Geräusche, Bewegungen, unsicherer Hund
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Wie trainiert ihr mit Hunden, die vor unerwarteten Geräuschen oder Bewegungen Angst haben, flüchten wollen und stress haben?
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Ich trainiere das nicht im eigentlichen Sinne, ich sag dann...das ist Die Trambahn...der Rettungswagen...die Planierraupe...der Marder unter dem Dach, Blitz und Donner...huhu...gehn wir mal näher hin....schau mal...das steigen Menschen aus und ein...da ist was passiert....da buddelt wer einen Graben....
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Ich reagiere gar nicht. So tun als ob es das normalste der Welt wäre und weitergehen.
Wenns ganz arg ist würde ich mal über Bachblüten nachdenken.
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Den Abstand so weit vergrößern, bis der Hund keinen Stress mehr hat.
Beruhigen mit der Stimme und Körperkontakt.Dann den Hund in Ruhe schauen lassen und im Tempo des Hundes den Abstand langsam verkleinern - evtl. über viele Tage verteilt.
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Ich beclicker es.
Mein Hund hat z.B. Angst vor Menschen, die komisch laufen und auch vor Dunkelhäutigen.
Mir ist es in dem Moment zwar etwas unangenehm, aber wenn ich merke, dass Kyra die Person wahrgenommen hat und fixiert, dann clicker ich es und sie wendet sich zu mir und es gibt eine Belohnung.
Es hat sich dadurch unglaublich verbessert
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Wenn ich weiß er übertreibt wieder mal, weil er eh gerade aufgeregt ist, mach ich nix.
Wenn er vor undefinierbaren Sachen Angst hat oder weil sie ihm komisch vor kommen, dann hock ich mich zu ihm, gebe ihm Körperkontakt. Beruhigt er sich gucken wir uns das zusammen an. Geht das nicht, dann gehen wir im Abstand drum herum.
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Bei unbekannten Gegenständen ignorier ich meinen Hund und plaudere locker mit dem Ding - "Schönen Guten Tag, ein Haufen Dachpappe, wie kommt der denn hier hin?", so in etwa. Dann kommt meine Hündin hinterher und in der Regel legt sich der Schreck schnell.
Bei lärmigen Sachen (Müllabfuhr
) haben wir früher Bögen gemacht, mittlerweile kommen wir mit angelegten Ohren gut dran vorbei.Wenn sich Leute komisch benehmen (hatte mal einen, der in der Bahn rumgerannt ist und alle Klappfenster zugedonnert hat) gehe ich auf Abstand bzw. spreche die Leute an, je nach dem, wie ich die Lage so einschätze. Bei abweichenden Bewegungsmustern (Krücken, Humpeln, Rollstuhl etc.) lobe ich jegliches ruhiges oder defensives Verhalten.
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okay, danke schon mal für die antworten...
was ist aber, wenn ich einfach nicht vorhersehen kann, was jetzt angst und flucht auslöst und was nicht?
müllabfuhr und solche dinge, kein problem...
aber häng ich wäsche auf und schüttel sie vorher auf, bekommt hund angst und möchte fliehen...
fällt mir der schlüssel runter, ebenfalls... gut die dinge weiß ich ja nun und kann das bearbeiten.
aber ich hab einfach nun bedenken, beim laufen gehen... draussen ist hund sehr viel sicherer und nicht so leicht zu erschrecken (eigentlich war noch gar nix
) aber im haus und garten sieht es anders aus...fremde menschen werden gerade schön gefüttert... die die öfter kommen zumindest.
ansonsten muss sich hund ja auch nicht von jedem betatschen lassen...ich finds nur bissel schwierig, weil ich gar nicht einschätzen kann, welche geräusche nun angst machen... nicht das der hund mal fehlt :/
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Wielange hast du dein Hundi denn schon? Vllt muss er sich an die Geräusche in der Wohnung gewöhnen und lernen, dass nichts schlimmes passiert?
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Für mich hört sich das ein bisschen hausgemacht, bzw. auf dich bezogen an.
Wie reagierst du wenn der Hund weg rennt wenn du den Schlüssel fallen lässt? - Vor einem Moment
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