Besuchshund rupft Henne
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Der Hund läuft in den Zaun rein und dann gibt der nach.
Aber letztenendes klettert der auch über unseren Metallindustriezaun, um die Nachbarskatze zu jagen.
Der darf jetzt einfach erst wieder kommen, wenn er erzogen ist. - Vor einem Moment
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Also macht er das auch noch mit Strom drauf oder habt ihr das gar nicht erst versucht?
Denkst du die Besitzer werden ihm das ab erziehen können?
Naja, in so einer Situation muss man halt auch danach entscheiden, was das beste für die eigenen Tiere ist
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Zitat
Zu Großvaters Zeiten wurde im wahrsten Sinne des Wortes kein langes Federlesen gemacht
man nahm das gerissen Huhn und prügelte es dem Hund um die Ohren :/
Soll geholfen haben :/Grauenhaft :/
Aber: würde ein Besuchshund versuchen, sich meine Hühner zu krallen, wäre hier mords was los. Ja, ich würde ziemlich laut werden und den Hund auch wenig zärtlich aus dem Stall befördern. Weil es eine Extremsituation ist und Hühner keine Punchingballs für Hunde sind.
Meinem eigenen Hund wäre ähnliches Schicksal in solcher Situation sicher...aber mit dem eigenen Hund kann man vorher schon gescheit üben.
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in urgrauer Vorzeit, als es noch kein Internet und auch keine Hundeforen gab...
hatte ich mal einen Freund, dessen Eltern 3 Dackel und einen Vorstehhund jagdlich geführt haben ( mit eigener Jagd) ...
seinerzeit war´s völlig normal, dass die Hunde ab und zu mal ausgebüxt sind...und dass die Nachbars Hühner umgebracht haben...
die toten Hühner wurden bezahlt, die Nachbarn zu einem Schmaus in der Jagdhütte eingeladen...und das war´s dann auch...
wenn ich ein Hund wäre, dann wären mir lebendige Hühner, Hasen etc...auch lieber als Trofu und TK-Barf...
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Zitat
in urgrauer Vorzeit, als es noch kein Internet und auch keine Hundeforen gab...
hatte ich mal einen Freund, dessen Eltern 3 Dackel und einen Vorstehhund jagdlich geführt haben ( mit eigener Jagd) ...
seinerzeit war´s völlig normal, dass die Hunde ab und zu mal ausgebüxt sind...und dass die Nachbars Hühner umgebracht haben...
die toten Hühner wurden bezahlt, die Nachbarn zu einem Schmaus in der Jagdhütte eingeladen...und das war´s dann auch...
wenn ich ein Hund wäre, dann wären mir lebendige Hühner, Hasen etc...auch lieber als Trofu und TK-Barf...

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Der Hund ist nicht das Problem. Eher die Besitzerin.
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Zitat
in urgrauer Vorzeit, als es noch kein Internet und auch keine Hundeforen gab...
hatte ich mal einen Freund, dessen Eltern 3 Dackel und einen Vorstehhund jagdlich geführt haben ( mit eigener Jagd) ...
seinerzeit war´s völlig normal, dass die Hunde ab und zu mal ausgebüxt sind...und dass die Nachbars Hühner umgebracht haben...
die toten Hühner wurden bezahlt, die Nachbarn zu einem Schmaus in der Jagdhütte eingeladen...und das war´s dann auch...
wenn ich ein Hund wäre, dann wären mir lebendige Hühner, Hasen etc...auch lieber als Trofu und TK-Barf...
ist zwar ot, aber da ist was dran.
Das ist heute ja auch nicht anders.
Nur Hört man diese geschichten im netz eher selten..
Was sollen aber moderne Hundeexperten denken, wenn man nachbars hund mit dem blechnapfwurf verfehlt hat,
der sich auf die freilaufenden hühner stürzt und man später zusammen essen geht.
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