Kastration notwendig und ab wann?
-
Tierli -
5. Februar 2013 um 11:14
-
-
Zitat
Ich sag ja zum Vorschein kommt, sprich sich durch das Deckhaar drängt. Auch hier kann man übrigens oft mit Trimmen beikommen.
Ähm, meinst du so, wie der Wechsel vom Welpenfell zum Erwachsenenfell?
Da sah Jack aus wie ein "zerrupftes Huhn"
Trimmen tu ich Jack auch.
Gestern hat er Haufen "Wolle" gelassen
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Zitat
Ähm, meinst du so, wie der Wechsel vom Welpenfell zum Erwachsenenfell?
Da sah Jack aus wie ein "zerrupftes Huhn"
Trimmen tu ich Jack auch.
Gestern hat er Haufen "Wolle" gelassen
Genau SO
-
Breandán hatte auch einen Hoden im Bauchraum.
Auf Grund der höheren Temperatur im Bauchraum kann es da beim Hoden zu bösartigen Veränderungen kommen.
Daher war es mir sicherer, ihn im jungen Alter entfernen zu lassen, da das Narkoserisiko bei einem jungen Hund noch geringer ist.Deiner ist noch so jung...ich würde warten, bis er etwa 1 1/2 - 2 Jahre alt ist.
Wenn er wirklich so dermaßen unter Stress steht, würde ich im Vorfeld erstmal einen Kastrationschip setzen lassen und abwarten, ob er sich dadurch verändert, bevor Du ihn komplett kastrieren lässt.
-
Informiere Dich doch mal bei Spitzkennern.
Bei Spitzen besteht besonders die Gefahr, dass sie nach der Kastration ein sog. "Kastratenfell" bekommen, dass sehr unschön ist und dem Hund auch Unbehagen bereiten kann. Es wächst übermäßig, verfilzt leicht, hat wenig Farbpigmente und trocknet nur sehr schwer.
Zu den Globuli:
Probiere es einfach aus. Dann wirst Du sehen, ob die helfen. Das hat mit Placebo nix zu tun.
Zu dem Zucker: Weisst Du eigentlich, wie winzig die Globuli sind?Aber mach, was Du willst.
-
Sorry für Doppel-Post, aber kann den Beitrag nimmer ändern:
Je nach Charakter und Wesen des Hundes kann es zB auch sein, dass er ohne die Hormonproduktion plötzlich ängstlich und unsicher wird....
Zudem kann ich Dir aus Erfahrung mit meinem Teddybär Geschichten erzählen, was ein Kastrat teilweise durchmachen muss. (Zum Beispiel laufendes Besteigen von anderen Rüden, weil er selbst nach "Neutrum" riecht)
Deshalb würde ich mit heutigem Wissensstand einen Rüden nicht mehr so ohne Weiteres kastrieren lassen.
-
-
Zitat
Breandán hatte auch einen Hoden im Bauchraum.
Auf Grund der höheren Temperatur im Bauchraum kann es da beim Hoden zu bösartigen Veränderungen kommen.
Daher war es mir sicherer, ihn im jungen Alter entfernen zu lassen, da das Narkoserisiko bei einem jungen Hund noch geringer ist.Deiner ist noch so jung...ich würde warten, bis er etwa 1 1/2 - 2 Jahre alt ist.
Wenn er wirklich so dermaßen unter Stress steht, würde ich im Vorfeld erstmal einen Kastrationschip setzen lassen und abwarten, ob er sich dadurch verändert, bevor Du ihn komplett kastrieren lässt.
Aber selbst der Hoden in Hodensack kann bösartig werden..
Ich bin da echt im Zwiespalt
-
Zitat
Informiere Dich doch mal bei Spitzkennern.
Bei Spitzen besteht besonders die Gefahr, dass sie nach der Kastration ein sog. "Kastratenfell" bekommen, dass sehr unschön ist und dem Hund auch Unbehagen bereiten kann. Es wächst übermäßig, verfilzt leicht, hat wenig Farbpigmente und trocknet nur sehr schwer.
Zu den Globuli:
Probiere es einfach aus. Dann wirst Du sehen, ob die helfen. Das hat mit Placebo nix zu tun.
Zu dem Zucker: Weisst Du eigentlich, wie winzig die Globuli sind?Aber mach, was Du willst.
Ja, ich sollte solche Kügelchen nehmen, da ich öfters Unterzucker hatte,
obwohl ich Cola getrunken habe.
Ein Langzeitzuckertest erbrachte kein "abnormales" Ergebnis.
Bei mir hat es mit der Psyche zutun (Das der Zuckerspiegel sinkt)Im Internet steht ja beschrieben, dass sie keinen "Effekt" bringen,
wenn es etwas körperliches ist, oder man weiß, dass es keinen Effekt mit sich bringt.
Und Jack wird es bestimmt nicht wissen, dass es seinem Stress hilft.
Ich möchte meinem Hund eher nicht etwas geben, was ihm nicht helfen würde. -
Wenn Du davor Angst hast, müsstest Du Deinem Hund vorsorglich jegliche Organe entnehmen lassen....die können alle eventuell Mal bösartige Tumore bekommen.......
Zudem eine Entfernung des äußeren Hodens wirklich keine große OP in dem Sinne ist, wenn sich da wirklich mal etwas entwickeln sollte...
Aber möchtest Du eventuell 10-13 Jahre einen Hund haben, der nur noch von anderen Hunden gemoppt wird oder einfach nur völlig unsicher ist? Ist es Dir das Wert?
Zum Durchdrehen bei läufigen Hündinnen: Hast Du es schonmal mit Rescue-Tropfen probiert? Funktionieren bei Copper super.
-
Zitat
Aber selbst der Hoden in Hodensack kann bösartig werden..
Ich bin da echt im Zwiespalt
Ja, es gibt Hodentumore, Lebertumore, Nierentumore, Hirntumore......
Lass möglichst viel wegschneiden, dann ist alles gut, oder?
Na ja, zugegeben, es kann auch ein Tumor am Bein wachsen. Die Beine braucht er natürlich.ZitatIm Internet steht ja beschrieben, dass sie keinen "Effekt" bringen,
wenn es etwas körperliches ist, oder man weiß, dass es keinen Effekt mit sich bringt.
Und Jack wird es bestimmt nicht wissen, dass es seinem Stress hilft.
Ich möchte meinem Hund eher nicht etwas geben, was ihm nicht helfen würde.Tierli, das ist sehr anstrengend mit Dir.
Ich habe seit 40 Jahren Hunde, meine Hunde werden seit bestimmt 20 Jahren mit Globuli behandelt. Das mache ich, weil es nix hilft???Probiere es doch einfach aus. Selbst Züchter und Schlittenhundehalter nehmen das für ihre Rüden, die mit läufigen Hündinnen zusammen leben.
Du solltest Dich viel mehr selbst informieren.
-
Zitat
Aber selbst der Hoden in Hodensack kann bösartig werden..
Ich bin da echt im Zwiespalt
Mein TA wollte ihn erst mit 1 1/2 kastrieren lassen,
aber da er so unter Stress steht, möchte er diese doch nun vorziehen.
Das, dass er mal nichts frisst, ist bei Hunden nicht so schlimm, sagte mir mein TA.
Aber er sagte auch, dass es nicht Tagelang so geht.
(Er hat4 Tage nichts gefressen, jetzt hat er mal wieder eine ganze malzeit Babybrei mit etwas Fleisch gefuttert,
aber das auch nur so wenig.
Dazu kommt der Durchfall.
Er kann ja nicht jedesmal mit Durchfall "rumrennen".
Lieber würde ich echt meinem Hund so den Stress nehmen,
anstatt dass er jedesmal Durchfall bekommt und Magenkrämpfe hat und nicht zu Ruhe kommt.Ich weiß, viele kastrieren ihre Rüden weil sie so anstrengend sind.
Ja, Jack ist nicht der einfachste Hund, aber wir haben schon viele Erfolge gemeinsam erlebt und
arbeiten gerne daran, denn gerade dass hat unsere Bindung richtig gestärkt.Viele lassen ihren Rüden auch kastrieren,
weil er zum Beispiel im Freilauf oder so abhaut.
Ich habe deswegen wieder mit der Schleppi angefangen.
Klar, Schnipp-Schnapp und das Problem könnte weg sein,
aber nein, lieber arbeite ich wieder mit der Schleppi oder er darf aufs eingezäunte Grundstück frei rennen.Leider haben echt zu viele eine Kastration so ausgenutzt

- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!