Zerstörungswut:-)
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Umwerfende Logik. Du hast den Hund schon mit 4 Wochen bei Dir gehabt?
Wie kann ein Hund denn eine Hundebox lernen? Auswendig? Die Gitterstäbe zählen?
Das ist mal wieder die Standardlösung, wenn Hunde Probleme machen, anstatt nach der Ursache zu schauen.
Es geht dabei um Stressabbau und nicht um Standartlösung. Wenn ein Hund nicht zur Ruhe kommen kann, könnte das eine sinnvolle Lösung sein. Und mit lernen, meinte ich Hund ganz langsam und mit positiver Verstärkung an die Box gewöhnen - und nicht, Hund rein, Klappe zu....
Der Hund scheint ja in irgendeiner Weise Stress zu haben, den er an Gegenständen mit kauen abreagiert... - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich hab jetzt mit ihm geübt und er lässt den Stoff nun auch mehr oder weniger sein
Reizen tut es ihn immer noch aber er guckt nur gierig
Ausser Stoff macht er übrigens nie was kaputt nicht mal im Zahnwechsel und schon gar nicht wenn er alleine ist:-)Mit der Bewegung bin ich jetzt auch raufgegangen.
Wir gehen jetzt morgens 45 Minuten ohne Leine dann Mittags 30 Minuten ohne Leine und abends 20 Minuten ohne Leine. Dann zwischen durch Pipi mit Leine und spielen im Garten.
So sieht es unter der Woche aus am Wochenende gibt es anstatt Pipi Runden Tierpark an der Leine oder Stadt oder Westernturnier einfach Sachen wo es was zu gucken gibt.
Einzig das spielen mit anderen Hunden ist immer noch bei 1-2 mal pro Woche
da es einfach keine lieben hunde hier hat zum spielen
Die Rüden wollen entweder nicht spielen oder verstehen sich nur mit kastrierten Rüden (laut Besitzer) und die Hündinnen sind zu klein oder die Besitzer mögen nicht spazieren gehen
So fahren wir halt weiterhin 1-2 mal pro Woche zu Spielgefährten. -
Hallo,
mich würde mal interessieren, wie viel Bewegung ihr für einen Hund in dem Alter empfehlen würde.
Ich frage aus Interesse weil meine Lilly auch fast 9 Monate ist und ich mich ganz oft frage ob das was ich ihr biete zu viel oder zu wenig ist.
LG
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Ich frage aus Interesse weil meine Lilly auch fast 9 Monate ist und ich mich ganz oft frage ob das was ich ihr biete zu viel oder zu wenig ist.
LG
Das kannst Du am Hund "messen".
Die sogenannte "Fünf Minuten Regel (pro Lebensmonat)" ist nur ein Richtwert.
Für manche reicht das nicht.
Für andere ist es schon zuviel.
Und es kommt auch darauf an, was der Hund bisher so an Erfahrungen, und somit an Neuverknüpfungen, gemacht hat.Wenn Du mal an einem Tag "übertrieben" hast, ist es nicht so schlimm. Dann ist halt in den nächsten Tagen etwas mehr Ruhe angesagt.
Wenn Du mit dem, was Du auch immer Deinem Hund bietest, "zu viel" gemacht hast, wirst Du merken, daß diese "dolle fünf Minuten" etwas heftiger ausfallen werden, als die normalen typischen Tobereien, die einige Jungspunds haben, um Energie loszuwerden.
Wenn es "zu wenig" war, wird Dein Hund auch etwas "ausrasten", aber das sieht dann doch etwas anders aus.Da hilft es echt nur, den Hund "lesen" zu lernen.
Denn nur durch Beobachten und "Ausprobieren" wirst Du erst merken, was nun war, und kannst dann darauf reagieren.Du kannst auch mal geplant etwas "übertreiben", aber dann sollte wirklich eine etwas längere Ruhephase danach sein.
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Ach ja noch zum Stress ich denke nicht das Aramis stress hat den typisches Verhalten von ihm sieht so aus:
Dalmi schläft tief und fest Dalmi typisch mit allen vier Pfoten in die Höhe ich mach den Tumbler auf und schwups steht er neben mir mit dem Blick wo sind die Kleider ich will sie haben
Also ich denke nicht das er im Tiefschlaf stress hat?! Und ich kann sogar neben ihm mit dem Staubsauger herum flitzen und er macht nicht mal die Augen auf aber wehe ich bin mit einem einem Tuch am abstauben 
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Hallo,
mich würde mal interessieren, wie viel Bewegung ihr für einen Hund in dem Alter empfehlen würde.
Ich frage aus Interesse weil meine Lilly auch fast 9 Monate ist und ich mich ganz oft frage ob das was ich ihr biete zu viel oder zu wenig ist.
LG
Meine Kleine ist jetzt fast 11 Monate und ein Terriermix, mit ihr sind wir 2x eine bis eineinhalb Stunden am Tag spazieren und machen noch zwei bis vier 10-15 minütige Pipirunden (wir haben keinen Garten). Wir treffen verhältnismäßig viel Gleichaltrige, mit denen sie viel spielt. Ansonsten machen wir einmal die Woche Agility und ich gehe 2-4x die Woche Fahrrad fahren oder Joggen. Üben tun wir natürlich auch noch ein bisschen. Sie ist sehr ausgeglichen! Draußen offen für alles und sehr aktiv, drinnen schläft sie fast nur oder macht entspannte Sachen wie am Knochen kauen :) Zerstören tut sie nichts.
Mit meiner Großen (Schäferhundmix) bin ich in dem alter morgens eine halbe Stunde, mittags eine halbe und Abends eine ganze Stunde gegangen, dazu einmal die Woche Obedience und Junghundgruppe. Zu der Zeit hatten wir noch einen Garten und haben da über den Tag verteilt noch so eine halbe bis ganze Stunde gespielt und geübt, immer wenn die wollte konnte sie da sonst rumlaufen. Sie hat auch nie was kaputt gemacht, ist draußen immer gut gelaufen und drinnen eine Schnarnase

Natürlich ist das von Hund zu Hund sehr unterschiedlich, bei einem normal aktiven Hund in dem Alter würde ich aber sagen eineinhalb bis zwei Stunden sollten es mindestens sein. Für einen eher aktiven Hund würde ich mal zwei bis drei Stunden empfehlen. Ist aber wie gesagt individuell und es kommt halt auch auf eine ausgeglichene Beschäftigung geteilt in schlichte Bewegung und geistige Aufgaben an.
Bezüglich der vorhergegangenen Diskussion kommt es meiner Meinung auch nicht darauf an dem Hund immer Zwangsruhe zu verordnen, sondern in erst mehr auszulasten und ihm dann das wieder runterkommen und zur Ruhe kommen beizubringen

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