Staffordshire (oder Staff/Labi-Mix) Blueline
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"Den" Hundeführerschein?
"Die" Ausbildung zum Therapiehund?Es wird wohl um den BHV-Hundeführerschein gehen. Dieser oder die VDH-Begleithundeprüfung werden in der Regel anerkannt, wenn ein solcher Nachweis verlangt wird.
DIE Ausbildung zum Therapiehund gibt es nicht. Die verschiedenen Anbieter werden sich ja noch nicht einmal in den Bezeichnungen der Hunde einig..., da sind wir von einem einheitlichen Ausbildungskonzept (das es nie geben wird) noch Milliarden von Kilometern entfernt...
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31. Mai 2013 um 23:09
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Staffordshire (oder Staff/Labi-Mix) Blueline - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Es wird wohl um den BHV-Hundeführerschein gehen. Dieser oder die VDH-Begleithundeprüfung werden in der Regel anerkannt, wenn ein solcher Nachweis verlangt wird.
Ah, ok, weiß ich schonmal mehr.Würde jetzt noch gerne wissen, was speziell die Therapiehundeausbildung der Themenstarterin beinhaltet.
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Huhu!
also der Hundefuhrerschein ist ein bisschen so wie die Begleithundeprüfung, nur ein bisschen Alltagstauglicher und Komplexer. Unsere Therapiehundeausbildung beinhaltet Seminare zum Tellington Touch, Calming Singals, Stunden in Einrichtungen, Geduld einüben, Tricks von jemandem Fremden einüben und und und... Ich lass das einfach auf mich zukommen, ich vertraue meiner Trainerin da total, dass wir danach gut vorbereitet sind!
Danke für die vielen Rückmeldungen! -
Bist du dir sicher, dass du von einer Therapiehundeausbildung sprichst, oder meinst du die Besuchshundeausbildung? Die Therapiehundeausbildung dauert bei uns 1 Jahr und ist viel komplexer als das was du so kurz angerissen hast. Das wäre schon echt ein Hammer, wenn ein Therapiehund schon nach so kurzer Zeit fertig sein soll

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Huhu!
Du hast Recht, Bea. Insgesamt geht die Ausbildung ein Jahr. Grunderziehung, Fortgeschrittenen-Kurs und Hundefuhrerschein sind ja Voraussetzung und kosten uns ein Jahr. Die Unterrichtsstunden und Seminare (Erste-Hilfe-Kurs, Tellington Touch, Calming Signals etc) kommen dann nur in den 2 oder 3 Monaten ergänzend hinzu. Die meisten Ausbildungsinstitute bieten das als ein ganzes Paket an. Insgesamt brauch ich also 15 Monate... Von daher kommt es aufs gleiche raus :)Zu meiner ursprünglichen Frage: hat hier jemand einen Staff(-Mix) und kann einen guten Züchter oder liebevolle Hobby-Zucht empfehlen? Das wäre toll...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich hab zwei, allerdings beide aus dem (amerikanischen) Tierschutz.
Es gibt in Deutschland einige wenige serioese Staff Zuechter, die sind dem VDH angegliedert. Am Besten mal mit dem 1. American Staffordshire Terrier Club e.V. Kontakt aufnehmen.
Von "Hobbyzuechtern" oder Zuechter von Mischlingen wuerde ich ABSOLUT die Finger lassen, grade bei Staffs, und besonders von "Blueline" Zuechtern. Da tummelt sich alles, was keine Ahnung hat. Die Hunde haben keinerlei standardisierte Gesundheits- und Leistungspruefung und Du hast sicher keine besseren Chancen, einen nervlich stabilen und vertraeglichen Hund zu bekommen als bei einem Hund aus dem Tierschutz. Die Hunde, die von "Hobbyzuechtern" vertickt werden kommen auch sehr oft aus Ostblocklaendern und sind damit illegale Importe."Blueline" bedeutet rein gar nichts, ausser dass der Hund eben das dilute-Gen hat. Das ist keine besondere Zuchtlinie oder Leistungsauszeichnung, sondern nur eine auf Farbe basierende Verkaufsmasche (genauso wie "red nose"). Auf dilute zu zuechten (mit zwei homozygoten dilute-Eltern) ist auch aus verschiedenen Gruenden keine gute Idee.
Ich wuerde mich entweder an einen serioesen VDH Zuechter halten (gibt ja nicht so viele) oder mich nach einem Hund aus dem Tierschutz umschauen. Alle anderen "Zuechter" sind wie Lotterie spielen. -
Zum Thema Vertraeglichkeit - leider ist der Staff jetzt nicht die Rasse, die ich waehlen wuerde, wenn ich UNBEDINGT einen Welpen wollte, der als erwachsener Hund vertraeglich mit anderen Hunden sein muss. Der Staff hat viele, viele gute Eigenschaften, aber unbedingte Vertraeglichkeit mit anderen Hunden gehoert nicht dazu. Natuerlich ist das pauschal gesagt und es gibt immer solche und solche.
Als wir unsere Hunde auswaehlten wollten wir keine Welpen und haben daher gezielt nach erwachsenen Hunden gesucht, die vertraeglich sind. Vertraeglichkeit mit Menschen war nie ein Problem, aber bei der Vertraeglichkeit mit anderen Hunden wurde das Feld der moeglichen Kandidaten ganz schnell sehr viel kleiner. Das hat auch nicht immer was mit fehlender Sozialisierung zu tun. -
Von "Hobbyzüchtern"/Vermehrern würde ich dir auch abraten.
Schau mal auf diversen Tierschutzseiten, dort werden auch immer mal wieder Staff,-oder Mixwelpen vermittelt, die eingezogen wurden wegen Nichteinhaltung des Hundegesetzes. :| -
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