Diesel hat mich gebissen
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Einen guten Trainer hab ich leider noch nicht gefunden, abe Martina von cattle dog in Not hat mir gestern zurück geschrieben :) leider kennt sie keinen aus meiner Nähe, will sich aber mal unhören
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mal ne frage, warum hat er überhaupt die Chance auszuticken?
ich erstick sowas im Keim. Also wenn uns ein "Feind" ankläfft oder meinem Rüden ein anderer Rüde zu nahe geht macht ich immer eins: Burli neben mir, ich halt ihm am Kettl fest (also kein gezerre oder so, er bleibt einfach neben mir) und wir bilden sozusagen eine Front.
kein anderer Hund traut sich da dagegen, weil er sieht dass wir zu zweit sind.und wenn dein Diesel anfängt zu kläffen bei einem anderen Hund da hat sich bei mir immer die Schepperbüchse (Pullmolldose mit Kieseln oder 10 cent Stücken) für äußerst nützlich erwiesen: Hund dreht an der leine ab, Schepperbüchs fliegt knallend in die nähe vom Hund und erschrickt erstmal ordentlich, weil vom Himmel merkwürdige Dinge fliegen. Bei härtefällen, fliegt die Schepperbüchs unter Umständen auch mal auf den Hund... Das gute, er bringt es nicht mit dir in Verbindung.
Bei Burli reicht ein klappern der Büchse in meiner Tasche um ihn von etwagem Fehlverhalten abzubringen.
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Er fängt ja nicht an zu kläffen, sondern will um jeden Preis an die besagte stelle (zum Tor, egal ob hund draußen oder nicht)! Er geht dann total in die Leine und wird richtig steif. Was er genau dort will, kann ich nicht mal sagen... Aber das mit der klapperbüchse hab ich auch schon überlegt, vl auch ein guter Ansatz?
Die Trainer auf dem Hundeplatz wenden halt noch oft Urzeit Methoden an und meinen ich soll härter sein und ich wär viel zu weich! Wenn ich ihn aber zu hart ran nehme, hab ich das Gefühl ihn noch mehr zu verunsichern
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Zitat
und wenn dein Diesel anfängt zu kläffen bei einem anderen Hund da hat sich bei mir immer die Schepperbüchse (Pullmolldose mit Kieseln oder 10 cent Stücken) für äußerst nützlich erwiesen: Hund dreht an der leine ab, Schepperbüchs fliegt knallend in die nähe vom Hund und erschrickt erstmal ordentlich, weil vom Himmel merkwürdige Dinge fliegen. Bei härtefällen, fliegt die Schepperbüchs unter Umständen auch mal auf den Hund... Das gute, er bringt es nicht mit dir in Verbindung.
Und wenn man Pech hat geht der Hund in Zukunft beim Anblick des Hundes oder evtl. auch jeden anderen Hundes ins Meideverhalten. Solche Sachen können auch sehr schnell zu unangenehmen Fehlverknüpfungen führen, wenn man nicht das richtige Timing hat.
Ich trainiere bei meinem Autojäger auch mit Meideverhalten (Wasserflasche), aber man muss sich der Gefahren auf jeden Fall bewusst sein.
Ich würde es nur unter Anleitung eines erfahrenen Trainers versuchen. -
Zitat
Er fängt ja nicht an zu kläffen, sondern will um jeden Preis an die besagte stelle (zum Tor, egal ob hund draußen oder nicht)! Er geht dann total in die Leine und wird richtig steif. Was er genau dort will, kann ich nicht mal sagen... Aber das mit der klapperbüchse hab ich auch schon überlegt, vl auch ein guter Ansatz?
Die Trainer auf dem Hundeplatz wenden halt noch oft Urzeit Methoden an und meinen ich soll härter sein und ich wär viel zu weich! Wenn ich ihn aber zu hart ran nehme, hab ich das Gefühl ihn noch mehr zu verunsichern
du glaubst, er ist verunsichert?ich bin dagegen, jetzt rum zu experimentieren
zumal man durch "ich teste mal ne Rütteldose" ne ganze Menge schaden anrichten kann.Also schau lieber nach nem kompetenten Trainer
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@AlexundBurli
Sowas kannste nicht als allgemeingültig empfehlen. Nicht wenige Hunde kriegen durch solche Scherze ein Geräuschtrauma. Ich habe grade einen im Training mit dem wurde das auch so gemacht und der hat heute Angst vor jedem Blatt Papier was runterfällt.Vor allem ist es auch nicht bei jedem Hund so banal, da spielt viel mit ein, was es für ein Hund ist. Ein Dobermann ist da mit Sicherheit leichter zu beeindrucken als ein Cattle Dog. Da muss man auch die rassespezifischen Eigenschaften bedenken.
Es wäre für mich auch nicht das erste Mittel der Wahl, genausowenig, wie zeigen und benennen oder den Hund an der Leckerliehand vorbeizulotsen aber das ist ein anderes Thema.
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Zitat
Er fängt ja nicht an zu kläffen, sondern will um jeden Preis an die besagte stelle (zum Tor, egal ob hund draußen oder nicht)! Er geht dann total in die Leine und wird richtig steif. Was er genau dort will, kann ich nicht mal sagen... Aber das mit der klapperbüchse hab ich auch schon überlegt, vl auch ein guter Ansatz?
Die Trainer auf dem Hundeplatz wenden halt noch oft Urzeit Methoden an und meinen ich soll härter sein und ich wär viel zu weich! Wenn ich ihn aber zu hart ran nehme, hab ich das Gefühl ihn noch mehr zu verunsichern
Ich würds einfach mal probieren... seine Reaktion siehst du ja... wenn er dich aufsucht, dann gleich bestätigen. so diffizil ist das nicht, ich find ein Hund darf schon wissen wann was Kacke ist und wann was richtig ist. in die HOse geht das nicht von einem Moment auf den nächsten... vielleicht reicht ja tatsächlich ein rütteln mit der Schepperbüchs um ihn zu erinnern bei dir zu bleiben...oder einfach DAS DA zu lassen.
und wenn du weich bist, dann bleib weich und lieb. Warum solltest du dann die Maske des Grauens bei jedem Gassi aufsetzen...dann sucht der gar keinen Kontakt mehr zu dir draußen, weil du ja eh eklig bist.
...warum sollt er dann auch...
Konsequent sein ist ja gut, aber nicht auf einmal streng und witzlos, du willst ihn ja an dich binden. Ich find man muss immer ehrlich zu seinem Hund sein, nicht unberechenbar. Burli ist zwar ein braver Dobi, und das lag zu Beginn an in seiner Natur, aber er bekommt auch nur ein "liebes Frauli", weil er mich so einfach kennt...dafür reagiert er umso besser auf eine kleine Schimpfe, wenn er mal mist macht... er ist einfach nicht abgestumpft... -
Zitat
Und zöger nicht lange, aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: es fängt gerade erst an und wenn du da nicht direkt richtig dran arbeitest, dann bleibt es nicht bei diesem ProblemIch bin deiner Meinung.
Der Hund ist jetzt 14 Monate? Das ist die Spitze des Eisbergs.ZitatEr fängt ja nicht an zu kläffen, sondern will um jeden Preis an die besagte stelle (zum Tor, egal ob hund draußen oder nicht)! Er geht dann total in die Leine und wird richtig steif. Was er genau dort will, kann ich nicht mal sagen..
Echt nicht? Weisst du wirklich nicht, was ein Hund will, der steif einen anderen anstarrt.
Zitat. Aber das mit der klapperbüchse hab ich auch schon überlegt, vl auch ein guter Ansatz?
Ist kein guter Ansatz! Schon deshalb nicht, weil du nicht die Sachlage verstehst.
Zitat
Die Trainer auf dem Hundeplatz wenden halt noch oft Urzeit Methoden an und meinen ich soll härter sein und ich wär viel zu weich! Wenn ich ihn aber zu hart ran nehme, hab ich das Gefühl ihn noch mehr zu verunsichernWenn die Trainer "Urzeit" Mehtohden anwenden, was gehst du denn da hin?
Wenn die Trainer KONSEQUENZ und FÜHRUNGSSTÄRKE mti "Härte" meinen, dann haben sie recht.Einen Cattle Dog zu führen ist schwerer als einen weicheren Hund zu führen. Er nimmt dir nicht ab, wenn du ihm Stärke "vorspielst". Du musst "stark" sein.
Wenn du jetzt noch die Notbremse ziehen willst, geh zu Leuten, die das Wesen eines Cattle Dogs verstehen und Ausbilder sind. Sonst hast du in einem Jahr ein riesen Problem. Ein Biss in den Oberschenkel geht schon in Richtung Beschädigung.
LG Heike -
Zitat
Echt nicht? Weisst du wirklich nicht, was ein Hund will, der steif einen anderen anstarrt.
Wie soll ein Hund einen anderen Hund anstarren, wenn dieser gar nicht da ist?
Diesel wird ja steif, ganz egal ob der andere Hund da ist oder nicht.
Das würde mich auch erstmal verunsichern, wegen den Beweggründen. -
Zitat
Wie soll ein Hund einen anderen Hund anstarren, wenn dieser gar nicht da ist?
Diesel wird ja steif, ganz egal ob der andere Hund da ist oder nicht.
Das würde mich auch erstmal verunsichern, wegen den Beweggründen.Naja die Erwartungshaltung ist ja trotzdem da
Könnt ja trotz allem losgehen - Vor einem Moment
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