Miteinander reden :-)
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Ich glaube dieses Anstupsen ist wie ne Art Liebesbeweis ... so ein Küsschen aufs Bein
das macht meine auch, wenn sie ganz besonders entspannt ist und sich wohl fühlt ...so ein "hey Kumpel, gut das du da bist" .... - Vor einem Moment
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Hallo,
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Wie äußern sie ihre Wünsche?
Indi läuft zur Wohnungstür, wenn sie raus will/muss.
Sie klopft mit der Pfote auf den Boden, wenn sie gekuschelt werden will - total süß!!
Sie steht vorwurfsvoll schauend vor dem Wassernapf, wenn es ihren Ansprüchen nicht genügt
.
Und sie hat einen ganz speziellen Blick drauf, wenn sie Hunger hat oder zumindest der Meinung ist, sie könnte was in den Magen vertragen
.
Motte rennt ständig in die Küche hinterher oder voraus - sie will was zu fressen!
Wenn sie richtig Kohldampf hat legt sie sich in "Bettelpose" in die Küche.
Wenn sie raus will rennt sie wild wedelnd in den Flur, sobald man aufsteht und guckt zwischen Leinenregal und mir hin und her.
Will sie arbeiten starrt sie mich hochaufmerksam von ihrem Körbchen aus an und sobald ich auch nur in ihre Richtung schaue steht sie wedelnd auf und kommt zu mir (ich habe eine Weile immer nach dem Spätdienst mit ihr geclickert - hausgemachtes Betteln quasi
).Welche Wünsche sind das?
Rausgehen, Futter, Futter, Futter, Aufmerksamkeit, ins-Bett/auf-die-Couch-wollen.Wie "drängend" werden sie?
Oh, Motte kann ganz schön fordernd werden. Das geht dann über anstarren über bedrängen bis hin zu Kopfauflegen und Bettelpose.
Indi eigentlich weniger. Nur wenn sie raus will sollte man sehr schnell sein - denn sie muss JETZT, nicht erst wenn die Schuhe angezogen sind
.Akzeptieren sie, dass ihr nicht reagiert?
Bei Motte muss ich dann wirklich schon deutlich werden, sie auch mal rigoros wegschicken.Wie fühlt ihr Euch dabei?
Bedrängt und belagert, wenn Motte wieder so richtig fordernd wird. Das merkt sie aber auch dann, das zeige ich ihr deutlich.
Da Indi wesentlich subtiler und auch seltener fordert und wenn auch mit "handfestem" Hintergrund komme ich dem meistens nach. -
Zitat
Welche Wünsche sind das?
Meistens stelle ich mir diese Frage selbst.
Ich glaube bisher folgende Wünsche erkannt zu haben:
- Wunsch nach Nahrung
- Wunsch nach Spiel
- Wunsch nach AufmerksamkeitZitat
Wie äußern sie ihre Wünsche?Abhängig vom Wunsch.
Aber in den allermeisten fällen sitze ich eh am Schreibtisch, und Frau Hund "springt mir in den Rücken". Sie legt eine oder beide Pfoten auf das bischen ungenutzter Sitzfläche, stützt sich hoch, bohrt mir wahlweise die andere Pfote oder ihre Nase in die Seite und lässt sich geräuschvoll wieder runterplumpsen.
Oder aber, sie stemmt sich hoch, bohrt mir Pfote oder nase in die Seite und patscht dann sogar eine Pfote in meinen Nacken oder auf meinen Kopf.Wenn man sich zu ihr umdreht, geht sie drei Schritte rückwärts, wedelt mittelmäßig und guckt mich abwartend an. Meist weiß ich wirklich nicht, was sie will. Manchmal stehe ich auf und warte darauf, dass sie mir weitere Anweisungen gibt, aber meist geht sie dann nur noch zwei Schritte mehr zurück oder geht ins Vorbild-1-mit-Sternchen-Sitz.
Sehr selten hat sie schon versucht, an der Futterdose herumzustupsen. Das tut sie aber nicht, weil sie Hunger hat, sondern weil sie weiß dass jetzt eigentlich Fütterungszeit wäre (nach dem Abendgassi, zB) und ich noch keine Anstalten gemacht habe, was vorzubereiten.
Auch, wenn wir nach dem Morgen- oder Abendgassi heimkommen, rennt sie mit einem Affenzahn die Treppe zur Küche hoch und steht wedelnd im Türrahmen (weil ich ja jetzt Futter machen müsste).
Wenn das Futter einweicht, jammert sie manchmal. Sehr ausdauernd. Dann gibt es manchmal auch eine Stunde kein Futter, weil sie nicht mit dem jammern aufhört. Das finde ich nämlich übel.Manchmal, wenn sie irgendwie sieht, dass ich (am Schreibtisch) jetzt nicht aufstehen werde, um etwas mit ihr zu machen, stellt sie auch die Vorderpfoten auf meine Beine und schaut, ob ich sie runterschmeiße. Und wenn nicht, krabbelt sie mir halt auf den Schoß. Ein 60cm-Schoßhündchen.
Da teilt sie nicht groß mit, da macht sie einfach.ZitatWie "drängend" werden sie?
Gar nicht, eigentlich. Wenn ich sie bei ihren Krabbelaktionen runterschubse ist es OK, dann hört sie auf.
Nur das jammern vor dem Futter nervt halt echt. Das empfinde ich teilweise schon als drängelig.ZitatAkzeptieren sie, dass ihr nicht reagiert?
Sie akzeptiert, wenn ich ihr eine Absage erteile. Nicht-Reaktion gilt bei Abby nicht. Da kann man ja nochmal eine Schüppe drauftun, weil scheinbar hat Frauchen ihre Not ja nicht erkannt

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Zitat
Wie äußern sie ihre Wünsche?
Meist steht er vor der Couch und starrt mich an, wenn ich ihn dann anschaue, wedelt er ganz heftig mit dem Schwanz. Oft begleitet von einem eigenartig Bellen mit geschlossener Schnauze, auf das dann ein Niesen folgt. Er trippelt dann mit den Vorderpfoten auf dem Boden - sehr niedlich, manchmal sehr nervig
Komme ich dann mit, zeigt er mir, was er will.Will er auf die Couch, holt er seine Decke und legt diese auf die Couch, begleitet von o.g. Ritual.
ZitatWelche Wünsche sind das?
Aufmerksamkeit, Leckerchen, Futter, Wasser, GassiZitatWie "drängend" werden sie?
Sehr drängend, je nach Forderung.ZitatAkzeptieren sie, dass ihr nicht reagiert?
Kommt drauf an. Hat er kein Wasser mehr und ich bemerke es nicht, geht er dann zum Napf und bollert damit so lang herum bis ich ihn fülle.
Spiele ich nicht mit ihm, schleppt er sein Spielzeug an und wirft es auf die Couch.
Einmal habe ich ausprobiert, was er macht wenn ich nicht auf seine Decke reagiere, da er sich die Decke dann zurecht gezupft und ist dann auf die Couch, als er der Meinung war, das es ausreichend ist
Seitdem reagiere ich immer
ZitatWie fühlt ihr Euch dabei?
Es kommt drauf an was er will und wie beschäftigt ich gerade bin. Aber eigentlich finde ich es toll, das mein Hund seine Wünsche "äußern" kann. Manchmal bekommt er seinen Willen, weiß aber auch genauso gut, das ich nach einem klaren "Nein" in Ruhe gelassen werden sollte. -
Zitat
Dann gibt es noch etwas, das beide Hunde machen. Ähnlich, unabhängig von einander, dessen Bedeutung ich mir bis heute nicht im Klaren bin. Vielleicht kann es einer von euch deuten. Sie machen es draußen, beim Gassigang an der Leine. Poco dreht sich zu mir und drückt seine Nase während wir gehen kurz gegen das Bein. Rosie dreht sich zu mir um (sie geht meist einen Schritt vor mir) und stubst mich ähnlich an. Sie erwarten aber kein Leckerlie, weil sie immer sofort normal weiter gehen und nicht den "Gibst du mir was?" Blick aufsetzen. Meist passieren die Gesten gegen Ende des Gassigangs. Poco schaut mich dabei nie an, während Rosie oft Richtung Gesicht zu mir schaut.
Kennt ihr das auch? Und was meint ihr, wollen sie damit ausdrücken?
Nimueh macht das auch. Bei uns heißt es - meiner Meinung nach - »hee, komm wir bleiben noch ein bisschen draußen. Guck doch mal, wie nett und charmant ich bin. Du kannst doch gar nicht wirklich mit dem liebsten Hund der Welt heim wollen«. Sie hat das nämlich erst angefangen, nachdem sie auf ziemliches Unverständnis gestoßen ist, als sie mich im frühen Junghundalter etwas unfreundlicher stoppen wollte. Und sie macht es vermehrt, wenn sie weiß, dass gleich Autofahren ansteht und so gut wie nie, wenn sie wirklich platt ist.
Viele Grüße
Frank -
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Waaaaaaahh, wie geil ist das denn? Eure Hunde reden ja so richtig mit euch

Ashanti kann das auch ganz gut.
Ashanti hat anfangs immer das gleiche Muster:
Wenn irgendwas ist, dann fängt sie an zu fiepsen, schön leise dezent, aber total langezogen.
Wenn wir sie dann fragen "Ja was ist denn" so ganz lieb uns säuselnd, dann steht sie auf und geht in die Richtung zu dem Objekt oder der Aktion ihrer Begierde.Zum Gassigehen geht sie dann langsam Richtung Wohnungstür, freut sich dabei und wedelt mit der Rute, immer ein paar Schritte, dann stehen bleiben und Kopf drehen, zurückguggen, vergewissern ob auch jemand nachkommt. Sind wir nicht schnell genug (je nachdem wie eilig sie es hat) dann fiepst sie nochmal mit Nachdruck, wenn sie sich grad umdreht.
Hat sie Hunger, dann geht sie zu dem Schrank wo das Futter verstaut ist, oder alternativ zum Napf (wenn wir vergessen haben, diesen wegzupacken nachm letzten Füttern). Sie stupst dann während sie nochmal fieps an die Schranktür bzw an den Napf.
Wenns aber grad keine Fressenszeit ist, wir ihre Aktion also ignorieren, dann schubst sie den Napf (der außerhalb Sichtweite von uns steht) richtig um, sodass er auch noch laut klappert.
Das macht sie auch, wenn der Wassernapf leer ist, oder sie Nachschub möchte, wenn sie ihn grad leergetrunken hat.Muss Ashanti doch mal widererwarten nachts raus (sie schläft in ihrem Ridgipad bei uns im Schlafzimmer), dann bin ich die erste, die kerzengrad im Bett steht, wenn sie anfängt zu fiepsen. Das Fiepsen ist dann auch recht leise und seeeehhhhr langezogen und meisten werd ich davon schon wach. Höre ich es mal nicht gleich wird sie mit steigender Dringlichkeit immer lauter. Langezogen bleibt es aber trotzdem.
Tja, dann ist da noch das "Komm aufs Sofa, kuuuscheln"-Fiepsen.
Meistens nachm Gassigehen, ich zieh mir noch meine Sofaklamotten an, und Ashanti steht mitten im Flur, den Körper Richtung Sofa gedreht (wir haben Flur, Essecke und Wohnzimmer in Einem), aber Kopf zurückguggend und dabei fiepsend. So ähnlich wie beim Gassi-Auffordern. Immer n kleinen Schritt Richtung Sofa, umdrehen, guggen und fiepsen. Notfalls dreht sie nochmal komplett um, kommt zu mir und startet die Aktion von vorn.Alle Aktionen sind sehr deutlich bei ihr, aber lassen sich nach Aufforderung auch unterbinden.
Nur das ganz ganz dringend "Ich muss mal dringen pieseln"-Fiepsen hält Ashanti unendlich lang durch, bis sies nicht mehr halten kann. Einmal war sie so schlau, dass sie sich ,nach mehrfahen Fehlversuchen uns zum Gassi aufzufordern, vor die Balkontür stellte und dort ihr Programm abspulte, obwohl sie nie und nimmer irgendwo hinmachen würde, wenns nicht anders ginge. Tja, zum Balkontüraufmachen ließen wir uns überreden. War aber komisch, Ashanti war ja ne halbe Std vorher draußen, daher hatten wir sie erst nicht verstanden. Das schlaue Mädchen wusste aber, was im Notfall zu tun war. Lieber Balkon, als Laminat im Wohnzimmer. Ihr Anliegen hätte mri aber in den Sinn kommen müssen, nachdem sie ne halbe Std vorher zwei Näpfe voll Wasser weggehauen hat. Kein Wunder, dass sie so schnell wieder musste
Insgesamt gesehen kann Ashanti die komplette Tonleiter hoch und runter fiepsen, in allen Lautstärken und mal kurz mal langezogen. Es kommt immer drauf an, was gerade Sache ist. Angst und Unsicherheitsfiepsen ist deutlich von "Komm Mutti, mach ma was mit mir" (bei Langeweile), oder Aufforderungen bzgl Gassi und Fressen zu unterscheiden.
Ich danke ihr dafür, dass sie das so deutlich kann, und das wir sie auch meistens verstehen.
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Mir fällt bei den ganzen Schilderungen hier eine Frage ein - ich hoffe, die ist nicht zu OT ;-) Theoretisch müsste man Hunden, die bestimmte Sachen nicht so fordern doch auch beibringen können, durch bestimmte Gesten oder so zu fordern, oder? Was meint ihr? Kann man das aktiv beibringen oder kann sich das nur so durch passives Lernen festigen, wenn der Hund merkt "okay, wenn ich das mache, folgt das daraus"? Es ist ja schon was anderes, ob man dem Hund direkt beibringt, etwas einzufordern oder ob man ihm auf Signal ein Kommando abverlangt.
Ich wäre nämlich froh, wenn mir Milou zB anzeigen würde, dass sie dringend raus muss, das macht sie nämlich nicht. Das Einzige, wo sie richtig penetrant fordert sind Streicheleinheiten. Da versucht sie echt alles, von Pföteln über Lecken, Stupsen bis hin dazu, dass sie sich einfach auf meinen Schoß schmeißt und ihren Kopf gegen mich drückt. Eigentlich soll sie das ja nicht, aaaaber

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Zitat
Theoretisch müsste man Hunden, die bestimmte Sachen nicht so fordern doch auch beibringen können, durch bestimmte Gesten oder so zu fordern, oder? Was meint ihr? Kann man das aktiv beibringen oder kann sich das nur so durch passives Lernen festigen, wenn der Hund merkt "okay, wenn ich das mache, folgt das daraus"?
Ich glaube schon, dass man das beibringen kann. Schließlich lernen die Viehcher den lieben langen Tag irgendwelchen unnützen Blödsinn

Ich denke aber, dass es beim Hund nicht viel anders als beim Menschen ist: Lösungen, die man selbst erarbeitet hat sitzen einfach fester und man greift eher darauf zurück.
Mit dem beibringen, dass man dringend raus muss, wäre ich übrigens vorsichtig. Ich hatte ne zeitlang nen Hund, der an der Leine geklimpert hat, wenn er raus wollte. Was eigentlich immer der Fall war – die Leine hörte gar nicht mehr auf zu klimpern (das war allerdings auch selbst erarbeitet)

Viele Grüße
Frank -
Das ist echt ein cooles Thema!
ZitatMeist weiß ich wirklich nicht, was sie will. Manchmal stehe ich auf und warte darauf, dass sie mir weitere Anweisungen gibt,
Dieser Satz ist einfach genial!
Soviel zum Thema "Hundegeschädigt".Yala hat auch ein paar Bedürfnisse:
Nachts wenn sie unter die Decke will, dann weiß sie genau dass sie mich mit einer Kombination aus SEHR (!!!) lautem Ohrenschlackern und Anstarren wach bekommt. Zumindest wach genug, dass ich die Bettdecke anheben kann.
Reagiere ich nicht, dann schüttelt die sich tatsächlich nochmal!
Mache ich aber wirklich nichts, dann wühlt sie sich auch alleine irgendwie drunter.Hat sie Hunger, steht sie vor dem Schrank rum in dem das Futter ist.
Will sie raus steht sie rum und glotzt mich an, bzw. geht Richtung Tür und zurück. Bin ich mir nicht sicher, dann frage ich sie "willst Du raus?" (jaja ich weiß das ist auch nicht besser als der Satz oben
) und wenn sie dringend muss, rennt sie daraufhin zur Tür. Wenn sie doch was anderes will, glotzt sich mich an als hätte ich nicht mehr alle Tassen im Schrank. 
Ist Ihr einfach nur langweilig, dann glotzt sie auch. Wenn ich das irgnoriere, legt sie sich wieder hin. Gucke ich zurück, fängt sie wild an zu wedeln. Spreche ich sie auch noch aufmunternd an, dann redet sie mit mir und könnte super hochfahren wenn man weiter macht. Meistens lasse ich sie dann ein Spielzeug holen und wir zerren ein Bisschen.
Bei Allem gibt sie super schnell auf, wenn ich nicht drauf eingehe oder sie auf ihren Platz schicke. Nur wenn sie WIRKLICH dringend raus muss, merkt man es daran dass sie einfach nicht zur Ruhe kommt und dann springe ich natürlich.
Auf die anderen Sachen gehe ich mal ein und mal nicht. Oft finde ich es ja auch niedlich und es stört mich auch nicht, da mein Hund nicht wirklich zum Nerven neigt und sich wenn wir zu Hause sind zu 90% sowieso nicht von der Couch wegbewegt.
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Hmm Blue macht demonstrativ vor mir Männchen wenn er ein Leckerchen oder ein Schmuseeinheit haben will.
Ist gar nicht so einfach da zu widerstehen. :fondof:
Aber natürlich geh ich nicht immer drauf ein.
Ansonsten springt er tatsächlich wild um mich herum als ob er spielen wollte sobald ich seine Futterzeit auch nur um enige Minuten überschritten habe. Scheint da irgendwie ne eingebaute Uhr zu haben.
Leider zeigt er mir ums verrecken nicht an ob er raus muss. Denn draußen lauern ja immer noch böse Papiertüten, Autos , Mülleimer...
Ich hoffe das ändert sich auch noch irgendwann.Der Schäferhund den wir damals hatten , hatte da eine besonders süße Methode.
Er kam stupste meine Hand und nahm sie dann mehr als vorsichtig ins Maul um mich zur Tür zu führen. ( hat ihm keiner beigebracht) Das machte er ebenso wenn sein Wasser leer war nur das ich dann eben zur Küche geführt wurde.
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