Kleines Problem an der Leine:-)
-
-
Mein kleines Problemchen mit meinem Kleinen Jungrocker:-)
Wir üben das Leine laufen und das klappt ganz gut solang niemand in der Nähe ist. Im Dorf ghet es auch da er da so abgelenkt ist von der vielen Dingen. Aber wehe eine einzelne Person kommt auf uns zu da will er hin, OK nicht so schlimm aber schreit die Person dann noch Jööööööö ein Dalmatiner dann ist es um ihn geschehen
Er zieht dann wie bekloppt an der Leine ich kann ihn dann fast nicht mehr halten und will natürlich hin und hochspringen er ist mir schon zweimal auf den Rücken (Asphalt geknallt
) Ich hab dann irgendwie keine Funktion mehr am anderen Ende... Hat da jemand Tipps?Dann das zweite kommt jemand mit Hund dann schmeisst er sich flach auf den Boden kein Bewegen mehr möglich ist der Hund dann auf der selbe Höhe schisst er hoch und will spielen auch da ist er nicht mehr ansprechbar
Sonst hört er sehr gut und ist bei Rehen Hasen Füchse usw. Tip top abrufbar auch wenn zum Beispiel der zweite Hund jagt!Er ist sonst recht auf mich bezogen aber solche Begegnungen bringen ihn total aus dem Konzept und er ist ja erst 28 Kilo da kommt ja noch ein wenig mach mir schon ein wenig Sorgen da ich jetzt schon Mühe hab ihn zu halten

- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Kleines Problem an der Leine:-)*
Dort wird jeder fündig!-
-
Hallo!
Wie sah dies denn sonst immer so aus?
Durfte der "Jungrocker" denn bisher immer zum "Objekt" hin?Ein wenig liest es sich so, als ob er noch nicht gelernt hat, daß es im Leben auch gilt, mal etwas Frust aushalten zu müssen.
Das die Leinenführigkeit ohne Ablenkung gut klappt, ist normal.
Jetzt gilt es, die Ablenkung langsam zu steigern.
Meist funktioniert es, wenn die "Objekte" in weiter Ferne ist.
Hund kann sie sehen, ist aber noch ansprechbar.Darauf würde ich aufbauen wollen.
Dann die Distanz langsam verkürzen.
Sollte der "Jungrocker" Rabatz machen, ist das "Objekt" schon viel zu nah, und er somit nicht in der Lage, noch vernünftig zu lernen, was Du in so einer Situation von ihm willst.Wenn Du merkst, daß er kurz vorm "Durchdrehen" ist, wie wäre es, wenn Du Dich einfach umdrehst und Ihr Euch vom "Objekt" wieder entfernt?
Eventuell wäre es auch nicht schlecht, wenn Du ein wenig an seiner Impulskontrolle arbeitest.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Bis jetzt hatten wir das Gegenteil er war eher ängstlich und wollte weder auf Leute noch Hunde zu gehen...

Seit er aber einen Freund gefunden hat und gemerkt hat das spielen mit Hunden Spass machen kann, dass ist genau die Gradwanderung ich möchte auf keinen Fall das er wieder Angst bekommt. Natürlich lass ich ihn nicht zu fremden Hunden hin ich möchte nicht das er eins aufs Dach kriegt sondern haben wir ja wieder das Alte Problem...
Auch bei Menschen war er immer ängstlich bei Männer ist er es heute noch da will er nicht hin. Aber wenn die Ladys quitschen Daaaaalmmmmaaaatiiiinner dann dreht er auf manchmal hab ich aber das Gefühl das er immer noch unsicher ist aber dann einfach so hibbelig wird...Auf Entfernung geht es bei Menschen, wenn er Hunde 400 Meter entfernt wird geht er keinen Schritt mehr sondern legt sich hin und ist nicht mehr zu bewegen

-
Du hast erst einmal einen Hund der gemerkt hat, daß es toll sein kann, wenn Kontakt zum anderen Hund aufgenommen wird.
Klar, daß er dieses positive Erlebnis wiederholen möchte, und zwar auch mit anderen Hunden.Deine Aufgabe ist nun, ihm diesen Kontak zu geben.
Aber, ich würde dies immer vorher mit den anderen Halter absprechen.
Du wirst da auch die anderen Hunde lesen lernen müssen.
Wobei "eins auf Dach kriegen" nicht immer negativ sein muß. Wenn Dein Hund unhöflich ist oder sich daneben benimmt, kann der andere Hund sehr wohl eine "Ansage" machen. Das gehört zum normalen Hundeverhalten dazu!Auf der anderen Seite ist es aber auch so, daß es schon mal vorkommen kann, daß eben kein Kontakt zum anderen Hund stattfinden soll.
Sei es, daß der andere Hund krank / verletzt ist und Schonung braucht.
Sei es, weil dieser nicht so gut mit anderen Hunden kann, evtl. sogar bissig ist.
Sei es, weil Du gerade keine Zeit hast.
Sei es, weil er eben "einfach so" keinen Kontakt haben soll.Das gehört auch zu den Dingen im Leben, die er halt lernen muß!
ZitatAuch bei Menschen war er immer ängstlich bei Männer ist er es heute noch da will er nicht hin. Aber wenn die Ladys quitschen Daaaaalmmmmaaaatiiiinner dann dreht er auf manchmal hab ich aber das Gefühl das er immer noch unsicher ist aber dann einfach so hibbelig wird...Auf Entfernung geht es bei Menschen, wenn er Hunde 400 Meter entfernt wird geht er keinen Schritt mehr sondern legt sich hin und ist nicht mehr zu bewegen

Auch bei Menschen kann er lernen, daß er nicht "durchdrehen" muß.
Aber das muß Du ihm erst "erklären" und auch zeigen, was für ein Alternativverhalten Du statt dessen wünscht.Wenn Hunde sich hinlegen, kann es verschiedene Gründe haben.
Wenn Du dies nicht so richtig einschätzen kannst, warum er das macht, und auch nicht weißt, was Du dann machen sollst, wäre es eventuell nicht schlecht, wenn Du mal mit einem Trainer, oder einem Menschen, der etwas Ahnung von Hunden hat, spazieren gehst.
Eventuell kann dieser Dir dann genau sagen, was und warum Dein Hund das macht.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Ich hab eine Privat Trainerin nur ist sie grad in den Ferien und er macht es erst seit zweit Wochen:-) Das Hinlegen deute ich als Unsicherheit?! Die Leute hier möchten keinen Kontakt an der Leine und drohen auch sofort deshalb lass ich ihn nicht hin meinte mehr das er mal von einem Menschen eins aufs Dach kriegt wenn er hallo sagen will
Ich hab im Moment ein Geschirr für meinen Lausbub gibt es noch was anderes das ich ihn besser halten kann ich hab ihm Moment starke Rückenschmerzen ( Unfall) Halsband find ich persönlich zu scharf?! -
-
@ Aramis2012
Habe mir jetzt alles durchgelesen was du geschrieben hast . Hier nun meine Meinung dazu und wie gesagt ich meine es nicht böse , es sind nur Feststellungen .
Du schreibst , er hat sich so verändert . Der fremde Hund ( Hundefreund ) allein kann nicht der Auslöser gewesen sein , das sich ein Hund so verändert .
Du schreibst auch , er ist auf dich gebunden und folgt auch wenn ihr allein seid . Dem steht aber gegenüber , wenn er wem anderen sieht will er hin .. hört nicht mehr . Ist das dann nicht ein krasser Gegensatz . ? Damit will ich sagen , du solltest mehr an der Bindung arbeiten ... ihm seine Grenzen aufzeigen , vor allem aber solltest du nicht hilflos rumstehen und ein Wettziehen mit dem Hund machen .
Du schreibst , der Hund legt sich aus Unsicherheit oder Angst nieder . Sehe ich etwas anders . Er legt sich nieder weil er lauert .. den Gegner oder was auch immer damit überraschen will .. einen Vorteil aus der Situation haben will .
Du schreibst auch , wenn ein anderer Hund Jagd , er macht nicht mit . Kann ich fast nicht glauben .
Was genau hast du gegen ein breites Lederhalsband . Dir tut selbst schon alles weh , aber den Hund versuchst du über das Brustgeschirr in Watte zu packen . Solange der Hund nicht wirklich hört , machst du dir mit dem Brustgeschirr keinen gefallen und wirst auch punkto Ausbildung nicht weiter kommen .
+
Nun , was kannst du machen .
Man muss sich meist als HB/in selbst ändern/verändern . Damit meine ich , mach dich interessant für den Hund . Gib den Weg vor .. will er nach links ... gehst du ohne was zu sagen nach rechts . Er muss lernen zu schauen , was man macht . Dann gibt es noch dieses Stop and Go , auch dadurch lernt er auf dich zu achten . Vor allem aber , alles langsam ... nicht das es so weit kommt , wer ist der schnellere . Wie gesagt man soll ihn ruhig und langsam machen .
Und erst wenn der Hund gelernt hat zu schauen bzw auf das zu achten was ich tue und sage ... er auf lockerer Leine geht .. auch beim Gassi-gehen und er beim Kommando " Hier " sofort da ist , kann man das ganze dann mit einer Schleppleine versuchen . Klappt dies auch so schön , steht einem Freilauf nichts mehr im Wege .
Aber erst dann .
Denn jetzt ist es so , du gehst raus mit ihm .. er zeigt falsches Verhalten und du belohnst ihn noch mit Freilauf . Was lernt der Hund also ( ? ) beziehungsweise was lernt er nicht ( ? ).
-
Zitat
Ich hab eine Privat Trainerin nur ist sie grad in den Ferien und er macht es erst seit zweit Wochen:-) Das Hinlegen deute ich als Unsicherheit?! Die Leute hier möchten keinen Kontakt an der Leine und drohen auch sofort deshalb lass ich ihn nicht hin meinte mehr das er mal von einem Menschen eins aufs Dach kriegt wenn er hallo sagen will
Ich hab im Moment ein Geschirr für meinen Lausbub gibt es noch was anderes das ich ihn besser halten kann ich hab ihm Moment starke Rückenschmerzen ( Unfall) Halsband find ich persönlich zu scharf?!Und wenn er den Leinenhunden ein bisschen hinterher gehen darf? Wäre das schon nah an seinem Bedürfnis, also mit Abstand. Oder den Geruch aufnehmen lassen, wo der Artgenosse war? Man kann das auch gezielt als Belohnung einsetzen, wenn man ihn aktiv zum Hund gucken und dann ihn zu dir umorientiert lässt.
-
Ich hatte einmal ein dickes breites Halsband ausprobiert da kotzt er fast:-( Möchte einfach nix kaputt machen!!
Von der Trainerin wurde ein Halsband nicht akzeptiert nun ja mal sehen.
Er durfte lange nicht mit Hunde spielen da es entweder keine sozialisierten gab (Wir leben in der Pampa) oder er so fest Angst hatte das er zwischen meinen Beinen klebte. Ich sag nicht das der neue Freund dran Schuld ist aber er hat durch ihn " zum Glück" gemerkt das man mit Hunden spielen kann:-)
Zum Jagen, wir sehen auf jedem Spaziergang zu jeder Tageszeit entweder Rehe, Hasen oder Füchse oder auch Kühe Pferde Jogger usw. und nein er fixirt manchmal aber wenn ich Nein sage bleibt er bei mir egal ob der andere geht!
Freilauf ist für ihn extrem wichtig und das möchte ich ihm auch ermöglichen hat das eine auch nichts mit dem anderen zu tun?!
-
[quote="DOJO2"]@ Aramis2012
Habe mir jetzt alles durchgelesen was du geschrieben hast . Hier nun meine Meinung dazu und wie gesagt ich meine es nicht böse , es sind nur Feststellungen .
+
Nun , was kannst du machen .
Man muss sich meist als HB/in selbst ändern/verändern . Damit meine ich , mach dich interessant für den Hund . Gib den Weg vor .. will er nach links ... gehst du ohne was zu sagen nach rechts . Er muss lernen zu schauen , was man macht . Dann gibt es noch dieses Stop and Go , auch dadurch lernt er auf dich zu achten . Vor allem aber , alles langsam ... nicht das es so weit kommt , wer ist der schnellere . Wie gesagt man soll ihn ruhig und langsam machen .
Und erst wenn der Hund gelernt hat zu schauen bzw auf das zu achten was ich tue und sage ... er auf lockerer Leine geht .. auch beim Gassi-gehen und er beim Kommando " Hier " sofort da ist , kann man das ganze dann mit einer Schleppleine versuchen . Klappt dies auch so schön , steht einem Freilauf nichts mehr im Wege .
Aber erst dann .
Denn jetzt ist es so , du gehst raus mit ihm .. er zeigt falsches Verhalten und du belohnst ihn noch mit Freilauf . Was lernt der Hund also ( ? ) beziehungsweise was lernt er nicht ( ? )............................................
Aramis2012 » 12.08.2013 20:28
Ich hatte einmal ein dickes breites Halsband ausprobiert da kotzt er fast:-( Möchte einfach nix kaputt machen!!
Von der Trainerin wurde ein Halsband nicht akzeptiert nun ja mal sehen.
...............................................
Hallo
Dies ist aber dann nur , weil die Leine auf voller Spannung ist oder anders gesagt , er zieht an der Leine . Und daran dass dies eben nicht mehr ist , muss man arbeiten .
Mit diesem Halsband kannst du genau so viel oder so wenig kaputt machen , wie mit einem schlecht angelegten Brustgeschirr . Nur bist du dem Hund vom Kräfteverhältnis bei einem Brustgeschirr noch mehr unterlegen .Obwohl , deine Trainerin akzeptiert es nicht , stellt sich die Frage warum sie es nicht akzeptiert . Den , ich weis schon dass das Brustgeschirr zur Modeerscheinung geworden ist , bringt es bei einem gut erzogenen Hund nicht mehr , als ein Halsband .
.
-
Hmmm das mit dem Halsband werd ich ausprobieren...
Schleppleine ist so eine Sache, ich hab noch nie jemand getroffen der seinen 30 oder mehr Kilo Hund halten kann damit??
Falls doch frag ich mich wie??? Ich hatte Leder Handschuhe an, die reichen normalerweise für unsere Pferde aber da mein "Kleiner" mit Anlauf meist irgendwo hinter dem Rücken durch düsst wenn er was sieht keine Chance.
Dann mit draufstehen und schon lag ich im Dreck ist mir echt ein Rätsel???Dalmatiner sind Laufhunde da kannst du an der Leine 5 Stunden spazieren gehen und er nimmt mir die Bude danach auseinander...Wenn er frei ist reichen 2 mal 30 Minuten dann rennt er ohne Pause, kommt aber sofort angerast wenn ich ruf. Dann macht er auch nix kaputt zu Hause weder wenn wir da sind noch wenn er alleine bleibt.
Er ist eh für sein Alter ein perfekter Hund einzig das Leinen laufen mit Ablenkung
Ist das überhaupt Tiergerecht ohne Freilauf?? Stell mir das vor wie Boxenpferden die dann einmal pro Tag zusammen geschnürt in der Halle laufen dürfen/ müssen???
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!