Welpe sehr unsicher
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Hallo ihr Lieben,
mein 14 Wochen alter Biewer Yorki Welpe ist leider gegenüber fremden Menschen und Hunden oder anderen Dingen sehr unsicher und versteckt sich immer hinter mir. Wenn ich in die Hocke gehe will er zu mir auf den Schoß! Natürlich lasse ich das nicht zu und beachte ihn dabei nicht. Das Verhalten hat er leider von Anfang an gezeigt. Habe ihn mit 9 Wochen bekommen. Selbst mit Leckerlis traut er sich nicht zu anderen Menschen oder Kindern.
Mit meinem 4 jährigen Malteser tobt er daheim rum wie nix - die Welpen in der Welpengruppe sind ihm allerdings schon wieder zu wild und er meidet sie. Die anderen Welpen sind halt leider auch schon schwerer und größer als er mit seinen leichten 1,5 Kilo.
Meint ihr das legt sich noch oder wie würdet ihr an meiner Stelle weitermachen mit der Sozialisierung?!? Hab gelesen bis zur 16 Woche soll die Sozialisierung erfolgreich abgeschlossen sein.

Ich hab ihn von Anfang an nie großartig betüddelt und ins Bett darf er wie mein Großer auch nicht. Sitz und Platz kann er jetzt auch schon perfekt.
Danke schonmal fürs durchlesen. :)
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Hi,
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Hast Du die Möglichkeit die Hundeschule zu wechseln? Bei uns sind die kleinen Rassen zum Beispiel ganz klar von den großen Rassen getrennt.
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In bin ja schon in der Gruppe für kleine Rassen aber die anderen sind irgendwie alle schon 3-4 Kilo schwer (Jack Russell, Zwergschnauzer, Bolonka).
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Ist davon keiner der Welpen ruhig mit dem du dich mal außerhalb der Hundeschule treffen könntest? Denke das wäre dann auch leichter für deinen Hund wenn nicht gleich so viele Hunde auf einmal sind
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Mhm ja vllt mit dem Bolonka, da müsste ich am Freitag mal fragen. Der Bolonka wiegt glaub 2,5 Kilo aber hat kein Problem mit den größeren Welpen. Mein Kleiner steht dann meist bei mir und schaut den anderen beim Toben zu :|
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Vielleicht setzt Du lieber auf Kontakte mit erwachsenen, netten und ruhigen Hunden. Das kann in diesem Fall die bessere Variante sein, ehe Dein Hund an anderen Welpen das falsche Verhalten erlernt. Zum Beispiel irgendwann aus der Angst/Unsicherheit die Variante Angriff ist die besser Verteidigung zu etablieren.
Da er als Zweithund aufwächst, ist das schon mal eine gute Sache.
Sozialisierung würde ich nicht so überbewerten. In viele Welpenstunden lernen Welpen gerade kein Sozialverhalten. Kontakte zu Hunden, mit denen Du Kontakt zulässt und eine Gewöhnung an das Lebensumfeld des Hundes reicht meiner Meinung nach völlig aus. Und sicheres Verhalten lernt man eben am besten am sicheren Menschen und an anderen sicheren Hunden. -
Zitat
Wenn ich in die Hocke gehe will er zu mir auf den Schoß! Natürlich lasse ich das nicht zu und beachte ihn dabei nicht. Das Verhalten hat er leider von Anfang an gezeigt. Habe ihn mit 9 Wochen bekommen.
Es gibt ja viele Meinungen dazu.
Ich gebe meinem Welpen immer Schutz wenn er ihn möchte. Auf den Schoß muss nicht sein, aber er darf hinter mich oder sich bei mir verkriechen. solange der Hund bei mir Schutz sucht, darf kein Hund oder Mensch sich ihm nähern. Ich blocke alles ab.
So kann er sich unbefangen allem nähern, weil er weiß, ich bin in der Nähe und er kann schnell Schutz suchen, wenn es ihm zuviel wird. Ein Hund, der keinen sicheren Zufluchtsort hat, ist permanent unsicher. Oft kommen dann Angstbeller ("kleine Kläffer") dabei raus....ich persönlich finde das sehr schade und schlim, wenn Angst des Welpen ignoriert wird. Ich würde ja auch nie meinem Kind Sicherheit verneinen, nur weil ICH finde, es gibt keinen Grund Angst zu haben. Man muss ja nicht trösten und die angst damit bestärken! Einfach nur da sein und den Hund abschirmen.
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Zitat
Es gibt ja viele Meinungen dazu.
Ich gebe meinem Welpen immer Schutz wenn er ihn möchte. Auf den Schoß muss nicht sein, aber er darf hinter mich oder sich bei mir verkriechen. solange der Hund bei mir Schutz sucht, darf kein Hund oder Mensch sich ihm nähern. Ich blocke alles ab.
So kann er sich unbefangen allem nähern, weil er weiß, ich bin in der Nähe und er kann schnell Schutz suchen, wenn es ihm zuviel wird. Ein Hund, der keinen sicheren Zufluchtsort hat, ist permanent unsicher. Oft kommen dann Angstbeller ("kleine Kläffer") dabei raus....ich persönlich finde das sehr schade und schlim, wenn Angst des Welpen ignoriert wird. Ich würde ja auch nie meinem Kind Sicherheit verneinen, nur weil ICH finde, es gibt keinen Grund Angst zu haben. Man muss ja nicht trösten und die angst damit bestärken! Einfach nur da sein und den Hund abschirmen.
Ich sehe das ganz genauso wie Sbylle!
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Ich hab nur Angst, dass er sich nie traut den ersten Schritt zu machen und sich immer bei mir versteckt, aber vielleicht seh ich das auch bisschen zu eng mit erst 14 1/2Wochen oder? Die Dame bei Fressnapf heute meinte, dass normal immer alle Welpen direkt auf sie zugerannt kommen und dass die Unsicherheit doch recht ungewöhnlich sei - das hat mich total verunsichert!
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Hat dein Hund Kontakt zu Althunden, die ihn ignorieren ?
- Vor einem Moment
- Neu
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