Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Ich finde es auch eher periphär wichtig, ob der Hund nun an einer 10 Meter Schleppleine oder ner normal kurzen Leine ging.
Momentan würde es mich schon interessieren. Mittelfristig könnte Aoleon Recht behalten und dann ist es auch egal, weil immer blöd.
Bin gespannt, was da noch an weiteren Infos kommt.
Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass die Familie den Wolf nicht unbedingt gleich als Wolf erkannt hat, sondern erstmal dachte, das ist ein freilaufender Hund, dessen Halter noch nicht zu sehen ist.
Aber ich kan mir natürlich viel vorstellen und wir uns gemeinsam sicherlich noch mehr ... spannender ist natürlich, was wirklich passiert ist. -
25. April 2016 um 16:42
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Also nochmal: Groß Hehlen ist nicht in der Pampa.
Wenn man also seine Abend-Runde mit Hund dreht, muss man also los, wie zum Survival-Training??
Das kanns ja wohl nicht sein...Naja ein anständiges Messer hat noch nie geschadet. Am Ende gehts hier dann wirklich um Survival und das nicht als Training.
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Naja ein anständiges Messer hat noch nie geschadet. Am Ende gehts hier dann wirklich um Survival und das nicht als Training
Da mußt Du aber schon sehr gut mit dem Messer umgehen können, um es gegen einen Wolf anzuwenden.
Vielleicht bist Du ja militärisch ausgebildet und Nahkämpfer, der hätte vielleicht eine Chance. Otto Normalverbraucher(in) sicherlich nicht.
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http://www.umwelt.niedersachsen.de/aktuelles/pres…-an-143181.html
Das ging jetzt wirklich unerwartet schnell.
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Dann wird das Ganze ziemlich eindeutig und krass gewesen sein.
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Ja, keine monatelange DNA-Analyse.
Krass.
Wie alt ist der betreffende Wolf etwa, weiß man das? -
Da mußt Du aber schon sehr gut mit dem Messer umgehen können, um es gegen einen Wolf anzuwenden.
Vielleicht bist Du ja militärisch ausgebildet und Nahkämpfer, der hätte vielleicht eine Chance. Otto Normalverbraucher(in) sicherlich nicht.Ich glaube das würde ich eher nicht machen. Ich schrieb nur das ein anständiges Messer nicht schadet. :)
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Naja ein anständiges Messer hat noch nie geschadet. Am Ende gehts hier dann wirklich um Survival und das nicht als Training.
Da sollte man dann aber beachten das alles ab 12cm Klingenlänge als Waffe gesehen wird und somit nicht herumgetragen werden darf!
Einhandmesser, egal wie winzig, sind ebenso davon betroffen.Bei der kurzen Nachricht das der Wolf nun entnommen werden soll steht natürlich nix darüber das ein Hund verletzt... Nur das er gestern und heute "auffällig distanzlos" war...
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Aber eigentlich ist es ja der bestmögliche Ablauf für alle Beteiligten gewesen, also wenn schon etwas passieren musste.
Es hat den Hund getroffen und nicht das Kind (falls die Familie so eine mit Kind oder Kindern ist). Dann wäre der Wolf nämlich vermutlich nicht mehr in ein Gehege gekommen, da wäre wohl richtig was los gewesen.
Der Hund ist "nur" verletzt, Gottseidank nicht tot. Schlimm genug und entsetzlich ist das.Aber hoffentlich wird der Hund wieder gesund, die Familie ihr Trauma wieder los (ich würde mich nie wieder in den Wald wagen), der Wolf in einem Gehege sicher mit Futter versorgt und die Gesellschaft sensibler für die Notwendigkeit, sich ernsthafte Gedanken über ein Zusammenleben mit dem Wolf im Land zu machen.
Dann wäre es auch eine Chance. - Vor einem Moment
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