• Das war ein Hinweis auf die Arbeitsmethoden die Cesar Millan empfiehlt - wurde auf Seite drei empfohlen - und darauf, dass man das gerade bei einem Dobermann lassen sollte.

    Ganz ehrlich, für mich klingt das einfach nach einem jungen Leistungshund ohne Führung und Grenzen. Dobermann ist nicht gleich Dobermann, darum meine Frage nach der Abstammung.
    Ich kenne viele Leute die schon Dobermänner hatten und an ihrem ersten Hund aus Leistungslinien komplett verzweifelt sind und die 5 Monate alten Hunde Haus und Co demoliert haben. Manche Linien sind einfach heftiger. Ich war erst vor kurzem bei einem Wurf zu Besuch, wo ich dem Verantwortungsbewusstsein der Züchter danke, dass diese Tiere nur in erfahrene Hände abgegeben wurden, weil das eine Wurfkiste kleiner Monster war, die nur mittels kompetenter Führung und Erziehung zu unauffälligen Hunden werden können.

    Das klingt für mich nicht nach gestört, sondern einfach nach einem Hund der mit Umweltreizen schlecht umgehen kann, aber vor Energie platzt und für beides gibt es eine Lösung: kompetente Führung durch den Hundeführer.

  • Zitat

    Das war ein Hinweis auf die Arbeitsmethoden die Cesar Millan empfiehlt - wurde auf Seite drei empfohlen - und darauf, dass man das gerade bei einem Dobermann lassen sollte.

    Ganz ehrlich, für mich klingt das einfach nach einem jungen Leistungshund ohne Führung und Grenzen. Dobermann ist nicht gleich Dobermann, darum meine Frage nach der Abstammung.
    Ich kenne viele Leute die schon Dobermänner hatten und an ihrem ersten Hund aus Leistungslinien komplett verzweifelt sind und die 5 Monate alten Hunde Haus und Co demoliert haben. Manche Linien sind einfach heftiger. Ich war erst vor kurzem bei einem Wurf zu Besuch, wo ich dem Verantwortungsbewusstsein der Züchter danke, dass diese Tiere nur in erfahrene Hände abgegeben wurden, weil das eine Wurfkiste kleiner Monster war, die nur mittels kompetenter Führung und Erziehung zu unauffälligen Hunden werden können.

    Das klingt für mich nicht nach gestört, sondern einfach nach einem Hund der mit Umweltreizen schlecht umgehen kann, aber vor Energie platzt und für beides gibt es eine Lösung: kompetente Führung durch den Hundeführer.


    GANZ GENAU :gut:
    Auch ein Grund warum mein erster Dobermann nicht aus der Leistungszucht stammt, hab's mir noch nicht zugetraut.


    @ Bubuka: Also bei uns in der Welpenstunde wurde sowas gar nicht akzeptiert.
    Da wurde gespielt, gerauft, gejagt aber Streit wurde sofort unterbunden.
    Unsere Trainerin meinte immer: "hier wird nichts 'unter sich ausgemacht', hier bin ich der Boss und wenn ich sage hier wird nicht gestritten, dann wird hier nicht gestritten oder gemobbt."
    Finde ich ehrlich gesagt klasse, weil so hat es bei uns auch funktioniert dass Dobermänner, Malis, Chihuahuas, Pudel und und und in einer Gruppe sein konnten ohne dass die großen nur die kleinen gehetzt hätten.

  • Zitat

    @ Bubuka: Also bei uns in der Welpenstunde wurde sowas gar nicht akzeptiert.
    Da wurde gespielt, gerauft, gejagt aber Streit wurde sofort unterbunden.
    Unsere Trainerin meinte immer: "hier wird nichts 'unter sich ausgemacht', hier bin ich der Boss und wenn ich sage hier wird nicht gestritten, dann wird hier nicht gestritten oder gemobbt."

    Raufen und Streiten sind manchmal nicht weit voneinander entfernt. Eingreifen würde ich beim Mobben, da gebe ich Dir Recht.
    Mir fällt es halt schwer, diese Beschreibung von einem 12 Wochen alten Welpen so zu glauben. Das kann auch eine Falschinterpretation sein. Welpen unterdrücken sich auch gegenseitig, sie probieren sich aus. Mal liegt der eine Welpe unten, mal der andere.

  • Genau, das wurde auch bei uns nicht unterbunden.

    Aber wenn zum Beispiel ein Hund den anderen jagt und der gejagte dann stehenbleibt und den Schwanz einklemmt und ihn dann noch der Jäger beißt oder runterdrückt, wurde er weggepflückt oder bekam auch mal ne Auszeit.

    Ich finde das auch krass, weil meine so ganz anderst war.
    Aber das mit den Linien was Helfstyna geschrieben hat, ist sehr richtig beim Dobermann, genauso wie beim Schäfer.

  • Ich weiß, dass man es sich schwer vorstellen kann, wenn man mit solchen Hunden nicht viel zu tun hat. Ich hab hier "nur" 75% Leistungsblut, aber schon das ist ein massiver Unterschied zu meiner vorherigen Hündin (50/50)
    Man muss einfach wissen, wie man mit solchen Hunden umgeht und meiner Erfahrung nach sind die meisten Hundeschulen und Welpengruppen einfach nicht die richtigen Ansprechpartner.

    Es bedarf einer großen Ruhe und sehr viel Kontrolle und nicht umsonst werden solche Hunde oftmals im ersten halben Jahr wegen Überforderung wieder zurück gegeben.

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