Schleppleinentraining-jetzt wird's gefährlich :/
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Tierli -
2. September 2013 um 08:13
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Ah okay
Bei mir wird die Schleppleine umso kurzer, umso höher das Gras steht ;-)
und wie soll der Hund da einen bestimmten Radius einzuhalten lernen?oder soll er das gar nicht?
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Hi,
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Ich empfehle dir dringend die Biothane. Haben wir auch, 10 m, ich verzeichne erst eine einzige Brandblase, und da war ich selber schuld, weil nicht aufmerksam genug war.
Was mich noch stutzig macht: Du sagt, du würdest Jack nicht so weit weg von dir laufen lassen, ohne Schleppi. Aber mit darf er das schon- das würde ich überdenken.
Kann mir das schwierig vorstellen, beim abbauen der Schleppleine gleichzeitig den Radius verrinbgern. Auch dass du beim "Werfen" die Leine wohl noch festhälst.. finde ich komisch. Damit er nicht mit dem Wurfobjekt abzischen kann, oder wie?
Ähm ja, ohne Schleppi darf er auf ein eingezäuntes Grundstück rumflitzen, dass ist ca 70x30m groß :)
Dort rufe ich ihn aber nicht zu mir,
sondern er wird gelobt, wenn er von sich aus zu mir kommt.
Sollte ich ihn dann gar nicht mehr frei rennen lassen?Achso, nein, die Schleppi liegt auf dem Boden neben mir.
Festhalten tu ich auch deswegen nicht,
damit ich lerne sicherer rüberzukommen.
Anfangs hab ich ziemlich Angst, dass er wieder weg rennen könnte und hab die Schleppi
in meiner Hand festgekrallt und war auch sonst richtig angespannt.Mittlerweile bin ich ganz locker und auch richtig entspannt.
Ich mach mir keine Gedanken mehr "Ohje, Jack könnte gleich abhauen".
Es ist jetzt passiert-ich kann es nicht ändern.In dem Moment wo er abgehauen war, hatte ich auch mehr Angst,
dass er irgendwo auf die Straße laufen könnte, auch wenn diese weiter entfernt liegt.
Also eher "Mist-hoffentlich passiert jetzt nichts"Anafang war der erste Gedanke "Hoffentlich finde ich ihn wieder".
Mit dem Wurfobjekt haut er nicht ab.
Er hat es fallen lassen, als er den Vogel sah-zumindest fand ich es dort in der Nähe
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und wie soll der Hund da einen bestimmten Radius einzuhalten lernen?oder soll er das gar nicht?
Doch soll er.
Die Schleppleine wird "automatisch" kürzer, wenn das Gras hoch steht,
weil es sich oft verheddert.
Steht das Groß so hoch, dass es gemäht werden kann,
gehen wir nicht mehr auf die Wiese, und die Schleppi würde eh nur total verheddern. -
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Hier gehts darum, das Reinbrettern zu vermeiden, oder? Das Reinlehnen und abliegen ist ein anderer Fall und auch nicht gefährlich...
Es ist ganz simpel: Der Hund lernt, wenn Frauchen Stopp sagt, werde ich gleich eingeschränkt. Er kann diese Einschränkung vermeiden, indem er auf Stopp stehen bleibt. Die meisten Hunde verstehen das relativ rasch und bleiben tatsächlich stehen, es scheint, als ob ein Reinbrettern auch vom Hund als unangenehm wahrgenommen wird. Nichts weiter, nur ne Verknüpfung zwischen Wort und Konsequenz.Brettert er trotzdem rein, hast Du ihn wenigstens gewarnt. Er hat die Warnung nicht ernst genommen und hat halt die Einschränkung.
Legt er sich ab, rufst Du ihn zum Weitergehen, was aber ein anderes Thema ist. Da würde ich ein "Weiter"-Signal aufbauen.
Edit: Natürlich musst Du die Leine festhalten, sonst wird er ja nach dem Stopp nicht eingeschränkt.
Ja, das Reinbrettern wird durch die 7m Leine schon vermieden, bzw. das er total reinbrettert.Okay, also er geht seine Nase nach, ich sag vorher Stop.
Er wird beim erstem mal höchstwahrscheinlich nicht hören (wäre ja auch ganz toll
)
und gelangt an das Ende. Dann rufe ich ihn zu mir und dann die Übung wieder von vorne-richtig?Sollte ich dabei lieber stehen bleiben, oder auch laufen?
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Ich weiß ja nicht was für eine Schleppleine du hast, aber gerade diese dünnen Nylon-Leinen verursachen schnell Brandblasen. Deshalb Handschuhe an.
Es gibt Biothan Schleppleinen mit so einer Grippy Beschichtung, die flutschen nicht so leicht durch die Hände. Aber selbst da würde ich dir Handschuhe empfehlen.
Du solltest mit Hundi üben dass er nicht mehr volle Kanne in die Schleppleine rennt.
Selbst wenn Hund sich mal in der Leine verfängt passiert da meist nichts Schlimmeres, wichtig ist dass er ein Gutes Geschirr an hat, damit er im Fall dass er wirklich wieder volle Kanne in die Leine Donnert sich dabei nichts kaputt macht. -
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Mhh okay, 20 Meter Schleppleine ist echt lang-finde ich.
Ohne Schleppleine würde ich Jack nicht so weit laufen lassen.Aber warum ist für dich eine 10m-aufwärts-Schleppi quatsch?
Der Hund soll lernen in meinem Radius zu bleiben, außerdem will ich einen schnellen Zugriff. Hol mal einen Hund an der Schlepp zurück, wenn ein Radfahrer kommt. Und wenn der Hund sich in eine lange Schlepp hängt, kann ihn keiner halten. Ein Hund kann das dreifache seines Gewichtes ziehen. So, da wiegt ein Hund 20kg, hängt sich rein, ich kann das nicht halten. So und dann rennt Hund mit der Schlepp, verfängt sich, find ich saugefährlich. Schon 10 m im Wald verheddert sich schon so ständig.
Dazu kommt, dass ich an der kürzeren Schlepp viel üben kann.
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Welche der von mir aufgezeigten Methoden meinst du? Oder sollte die Mischung vermieden werden?
Impulskontrolle per Ball
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Brazzi war schneller als Manu

generell gilt für mich: die Schleppleine ist nur ein Notharken und ich sehe zu, dass das Ende gar nicht erreicht wird
ich persönlich möchte, dass Hund auf mich achtet beim Gassi gehen
ich kündige Richtungdwechsel an und mache sie dann, egal ob Hund mitkommt oder nicht
wenn nicht, wirds halt unangenehm, wenn die Leine straff ist und sobarld er freiwillig folgt, wird er ausgiebig belohnt (gerne auch mit Spiel)sowas mache ich anfangs an kurzer Leine (2m) und dann steiger ich (5m, 10m, 20m) ...
Habe ich einen Hund, der in der Leine hängt, gibts notfalls ein "aber zackig" und ich drehe mich um und zupfe kurz, dass er was wahrnimmt und gehe dann in die andere Richtung
aber für solche Übung würde ich halt wirklich an einer normalen Leine anfangen
Ich möchte, dass Hund auf mich achtet und sage keinen Richtingwechsel an. Er soll aufpassen und nach mir gucken, und hören nur, wenns drauf ankommt. Und wenn er gut aufpasst, wird er belohnt. Ich mache die Wechsel so oft, bis er blickt, was ich will. Und das mach mal an mehr als 10 m. Sinnlos.
Ich will, dass Hund nach mir guckt, nicht ich nonstop nach ihm. Und er soll lernen aufzupassen. Zuquatschen gibts bei mir nicht. Verschwindet Hund, werde ich nicht ständig rufen, dann hört er ja, dass ich da bin. Nö, der soll gucken.
Ich werde auch nicht zupfen, denn dann ist das Training sinnlos, dann hole ich ihn mir her, aber zackig.Ich halte von Rucks und Zupfen rein gar nichts. Beim Umdrehen bin ich dabei.
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was du machst, interessiert mich doch gar nicht
es ging an die TE, ganz simpel

hat halt den Vorteil, dass der Hund nicht einfach mitgezogen wird (ositive Strafe), wenn er nicht aufpasst, sondern die sich drauf verlassen kann, dass nichts "schlimmes" passiert, wenn er auf mich reagiert
wenn du anders arbeitest, ist das doch ok
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Zitat
Und wenn der Hund sich in eine lange Schlepp hängt, kann ihn keiner halten. Ein Hund kann das dreifache seines Gewichtes ziehen. So, da wiegt ein Hund 20kg, hängt sich rein, ich kann das nicht halten. So und dann rennt Hund mit der Schlepp, verfängt sich, find ich saugefährlich. Schon 10 m im Wald verheddert sich schon so ständig.
Dazu kommt, dass ich an der kürzeren Schlepp viel üben kann.
Nochmal: ich kann meinen 25 kg Hund halten an der 20 m Schlepp! Der schleift mich nicht weit, wenn ich liege.
Und daher besteht auch keine Verhedder-Gefahr.Für bestimmte Übungen nehme ich auch kürzere Leinen. Aber eine halbwegs realistische Freilaufsituation kann ich mit 10 m nicht simulieren.
Kommt immer drauf an, wozu man sie SL nutzen will. Und da blick ich bei der TS nicht ganz durch.
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