Hundeschule besuchen- übertreibe ich?
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wir waren mit diego auch in keiner hundeschule oder zu irgendwelchen trainings, trotzdem haben wir ihn so erzogen, dass es für uns reicht. zugegeben, wir haben noch ein paar baustellen (pöbelei gegenüber anderen rüden beispielsweise), aber da wir auf unseren gängen relativ selten andere hunde treffen (und wenn, dann sind hündinnen oder rüden, die man kennt, so dass man vorzeitig reagieren kann), besteht kein großer bedarf, daran zu arbeiten. sollten wir wie geplant wieder in die stadt ziehen, werden wir das wohl ändern müssen, aber bis dahin lassen wir alles, wie es ist.
und warum sollte eine 10jährige nicht mit dem welpen gehen dürfen? meine mädchen sind 10 und fast 12 und gehen regelmäßig (kurze) strecken mit diego - auch, um ihre verantwortung gegenüber dem hund wahrzunehmen.
ich finde, das muss letztlich jeder selbst wissen.
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und warum sollte eine 10jährige nicht mit dem welpen gehen dürfen? meine mädchen sind 10 und fast 12 und gehen regelmäßig (kurze) strecken mit diego - auch, um ihre verantwortung gegenüber dem hund wahrzunehmen.
Ich hätte z. B. Angst, das etwas passiert, was eine zehnjährige nicht beeinflussen kann.
Ein größerer, fremder Hund beißt den Kleinen, schon mal an den Schock fürs Kind gedacht?
Oder sie läßt ihn mal von der Leine und er wird vor ihren Augen überfahren?
Aber, wie gesagt, muß jeder für sich selbst entscheiden. -
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Ich hätte z. B. Angst, das etwas passiert, was eine zehnjährige nicht beeinflussen kann.
Ein größerer, fremder Hund beißt den Kleinen, schon mal an den Schock fürs Kind gedacht?
Oder sie läßt ihn mal von der Leine und er wird vor ihren Augen überfahren?
Aber, wie gesagt, muß jeder für sich selbst entscheiden.Ableinen dürfen sie ihn nicht, "fremde" Hunde treffen wir nie - wir wohnen auf dem Land und man kennt Hund und Halter, sofern man überhaupt mal jemanden trifft - und die Strecke, an der die bekloppte Dogge wohnt, die IMMER, wenn wir vorbei laufen, auf dem Wall hinter dem Zaun steht und lautstark Terror macht und von der ich immer noch glaube, dass sie irgendwann über den Zaun gesprungen kommt, ist tabu.
Meine Mädchen sind sehr verantwortungsvoll und halten sich an diese Regeln.
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Für Erziehung, Gehorsam und Leinentraining braucht man meiner Meinung nach keine Hundeschule.
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Wir haben 4 Kids und einen Junghund (16 Wochen). Wir gehen auch nicht in eine Hundeschule. Es ist einfach nicht mein Ding. Meine Freundin geht in eine, ist begeistert, ihr Hund hört toll.
Sie leitet mich jetzt quasi einmal die Woche an. Dazu hab ich mir vieles auch angelesen zum Grundverständnis. Derzeit lernt die Kleine wahnsinnig schnell und wir sind stolz drauf. Wir bleiben aber auch konsequent dran und haben eine genau Vorstellung, wie sie erzogen sein sollte. So wie wir das gelöst haben, funktioniert es für uns sehr gut derzeit. Ich sag zur Hundeschule nicht niemals. Aber ich glaube auch nicht, dass es ein unbedingtes MUSS fr einen erzogenen Hund ist. Wichtiger ist die Konsequenz, Üben und Dranbleiben. Und natürlich wissen, was man möchte und was nicht.
Hundekontakt hat sie viel auf unseren Spaziergängen und mit dem Hund meiner Freundin.
LG Paula
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Ich habe nie und werde nie eine Hundeschule besuchen. Ich erziehe meine Hunde so wie ich es für richtig halte und wie ich meine das es für sie am besten geht. Bei uns in der Umgebung lehren Hundeschulen nur Einheitsbrei, der auf alle Hunde gleichermaßen angewendet wird, egal ob der Hund damit was anfangen kann oder nicht. [...]
Wie gesagt ich stehe auf dem Standpunkt: Hundeschule never! Sollten sich aber Probleme einschleichen, die ich mit ein bisschen Hirnschmalz nicht selber weg bekomme, würde ich einen Trainer einschalten, der mich und die Hunde mal begutachtet und mir sagt, was schief läuft.
Und ja, ich finde mit Hundeschule wird heutzutage übertrieben. Hundeerziehung ist eigentlich gar nicht so schwer, dass man es vorgekaut bekommen muss. (Ich rede hier von der normalen Grunderziehung und nicht von Problemfällen)
Seh' ich genauso!
Meine Hunde müssen zu meinem Leben passen und nur so gut hören wie ich es brauche.
Selbstverständlich ohne eine Gefahr für jemanden darzustellen.
Mein Askan kann z.B. nicht mal "Platz".. aber wozu auch? Brauch ich einfach nicht.
Meine beiden Hunde passen zu meinem Leben, können, was sie können müssen und stellen für niemanden eine Gefahr dar und das habe ich sehr gut ohne Hundeschule hinbekommen.
Ich wüsste also wirklich nicht warum eine Hundeschule ein "muss" sein sollte. -
Ich wuerd mir an deiner Stelle nicht den Kopf deiner Bekannten zerbrechen.

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Ich wuerd mir an deiner Stelle nicht den Kopf deiner Bekannten zerbrechen.

Ich zerbreche mir doch gar nicht den Kopf meiner Freundin, sondern habe für MICH gefragt, ob ich die HuSchu vielleicht überbewerte... -
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Ich zerbreche mir doch gar nicht den Kopf meiner Freundin, sondern habe für MICH gefragt, ob ich die HuSchu vielleicht überbewerte...Wenn es dir und deinem Hund Spaß macht, ihr einen guten Trainer gefunden habt...was spricht denn dagegen?
Ich bin mit Belli seit ca. 4 Jahren in der Hundeschule. Im Endeffekt ist er "fertig" und kann alle Kommandos, die ich für nötig halte. Wir gehen da rein zum Spaß hin, ab und an mal nen neuen Trick oder ein neues Spiel ausprobieren...reine Gaudi. Passt doch. -
Ich denke, wenn die Hundeschule Dir bei der Erziehung Deines Hundes hilft und auch noch Spaß macht, ist doch alles gut?
Wir werden mit unserem Welpen voraussichtlich keine besuchen, ich habe jahrelang mit den Chichiletten auf dem Platz gestanden und UO-Übungen gemacht, potentielle Hundekumpels gibt es in der Nachbarschaft, auf der Arbeit und in der DF-Hamburg-Gruppe. Merke ich, daß es doch nicht ausreicht, gehe ich eben doch.
Das sehe ich ganz locker und bin auch nicht der Meinung, daß Huschu ein MUSS ist.
LG von Julie - Vor einem Moment
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