Kastration notwendig und ab wann?
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Tierli -
5. Februar 2013 um 11:14
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Er steht zudem total unter Stress.
(Hab ich vergessen dazu zuschreiben)Ich möchte ihn nicht zweimal in Narkose legen lassen.
Jack steht total unter Stress, hatte Durchfall, will nichts Fressen,
jault, winselt und läuft durch die Wohnung hin und her..(etwa 50m Luftlinie gibt es 2 Hundezuchten.)
Einen Davon habe ich getroffen, 2 seiner Hünndinnen sind läufig.Warum soll ich Jack 2 mal aufschneiden lassen,
bzw. ihm den Stress denn nicht nehmen?
Vom Züchter kann ich ja nicht (und tu ich auch nicht) erwarten,
dass er seine Hündinnen, die in der Läufigkeit sind, weg zu bringen. - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Zitat
Muss ein bestimmter Zeitpunkt für die Kastration eines Rüden eingehalten werden?
Nein. Anders als bei der Hündin ist die Kastration eines Rüden nicht vom
Hormonhaushalt abhängig und kann jederzeit ab dem Beginn des Eintretens der
Geschlechtsreife durchgeführt werden.
Quelle: http://www.adrk.de/Downloads/Kastration%20R%C3%BCde.pdfHab ich mir nicht ausgedacht ;-)
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Bis September hast du ja noch etwas Zeit.
Schau doch mal ob du dir das Buch von Sophie Strodtbeck "kastration und Verhalten beim Hund" besorgen kannst. Darin ist sehr schön aufgeschlüsselt welche Hormone wo produziert werden und auf was sie im Wachstum und im Verhalten Einfluss nehmen, wie sich eine Kastration auf die einzelnen Bereiche auswirkt usw.Ist auch ein Kapitel explizit zum Thema Kryptorchismus dabei.
Einfach mal in Ruhe lesen und sich anhand der Fakten ein eigenes Urteil zur Situation, dem Nutzen und möglichen Risiken bilden -
Wenn Dein Hund Stress durch läufige Hündinnen hat, lass Dir mal ein Mittel von einer Tierheilpraktikerin geben.
Das hilft meistens sehr gut.
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Ich will dir hier zu nix raten, sondern nur eine deiner Fragen beantworten:
Das Kastratenfell zeichnet sich dadurch aus, dass die Unterwolle vermehrt zum Vorschein kommt. Dies ist gerade bei Settern und mit Settern eng verwandten Hunderassen der Fall. Außerdem bei Rassen mit insgesamt eher mäßig dichtem Fellwachstum (NICHT unbedingt kurhaarig gemeint). Sprich mit recht dünnem/feinen Deckhaar und gleichzeitig vorhandener Unterwolle. Bei meinem Basset sieht man zum Beispiel außer an den fehlenden Hoden nicht, dass er kastriert ist.
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Ich weiß zwar nicht, was eine Tierheilpraktiker(in) ist,
aber mein Onkel ist Heilpraktiker.
(Er legt zum Beispiel die Hand auf und sowas, weiß nicht wie ich das jetzt benennen soll)Aber ein Mittel?
Heißt das dann, dass Jack ständig ein Medikament einnehmen soll?
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Guck mal mit Deiner Postleitzahl nach Tierheilpraktiker.
Das hat mit Handauflegen nix zu tun.
Das Mittel bekommt er nur, wenn er Stress hat.
Das sind kleine homöopathische Globuli.
Wirken schnell und sanft. -
Zitat
Ich will dir hier zu nix raten, sondern nur eine deiner Fragen beantworten:
Das Kastratenfell zeichnet sich dadurch aus, dass die Unterwolle vermehrt zum Vorschein kommt. Dies ist gerade bei Settern und mit Settern eng verwandten Hunderassen der Fall. Außerdem bei Rassen mit insgesamt eher mäßig dichtem Fellwachstum (NICHT unbedingt kurhaarig gemeint). Sprich mit recht dünnem/feinen Deckhaar und gleichzeitig vorhandener Unterwolle. Bei meinem Basset sieht man zum Beispiel außer an den fehlenden Hoden nicht, dass er kastriert ist.
Ah okay.
Unterwolle hat Jack auch, aber was soll daran "komisch" sein
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Ich sag ja zum Vorschein kommt, sprich sich durch das Deckhaar drängt. Auch hier kann man übrigens oft mit Trimmen beikommen.
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Zitat
Obwohl Globuli nachweislich fast ausschließlich aus Zucker bestehen, werden sie und die alternative Behandlung immer beliebter.
ZitatAuch wenn Globuli keine Wirkstoffe enthalten, können sie durchaus helfen. Dafür sind zwei Effekte verantwortlich. Zum einen die Spontanheilung, der Zufallsprinzip oder das Aussitzen. Teilweise verschwinden Beschwerden von ganz alleine.
Ähm...und DAS soll das richtige sein?
Placebo-Mittel für den Hund?
Ich meine, ich habe mal Placebo bekommen-es half nicht.
Ich bin 3 Tage später zum Arzt gegangen und er erklärte mir,
was er mit dem Mittel feststellen wollte.Ich wusste, dass ich etwas einnahm, womit meine Symptome aufhören sollten.
Und dennoch hat es nicht funktioniert, wobei der Placebo-Effekt
doch eigentlich hätte funktionieren müssen,
da mein Hirn sich merkte "Du hast etwas eingenommen-es wird besser".Ich bezweifel, dass es meinem Hund wirklich helfen wird,
denn er wird diese Kügelchen kaum mit seinem Stress verbinden ;-)
(Von dem Zuckerzeugs für Hunde...man rät von Kohlehydrate ab, aber das Zuckerzeugs wäre dann in Ordnung?)
Damit möchte ich Dich nicht direkt ansprechen
- Vor einem Moment
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