Zweithund - Es soll ein Großer sein :-)
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Carminis -
26. Januar 2013 um 12:45
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Les mal was über Neufundländer nach !!!

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Hallo,
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Wow, das sind wieder mal echt viele Antworten... Ihr seid immer so fleißig und hilfsbereit, deshalb lieb ich dieses Forum

Unsere Yuna ist nicht nur ruhig, lieb und liegt immer irgendwo rum. Bei manchen Antworten hörte sich das echt so an. Yuna ist immernoch zur Hälfte ein Border Collie und ja, das macht sich immer irgendwo bemerkbar. Sie ist auch hibbelig, braucht manchmal lange, bis sie zur Ruhe findet. Sie dreht draußen sehr auf (was sie draußen auch darf) und braucht sehr viel Beschäftigung für den Kopf. Die bekommt sie auch.
Also es soll sich jetzt nicht so anhören, als wenn ich einen Hund will, der einfach nur stumpf in der Ecke vegetiert. Das ein Hund Arbeit macht, das weiß ich selbst. Ich hatte ja vor Yuna auch schon 13 Jahre lang einen Hund. Aber für mich ist das positive Arbeit, weil es meiner Meinung nach keine größere Bereicherung gibt, als mit einem Hund zusammenleben zu dürfen. Und das was mein Hund mir gibt, möchte ich ihm gern zurückgeben.
Natürlich weiß ich auch, dass zwei Hunde mehr Arbeit machen. Nichtdestotrotz kann ich mir nichts Schöneres vorstellen, als in einem kleinen Rudel zu leben, als Yuna auch die Möglichkeit zu geben, unter ihres Gleichgesinnten zu leben.
Trotzdem nehme ich mir einiges von euch an, ich bin für jede Hilfe dankbar. Ich werde jetzt tatsächlich noch warten. Am liebsten hätte ich unsere Family noch dieses Jahr erweitert, nun warte ich bis Mitte/Ende nächstes Jahr. Dann kann ich mir auch gleich die 3 Wochen Urlaub dorthin verplanen, wo der vierbeinige Nachwuchs kommt. Dann ist Yuna 2 Jahre alt, Temari schon 4 (sie hat nämlich im August Geburtstag) und damit wohl schon wesentlich standfester.
ZitatWas wenn du es nachher nicht schaffst mit zwei grossen pubertären Hunden gleichzeitig Gassi zu gehen?
Wie lange könnt ihr zu Hause bleiben mit dem neuen Hund? Was wenn du die zwei nicht nach ein paar Wochen alleine lassen kannst?Wie ich bereits anmerkte, hört Yuna wirklich hervorragend, da wir auch fast ausschließlich mit Futter arbeiten. Heißt sie bekommt morgens ihren Kong und ein Schweineohr. Über Tag dann ausschließlich Wolfsblutfutter als Belohnung und abends dann nochmal einen kleine Menge Wolfsblut mit Karde Gelenkpulver.
Sprich, ich werde natürlich auch von Anfang an auf Erziehung bei unserem neuen Kleinen arbeiten.
Ich kann 3 Wochen lang mit unserem Zwerg zu Hause bleiben. Das haben wir auch mit Yuna so gemacht. Da ich nicht weit von der Arbeit entfernt wohne, kann ich auch nach den 3 Wochen in der Mittagspause nach Hause fahren, um den Kleinen nochmal rauszulassen und nach dem Rechten zu sehen.
ZitatTatsache ist aber, dass die Familie auch erzählt hat, dass der Hund Nicht-Familienangehörige extrem misstrauisch beäugt und sie während ihrer Anwesenheit keine Sekunde aus den Augen lässt. Deshalb hatte die Familie ihn bei Besuch stets an der Leine.
Ich denke DAS ist eine Sache der Erziehung. Wir haben Yuna schon sehr früh überall mit hingenommen. In den Bus, in die Stadt, zu Freunden und Familie. Anfangs war sie sehr ängstlich, als wir sie bekommen haben, mittlerweile ist sie der souveränste Hund überhaupt und liebt es unter Menschen zu sein.
ZitatWas für ein Auto habt ihr? Wie stellst du dir Urlaub vor mit zwei Hunden? Deine Tochter wird sicherlich auch in Urlaub wollen und dann in Freizeitparks und co. Wir haben Aussies und das ist schon schwierig. Auch da sollte man sich überlegen, ob ein großer Hirtenhund mit Megapelz dann die Sommerausflüge mitmachen kann, wo lauter Fremde Leute um sein!
Wir haben einen Opel Meriva. Yuna sitzt immer mit Hunde-Gurt neben Temari. Der Zuwachs könnte also nach Eingewöhnungszeit in den Kofferraum.
Urlaub wäre ganz klar nur mit beiden Hunden angesagt und auch da bleibt uns nichts verwehrt. Wir wohnen nah an der holländischen Grenze, nicht weit bis zur Nordsee. Unterkünfte, wo Hunde erlaubt sind, gibts nicht häufig, aber es gibt sie.
Sollten wir doch mal etwas weiter weg wollen oder auch in den Feizeitpark etc., haben wir dafür unseren Hundesitter. Klar müsste mit denen abgesprochen werden, ob die auch einen zweiten Hund sitten würden. Selbst wenn nicht, müsste man nach einem neuen Hundesitter suchen. Fakt ist, wir bringen jetzt Yuna schonmal ab und an dahin, wenn wir mal einen Tag unterwegs sind. Sie ist gerne dort.
ZitatWenn dein Hund mal über ein Jahr alt ist und deine Kleine in den Kindergarten geht und du das Doppelpack dann trainieren kannst, auch ohne Kind, das noch viele Trotz und Krankheitsphasen vor sich hat.
Unsere Kleine geht bereits in den Kindergarten, seitdem sie 1 Jahr alt ist. Anfangs hatte ich deshalb ein schlechtes Gewissen, mittlerweile weiß ich, dass es die beste Entscheidung war. Ihr geht es dort sehr gut, sie geht sehr gerne dort hin. (allerdings hole ich sie auch immer dort ab, wenn sie ihren Mittagsschlaf aus hat)
Krankheitsphasen hatte sie zur Genüge, mittlerweile gehts echt. Inner Trotzphase steckt sie schon seit ein paar Monaten mittendrin

Puh, ich hoffe ich habe alle Fragen beantwortet. Und vielleicht melden sich noch ein paar Doggen und Pyrenäen-"Besitzer"?

Trotzdem schonmal vielen lieben Dank für eure zahlreichen Antworten und Anregungen

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Hallo,
also ich habe leider keiner der beiden Rassen... wollte aber auch mal meinen Senf dazugeben...
bei mir haben auch immer alle gesagt, dass ich "bekloppt" bin - einen Zweithund zu holen - obwohl der Erste nicht mal erwachsen war... nja ich tat es trotzdem... ist ja meine Entscheidung... ich muss sagen - ich habe es nie bereut... nja danach kam eben mein Dritthund... wieder alle die ist ja "bekloppt"... ich muss dazu sagen... es muss jeder für sich entscheiden... ob er mehrere Hunde halten möchte oder eben nicht - und wann ein zweiter Hund kommt usw...Das mehr Hunde mehr arbeit sind - ist doch jeden bewusst... mehr Kosten... mehr Stress... das sollte jedem klar sein...
Nochmal kurz zu meinen Hunden zurück...
die Erste zog bei uns ein... nach etwa sechs Monaten kam der Zweite... und jz nach knapp 1,5 Jahren der Dritte...
also altersmäßig sind wir jz bei die "Große" wird im März zwei - der Zweite im August zwei - und die Dritte ist jz 16 Wochen alt...Natürlich kommt der Welpe erst in die Pubertät usw... und ich kann noch nicht darüber berichten wie es dann wird...
aber was ich schon sagen kann - die zwei Großen mit denen hatte ich nie ein ernstes Problem obwohl der Altersunterschied sehr gering ist...
und ob der Ersthund nen Zweithund gleich super toll aufnimmt hat auch nichts mit dem Alter zu tun... jeder sollte seinen Hund so weit einschätzen können - ob eben noch einer in Frage kommt oder nicht...
unsre Drei haben jz schon ein super Rudel gebildet... obwohl sie von der Rasse doch ziemlich unterschiedlich sind... ich geh auf die Bedürfnisse einzeln ein und bin natürlich viel draußen mit ihnen... ich arbeite auch - aber es funktioniert...
So lange Rede kurzer Sinn...
jeder sollte für sich entscheiden - wann der richtige Zeitpunkt ist...
für mich war noch ein großer Faktor warum so "jung" - ich wollte das die Hunde zusammen "alt" werden - nicht dass einer dann schon älter ist einer jünger... dann müsste immer einer zurück stecken...
also das wars jz auch von mir...
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Zitat
Ich denke DAS ist eine Sache der Erziehung. Wir haben Yuna schon sehr früh überall mit hingenommen. In den Bus, in die Stadt, zu Freunden und Familie. Anfangs war sie sehr ängstlich, als wir sie bekommen haben, mittlerweile ist sie der souveränste Hund überhaupt und liebt es unter Menschen zu sein.
Soweit ich weiß, ist der Pyrenäenberghund ein Herdenschützer. Inwieweit du oben genannte Probleme dann mit der Erziehung hinbekommst, hängt da sicher ganz stark vom Hund ab.
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Hört sich doch gut an noch etwas zu warten, deine Tochter ist dann schon ein bisschen selbständiger , was sicherlich eine grosse Erleichterung ist.
Lass mal von dir hören, für welchen Hund du dich letztendlich entschieden hast
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Auch wenn deine Yuna jetzt super hört... Ich schwöre dir, es bleibt nicht so ^_^
Gesendet von unterwegs.
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Zitat
Soweit ich weiß, ist der Pyrenäenberghund ein Herdenschützer. Inwieweit du oben genannte Probleme dann mit der Erziehung hinbekommst, hängt da sicher ganz stark vom Hund ab.
Da stimme ich zu. Du hast jetzt einen BC/Goldie-Mix. Grade wenn bei Deiner Yuna der Goldie mehr durchschlägt ist ein Herdenschutzhund doch ein ganz anderes Kaliber. Ich hatte selbst früher einen Goldie. Und sogar der Berner ist ein ganz schönes Kontrastprogramm, was hinterfragen von Kommandos etc. betrifft.
Tu die Selbständigkeit dieser Hunde bitte in Eurem Sinne und auch im Sinne des Hundes nicht so leichtfertig ab.
ZitatAuch wenn deine Yuna jetzt super hört... Ich schwöre dir, es bleibt nicht so ^_^
Auch da stimme ich zu. Janosch ist jetzt 22 Monate alt und kommt mir in letzter Zeit manchmal richtig erwachsen vor. Gestern hat er beim Spaziergang plötzlich nicht mehr gehört. Der bei dem ich gestern früh noch genau wie Du geschrieben hätte, dass er hervorragend hört und der sonst immer mit Begeisterung angeflitzt kommt. Er ist eben halt noch nicht erwachsen und wir müssen jetzt wieder intensiv am Rückruf arbeiten. Deine Kleine ist auch noch nicht fertig.
Ich finds richtig wenn Ihr noch mindestens ein Jahr wartet. In der Zeit kann man sich ja auch so wunderbar über Rassen informieren und ganz in Ruhe einen Züchter finden.
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Hallo,
Ich persönlich würde auch noch etwas warten, vielleicht bis deine 1 1/2 oder 2 Jahre alt ist. Aber das ist nur meine Meinung. Hab viele Bekannte, die sich relativ zeitnah einen zweiten Hund geholt haben; es ist Stress, aber machbar.
Von einem Pyrenäenberghund würde ich dir aufgrund deiner Lebensumstände abraten. Erstens aufgrund des starken Beschützerinstinkts und deiner Tochter; sie will sich beruhigt Besuch bekommen und Geburtstage feiern, was mit einem HSH, der an seine Leute keinen ran lässt nicht möglich ist ( wäre jetzt eine Extremsituation, aber durchaus denkbar. Genauso wenig kannst du einen HSH so einfach in eine Urlaubsbetteuung geben; er braucht seine Bezugspersonen und wenn sie was wollen, dann nehmen sie sich das auch und werden zu Ausbrecherkönigen. Ich geb meinen Kaukasen in keine andere Hand, weil ich zuviel Angst davor hab, dass andere Personen ihn nicht Händeln können und sie lassen sich sowieso kaum was von anderen Menschen außer ihrem Chef was sagen. Ich könnte jetzt noch mehrere Gründe nennen und die bis jetzt genannten war nur ein grober Anriss. Du kannst natürlich Glück haben und erwischt ein total problemloses Exemplar...
Was hältst du denn von einem Neufi, Landseer, Leonberger etc? Da sind da bedeutend Familien und Stadtwohungs sicherer?
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Zitat
Wie ich bereits anmerkte, hört Yuna wirklich hervorragend, da wir auch fast ausschließlich mit Futter arbeiten. Heißt sie bekommt morgens ihren Kong und ein Schweineohr. Über Tag dann ausschließlich Wolfsblutfutter als Belohnung und abends dann nochmal einen kleine Menge Wolfsblut mit Karde Gelenkpulver.Und das wird so lange so bleiben, bis das Futter nicht mehr interessant genug ist.
Dein Hund ist noch nicht erwachsen und mit steigendem Alter werden Dinge wie Jagen etc. erst richtig interessant. Da lässt man Frauchen mit Futterbeutel dann doch lieben einmal öfter stehen als die Hasenköttel, die Katzenhinterlassenschaften, das ganze Kaninchen...
Glaub mir, meine Hündin ist ebenfalls zu 90 % über Futter erzogen. Aber es ist und bleibt eben "nur" Futter, dass sie ständig bekommt und nichts spannendes mehr.
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huhu
also ich hab eine dogge und einen doggenmix
kann dir auch nur sagen..ruhig ist was anderes..gut pinot ist ruhig..aber pinot ist auch schon geschätzte elf jahre alt..der lord ist allerdings alles andere als ruhig,dazu ein wahrer grobmotoriker,wachen tut er ebenfalls ( pinot übrigens auch) und dazu ist er stur wie ein stein
ach ja und was ich noch als nicht zu unterschätzen finde ist der jagdtrieb...ist zwar in den griff zu bekommen,aber bei meinen beiden ist der eben da.
ebenso war auch unsere familiendogge damals unterwegs und die dogge der ehemaligen vorgesetzten meiner mutter...deren doggenbub hatten wir lange zeit zur pflege bei uns.
joa soviel dazuzum hsh muss ich sagen..ich wünsch mir schon seit jahren einen und hab mir keinen geholt,da ich in einer wohnung lebte und finde,diese hunde brauchen wenigstens nen grundstück..selbst jetzt mit haus und garten würd ichs (noch) nicht tun,da es für mein empfinden noch zu klein ist
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