Zweithund - Es soll ein Großer sein :-)
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Carminis -
26. Januar 2013 um 12:45
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Natürlich gibt es viele Pros:
Wenn der erste " fertig " ist, dann schaut der 2. sich das Gute ab,
Macht der 2. Quatsch, färbt das nicht automatisch auf den Ersten ab, weil sich das richtige Verhalten bereits etabliert hat.Wenn der erste umweltsicher und gut ausgebildet ist, dann hat man einen verlässlichen Ersthund, der " nebenher" läuft, der weiss, was von ihm verlangt wird und man kann sich um den Neuen kümmern.
Der Erste kann den Zweiten " miterziehen" , kann Grenzen aufzeigen und zwei Hunde können sich miteinander beschäftigen.
Mücke war 3,5 Jahre alt als der Welpe kam und aus meiner Sicht perfekt.
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Ich hab zwei, und den Zweiten zu meinem definitiv nicht fertig erzogenen Ersthund geholt und ich würde es immer wieder so machen, aber ich hatte mehr wie 3 Wochen Eingewöhnungszeit (das klappt idR nie) und ich hab keine Kinder und meine Arbeit ist hundekompatibel.
Ich bin nicht der Meinung, dass alles perfekt sein muss und dass man vieles hinkriegt, wenn man will und dass kein Hund dran stirbt, wenn er doch mal 6-8 Stunden alleine sein muss, aber mir war es auch wichtig, dass meine Hunde miteinander was anfangen können.
Und Sylvie, ich rate dir beim zweithund auch zum Rüden, wenn die Altersmäßig 2-3 Jahre auseinander sind sollte das keinen Stress geben und selbst wenn, bis aufs Blut hassen sich eigentlich nur Hündinnen. -
Na ja, die Frage ist derzeit noch allgemein

Ich liebäugel schon damit, aber definitiv nicht in naher Zukunft, mein oberpubertärer Schatz hier macht noch genug "Arbeit" in Bezug auf Erziehung usw., ich würde wenn dann erst in ein paar Jahren einen etwa gleichaltrigen aus einer Notvermittlung o.ä. nehmen. Noch ein Welpe dazu wär glaub ich nix. Und derzeit sag ich immer: Nie wieder einen Rüden!!
(obwohl ich immer Rüden hatte, aber das Gespacke hier derzeit... nun ja
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Zitat
Natürlich gibt es viele Pros:
Wenn der erste " fertig " ist, dann schaut der 2. sich das Gute ab,
Macht der 2. Quatsch, färbt das nicht automatisch auf den Ersten ab, weil sich das richtige Verhalten bereits etabliert hat.Wenn der erste umweltsicher und gut ausgebildet ist, dann hat man einen verlässlichen Ersthund, der " nebenher" läuft, der weiss, was von ihm verlangt wird und man kann sich um den Neuen kümmern.
Der Erste kann den Zweiten " miterziehen" , kann Grenzen aufzeigen und zwei Hunde können sich miteinander beschäftigen.
Mücke war 3,5 Jahre alt als der Welpe kam und aus meiner Sicht perfekt.
Das geht alles auch andersherum, ich hab zu meinem äußerst unsicheren und definitiv nicht umwelttauglichen Ersthund, der auch noch sonst ein paar Macken hat einen sehr souveränen Welpen mit bester Aufzucht und sehr unerschütterlichen Elterntieren geholt und es funzt.
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