat innerhalb von vielleicht 30 Sekunden 3 Enten so verletzt, dass es echt schlecht um sie aussah (konnten nicht mehr richtig laufen, verblutetes Gefieder).Die Enten werden normalerweise sowieso immer eingesperrt wenn andere Hunde kommen, der Besitzer des Hundes hatte den Hund nur ohne mein Wissen zu früh in den Garten gelassen...
Wie sieht es bei euch aus mit richtig einzäunen/einsperren? Die Hühner müssten ja auch so gesichert sein, dass kein Fuchs sie nachts holen kann.
Ansonsten Schleppleine, vielleicht Sichtschutz vor Zaun. Viele Hunde springen nicht einen Zaun drüber, wenn sie nicht sehen können, was hinten dran ist.
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Zu Großvaters Zeiten wurde im wahrsten Sinne des Wortes kein langes Federlesen gemacht
man nahm das gerissen Huhn und prügelte es dem Hund um die Ohren :/
Soll geholfen haben :/Aber da das natürlich keine Option ist:
Als mein Dicker die ersten zaghaften Hühnerjagdversuche machte ( meine Schuld, ich scheuchte sie aus meinem Garten und da wollte er natürlich auch mal...) hab ich ihn erst müde gemacht,
angeleint und mich mit ihm ins Hühnergehege gesetzt . Mitten in 14 Hennen und einen Hahn .
Stuhl Kaffee Buch Tabak .
So lange , bis sie ihm egal waren und er begriffen hatte, wenn hier einer Hühner scheucht bin ich das .
Ganz hundpädagoschisch wertlos
ohne Clicker und Leckerlie ,
nur: wir sitzen jetzt hier und du benimmst dich.Das geht nur in kükenfreien Hühnergruppen. Ne führende Glucke ist nochmal ne andere Nummer

Die wäre was für ganz harte Fälle von Hühnerjägern
und könnte dann den "wurde dein Hund schon mal von Wild angeriffen "Thread mit einem Haustier bereichern...
Aber nach einer Begegnung mit Mutter Huhn hat garantiert jeder Hund die Lust verloren ...
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Wir haben auch Hühner und Laufenten. Die Hühner sollen zwar hinter ihrem Zaun bleiben, brechen aber gerne aus, die Laufenten sind frei.
Unser Hund läßt das Federvieh in Ruhe. Wenn ich mit ihm spiele, dann muss ich zwar aufpassen wohin ich werfe, damit er die Enten nicht über den Haufen rennt, die Hühner flattern zur Seite. Aber jagen tut er das Federvieh nicht.Bei fremden Hunden auf unserem Grundstück wäre ich vorsichtig. Eine ehem. Bekannte hatte einen Hühnerkiller, der konnte friedlich sitzen, kriegte aber irgendwann einen Rappel wenn eines der Hühner zu nahe war und hat zugepackt. Wenn ich nicht zu 100% überzeugt wäre, dass er sie nicht beschädigt, würde ich keinen fremden Hund auf unserem Grundstück frei laufen lassen.
Was helfen soll ist, den Hund auf eine Henne loslassen, die gerade Küken führt. Die werden dann sehr wehrhaft, was mache Hunde wohl beeindruckt. Ausprobieren würde ich es nicht.
LG
Prunus -
Der Auslauf ist zweiteilig, also ich könnte sie in den hundesicher eingezäunten Bereich einsperren solang. Dort füttere ich eh die Essensreste, da sonst Madame das Gehege betritt und es ihnen wegfrisst
.Aber eigentlich will ich, dass der Hund sie in Ruhe lässt. Wir werden es mal mit der Schleppleine probieren. Er muss es ja einfach prinzipiell für draussen auch lernen.
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Zitat
Was helfen soll ist, den Hund auf eine Henne loslassen, die gerade Küken führt. Die werden dann sehr wehrhaft, was mache Hunde wohl beeindruckt. Ausprobieren würde ich es nicht.
LG
PrunusWürde ich natürlich auch nicht. Lese grad nochmal drüber und meins liest sich ein bisschen so.
Neeee, die armen Tiere .
Ich hatte beim Schreiben die weiße Henne meiner landbewohnenden Freundin vorm inneren Auge .
Die ist echt ein Velociraptor, wenn sie Küken hat, und greift selbst vorbeigehende Menschen an
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In der Nacht sind die Hühner in einem abgeschlossenen Stall.
Aber ich werde es jetzt so probieren: Ich habe noch einen alten Elektrozaun für Pferde. Und mit dem werde ich jetzt den Steckzaun "präperieren". Und dann schauen wir mal.
Denn: wer nicht hören will, muss fühlen.
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An sich finde ich die Idee nicht so verkehrt, aber kann der Hund dann nicht trotzdem noch einfach so über den Zaun springen?
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