Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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na dann ist so ein geschwächter wolf doch für tierschützer auch zu fangen,und zu behandeln....(ironisch gemeint)
ausserdem glaube ich kaum das ein geschwächter wolf sich mal eben hunde reißt... auch ein hund ist werhaft,es sei denn es ist ein chihuahua o.ä.[
das mit den mülltonnen mag angehen,aber das tun wildschweine u. waschbären ebenso und das sind eigentlich ja auch wildtiere.
und wenn wildschweine den menschen in die zivilisation folgen,ist dies durchaus auch für den wolf denkbar.
der ist doch nicht dumm!
mal ganz von den großen tieren abgesehen.....auch ein kleiner gartenbewohner kann räudemilben haben wie z.b. eine ratte o. ein igel.
und ratten halten sich auch in menschennähe auf und können so ansteckend auf hunde sein.
und auch der mensch kann diese räude(milben) bekommen.......den fall gab es unter meerschweinchenhaltern schon.
also warum immer wieder den wolf für dinge verantwortlich machen die sowieso in der natur vorkommen und für die kein tier was kann.
Keiner macht den Wolf für die Räude verantwortlich. Das ist ne arme Sau und der leidet ganz fürchterlich.
Es ist nur keine gute Idee, so große Raubtiere hier in D mit Räude durch die Dörfer und Orte traben zu lassen. Dein Glaube ändert nix an der Tatsache, dass das oben Verklinkte ja offensichtlich passiert ist.
Und Räude kommt halt dann gerne auf, wenn der Bestand an Tieren groß ist.
Sozusagen die "Zivilisationskrankheit" der Wölfe.
Was sagt uns das über den Wolfsbestand aus?
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27. Januar 2020 um 16:43
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Echte Wölfe und blöde Fragen - Vor einem Moment
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https://www.jagderleben.de/news/toter-wolf-stall-gefunden
Da wurde, wenn ich mich richtig erinnere, später Räude bestätigt. Ein qualvolles, elendes Verrecken, das man keinem Tier je wünscht. Und dicht an meinen Haustieren möchte ich sowas ebensowenig haben.
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sicher magst du im recht sein
nur das wir einen zu hohen bestand an wölfen habe wage ich zu bezweifeln.
sicher gibt es in bestimmten gebieten eine höhere anzahl ,aber zu hoch finde ich ist was anderes.
wenn mir jemand sagt der wildschweinbestand sei zu hoch ,dann glaube ich das aufs wort.........aber beim wolf ........?
auch war von nur einem wolf mit räude die rede.
und ich wollte damit sagen das nicht nur wölfe räude bekommen sondern auch niedere wildtiere die weit aus dichter am menschen leben.
das die befallenen tiere leiden ist schon klar...
nur wieder einmal wurde das so geschrieben das ja nun auch noch ein räudiger wolf als gefahr in menschennähe kommt.
reicht es nicht aus den wolf als raubtier zu verteufeln,dann eben durch krankheiten.
das finde ich schlimm!
deshalb die provokativen bemerkungen.
das heißt nicht das da nichts geschehen muß.
mein hund kann sich ebenso im garten an einer maus mit räude anstecken.
lg
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das mag ja sein das es hunde treffen kann vom wolf gefressen zu werden
.aber
es sind auch vermischungen wolf hund bekannt wo sich ein wolf mit einem hund paart und welpen die folge sind.
ich habe solche tiere kennenlernen dürfen... eltern wolf und hund.....
der wolf ist also nicht immer nur der bösewicht der arme hunde frißt ......dazu sind die halter auch gefragt für den schutz ihrer hunde zu sorgen... in gebieten wo es wölfe gibt.
hier im umkreis ist auch ein wolf unterwegs......da lasse ich doch meinen hund im wald nicht frei laufen(tue ich sowieso nicht da beide hunde jagdtrieb haben)
können wir doch froh sein das es in deutschland nur in begrenzten gebieten wie dem harz(ob noch woanders weiß ich garnicht) luchse gibt,denn auch die sind fleischfresser und reißen auch mal schafe(wird nur nicht drüber geschrieben)
und was ist wenn es bären einfällt aus osteuropa wieder einzuwandern...........?
anderswo auf der welt leben menschen sogar damit das wolf ,luchs und bär in ihrem umfeld beheimatet sind und bären nachts die mülltonnen ausräumen.
lg
Meine Güte....
Die Wölfe bewegen sich aber inwzischen in einigen Gebieten in D nicht mehr nur im Wald. Die kommen durchaus mal durch die Dörfer. Und wenn du in so einem Gebiet wohnst dann abends die letzte Hunderunde (200 Meter die Straße lang) mit deinem Hund gehen willst und Sorge hast, einem Wolf zu begegnen, ist das einfach nicht lustig. Das möge man den Leuten, die damit tagtäglich zu tun haben, doch bitte mal zugestehen, dass die davon hochgradig genervt sind und verunsichert sind. Da hilft es auch nicht zu sagen: "ja Mensch, woanders wühlen Bären nachts die Mülltonnen aus - stellt euch mal nicht so an".
Dann kann ich nur sagen: ja, wenn ihr das so toll mit den Wölfen und Bären findet, dann zieht doch dahin, wo der Bär die Mülleimer durchwühlt.
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anderswo auf der welt leben menschen sogar damit das wolf ,luchs und bär in ihrem umfeld beheimatet sind und bären nachts die mülltonnen ausräumen.
Oder sterben daran. Sollte man nicht vergessen. Aber wieso anderswo? Bis auf dem Bären leben wir ja nun auch schon mit Wolf und Luchs. Und schimpfen über den Wolf, der nachts die Schafherde geplündert hat, nun das macht man auch überall sonnst.
Da wird auch nicht mit der Schulter gezuckt und gesagt: "Wolf halt." - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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sicher magst du im recht sein
nur das wir einen zu hohen bestand an wölfen habe wage ich zu bezweifeln.
sicher gibt es in bestimmten gebieten eine höhere anzahl ,aber zu hoch finde ich ist was anderes.
wenn mir jemand sagt der wildschweinbestand sei zu hoch ,dann glaube ich das aufs wort.........aber beim wolf ........?
auch war von nur einem wolf mit räude die rede.
und ich wollte damit sagen das nicht nur wölfe räude bekommen sondern auch niedere wildtiere die weit aus dichter am menschen leben.
das die befallenen tiere leiden ist schon klar...
nur wieder einmal wurde das so geschrieben das ja nun auch noch ein räudiger wolf als gefahr in menschennähe kommt.
reicht es nicht aus den wolf als raubtier zu verteufeln,dann eben durch krankheiten.
das finde ich schlimm!
deshalb die provokativen bemerkungen.
das heißt nicht das da nichts geschehen muß.
mein hund kann sich ebenso im garten an einer maus mit räude anstecken.
lg
Ok, verzeih meinen etwas harschen Tonfall meines letzten Postings.
Natürlich können Hunde auch von anderen Tieren Räude bekommen.
Aber:
andere Tiere, die man mit Räude findet, werden getötet.
Einmal: wegen Ansteckungsgefahr (auch der Artgenossen), und dann wegen dem unnötigen Leiden.
Der Wolf kann nix für die Räude.
Die arme S** krepiert jetzt nur ganz langsam vor sich hin. Weil: Wölfe dürfen nicht geschossen werden.
Sorry, aber DAS finde ich zum Kotzen.
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mein hund kann sich ebenso im garten an einer maus mit räude anstecken.
genau. Und dann wirst du ihn behandeln lassen, damit er sich nicht elend zu tode quält.
Aber ein Wildtier, egal ob Wolf oder Marder wissentlich so rumlaufen zu lassen und drauf zu warten das er verreckt ist (m.M.n.) nicht richtig. Und genau DARUM geht es hier.
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auch andere wildtiere werden nicht behandelt
Aber zumindest von Ihren Leiden erlöst.
hier im umkreis ist auch ein wolf unterwegs......da lasse ich doch meinen hund im wald nicht frei laufen(tue ich sowieso nicht da beide hunde jagdtrieb haben)
Meine Hunde haben keinen/kaum Jagdtrieb. Ohne Wolf kann ich Sie sehr wohl im Wald und Feld frei laufen lassen.
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http://www.bieszczadzka24.pl/aktualnosci/no…aGBYi5tGqbUq43I
"Woanders", wo es doch so gut läuft mit den Wölfen....
"Heute Abend haben Wölfe im Dorf Równia in der Gemeinde Ustrzyki Dolne sieben Hunde angegriffen. Nur einer von ihnen erreichte das Veterinäramt, der Rest konnte nicht gerettet werden.
Die Benachrichtigung über nachfolgende Wolfsangriffe ist bei unserer Redaktion eingegangen. Diesmal fand die Veranstaltung in Rownia statt. Erst eute abend wurden dort sieben Hunde angegriffen. Einer überlebte, der in schwerem Zustand zum Tierartz gebracht wurde. Den Einwohnern der Gemeinde Ustrzyki Dolne zufolge kommt es immer häufiter zu Wolfsangriffen und diese Tiere fühlen sich in der Nähe von Menschen wohler.
Wie das Stadtamt in Ustrzyki Dolne mitteilt, sollte jeder Fall des Auftretens von Wölfen und anderen geschützten Tieren in bewohnten Gebieten unverzüglich gemeldet werden.
Es gibt zwei Möglichkeiten: Die erste besteht darin, den Bürgermeister direkt über das Ereignis zu informieren, der, nachdem er sich mit der Situation vertraut gemacht hat, Maßnahmen ergreift, die dem Ausmaß der Bedrohung angemessen sind. Die zweite Möglichkeit besteht darin, die Angelegenheit der nächtgelegenen Polizeistation zu melden. Eine weiter Phase des Verfahrens hängt von der Größe der Bedrohung ab. Bei einem indirekten Notfall wird die Erlaubnis erteilt, das Tier zu erschrecken oder zu stören. Wenn jedoch eine reale Bedrohungssituation auftritt, kann der Generaldirektor für Umweltschutzfragen ein Tier erschießen lassen.
In wirklich dringenden Situationen, in denen die Bedrohung echt und dadurch dokumentiert ist, und Sie nicht warten können, bis Sie eine schriftliche Genehmigung erhalten, kann eine solche Genehmigung mündlich erteilt werden."
Mich dünkt, die Polen gehen da weitaus pragmatischer ran als wir hier....
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Muss jetzt mal doof fragen, ich dachte der Abschuss erkrankter Wölfe sei mittlerweile (nach entsprechender Einzelfallprüfung) gestattet?
Genau so wie Wölfe, die nachweislich an Nutztiere gehen, geschossen werden dürfen?
Habe das Ganze nur am Rande mitbekommen abet hatte es so verstanden.
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