Ihn interessiert einfach gar NICHTS!!
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Neee gaaanz falscher Ansatz, im Alter kommen Hunde sehr schnell über den Punkt wo sie überdrehen. Grade Arbeitshunde kennen kein freiwilliges Ende und müssen die Ruhe erst lernen! Was willste denn in 2 Jahren mit deinem Hund machen, wenn er Kondition und Ausdauer entwickelt hat?

Also ohne Leine geht er auch brav bei Fuss etc?
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Hi,
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Ohne Leine läuft er bei Fuß und ist sehr fixiert auf mich ...
Auch wenn er mal voraus läuft, läuft er nicht weit und dreht sich immer wieder nach mir um und lässt sich auch sehr gut abrufen.
In der Wohnung mit Leine geht es einigermaßen und auch wenn ich im Hof mit ihm an der Leine laufe, zieht er nicht so extrem

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Ich würd ja zu gern mal zu euch kommen und mir das anschauen, aber dafür seit ihr zu weit weg :/
Grade Leinenführigkeit ist so ein sensibles Thema, wo man über Entfernung nicht viel helfen kann.
Es kommt seeehr viel aufs Timing an.Ich schreib nachher (wenn ich zu Hause bin) mal nen ausführlichen Text dazu

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Hallo Naikel,
ich würde mir aus der Hundeschule den Trainer, mit dem ihr am Besten zurecht kommt, aussuchen und fragen ob ihr ein paar Privatstunden bei ihm nehmen könnte.
Eine Anleitung unter professioneller Hilfestellung hilft euch evtl mehr. Die Situation auf einem Übungsplatz spiegelt ja nicht die eigentliche Problemsituation wieder.Generell würde ich erstmal am gesamten Grundgehorsam dran bleiben und es auch nicht übertreiben.
Auslastung des Hundes in Form von Hundesport, Schnüffelspielchen usw. würde ich mal ganz selten nur mal so zwischendurch einstreuen. In dem jungen Alter des Hundes muss er nicht unbedingt jeden Tag gefordert werden. Der erlebt jeden Tag noch genug Neues um ausgelastet zu sein. Man kann einen Junghung auch überfordern , was dann zu Stressverhalten führen kann.Und wenn ich lese, dass du bei deinem Problem schon "die ganze Palette" ausprobiert hast, frage ich mich wielang du bei einem 7 Monate alten Junghund bei EIN UND DERSELBEN Methode geblieben bist.
Man sollte nicht zigmal die Methode ändern, sondern viel mehr sich eine möglicherweise passende heraussuchen und dann da dauerhaft dran bleiben. Man kann gerade von so einem Jungen Hund nicht erwarten, dass er nach zwei Trainingsgängen alles begreift, mal ganz überspitzt dargestellt. So was kann Wochen und Monate dauernd, bis sich ein sichtbarer Erfolg einstellt. Auch hier gilt die wichtigste aller Regeln in der Hundeerziehung "Geduld und Konsequenz"Such dir einen Privattrainer, der dich über ein paar Wochen begleitet. Dabei würde ich anfangs wöchentlich einen Termin machen, damit DU erstmal lernst, wie man das Training und die Übungen umsetzt. Später (vielleicht nach einem Monat?) kann man die Termine weiter auseinander ziehen, so alle zwei Wochen beispielsweise. Das gibt dir auch genug Zeit um das vorher besprochene zu üben. Der Trainer wird dir besser sagen können, wo die kleinen Erfolge liegen. Wenn man selbst jeden Tag damit zu kämpfen hat, sieht man kleine Trainingserfolge viel seltener, als ein Außenstehender, der dich nur alle zwei Wochen sieht.
Die Hundeschule würde ich in der Zeit auch mal Hundeschule sein lassen. Dort kannst du dich ja wieder ein paar Monate später einklinken, wenn der Hunde erwachsen ist und die Rüpelphase rum ist. Zu lockeren Spiel und Tobestunden würde ich noch hingehen, oder mir draußen Hundegruppen suchen.Viel Erfolg und viel Geduld wünsch ich euch.
Luna
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Danke erstmal für eure Antworten

Ich bin auch am überlegen ob die Hundeschule momentan noch Sinn macht und ob ich nicht lieber Einzelstunden nehmen sollte..
Irgendwie bin ich auch der Meinung, dass er sich dort eh nicht konzentrieren kann wegen der vielen anderen Hunde..
Kann mir jemand mal Impuls-Kontrolle erklären?
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Such dir n vertrauensvollen Privattrainer.
Der kann dir auch andere Dinge wie Impulskontrolle erklären. Die Zeit, in der du dich zu solchen Themen hier einließt, sind in der Privatstunde mit genauen Erklärungen besser angelegt ;-)
Bei deinem Interesse und Willen selbst einiges zu lernen (Daumen hoch dafür), werden dir sicher bald noch mehr interessante Themen unter kommen. Der Trainer erklärt dir dann alles. Besser so, als hier noch möglicherweise "falsche" oder unbrauchbare Tips zu bekommen.
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Möchtest du später den Hund an Halsband oder Geschirr führen?
Also ich würde das Pferd von hinten aufzäumen:
Wenn ich später meinen Hund an einem Geschirr führen möchte, würde ich eine kurze feste Leine (1,50 m - 2 m) mit einem Halsband benutzen, wo er Streckenweise ziehen darf.
Im "Freilauf" kommt dann eine (Gurt-)Schleppi an einem Geschirr, wo ich das Ende in der Hand behalte und Stück für Stück kürze, bis ich an den 2 meter dran bin für eine normale Leine.
Anscheinend hat er Leine=ziehen verknüpft.
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Es sollte keine Rolle spielen, woran bzw. womit der Hund später geführt werden soll.
Ich führe meine Süße je nach Situation mit Geschirr oder Halsband.
Bei Schleppleinenarbeit gilt ja sowies IMMER mit Geschirr. Im Alltagsleben, beim Spielen mit anderen Hunde usw, benutze ich meistens das Halsband.
Also die Gewöhnung und Übung an NUR EINES VON BEIDEN würde ich nicht machen.
Der Hunds sollte immer und überall, egal welche Reitze und Voraussetzungen herrschen einigermaßen leinenführig sein. Das das natürlich den Optimalfall beschreibt und selten hunderpro zutrifft, ist ja klar.In gewisser Weise haben doch alle dauerzerrenden Hunde Leine mit Zerren verknüpft, oder etwa nicht?
Wenn der Hund jetzt ganz speziell Geschirr mit Zerren verknüpft hätte, beim Halsband aber nicht zerrt, dann könnte ich diese Methode noch irgendwie nachvollziehen.
Aber so wie es beschrieben ist, seh ich das jetzt grad nicht.
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Halte dir dein eigenes Verhalten von ganz am Anfang vor Augen, wenn ein Hund nicht an der Leine im Fuß geht, aber im Freilauf ist es nämlich vermutlich doch ein hausgemachtes Problem, häufig unbewusst, denn Welpe, frei daraus folgt im Auge behalten, locken usw, Welpe an der Leine daraus folgt der ist gesichert und kann eh nicht weg. Wenn man nicht innerhalb der ersten paar Wochen auf den Trichter kommt dann ist der Zug schnell mal abgefahren. Das würde auch erklären warum er das von Anfang an macht, weil er einen Reiz (dich anschauen) gegeben hat den DU nicht beantwortet hast, er als kleines Cleverle hat es halt zwei drei mal getestet und dann sein eigenes Ding durchgezogen
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Ihr macht viel zu viel und die alltäglichen Dinge bleiben auf der Strecke...
Schade. Ich hoffe ihr besinnt euch und findet jemand kompetentes, der euch nicht solch einen Schwachsinn rät. - Vor einem Moment
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