Welpe geht ständig in die Büsche / Apportieren
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Hallo,
von Gehorsam ist bei unserem 10 Wochen Sennenwelpen noch keine Spur, was ja auch normal ist.
Der Garten ist sicher umzäunt, daher lassen wir ihn unter Aufsicht im Garten frei laufen, aber der Kerl geht ständig in die Büsche, was wir nicht möchten, denn wenn er im Garten in die Büsche geht wird er das beim Gassigehen ja auch machen wollen.Wie verhalten wir uns wenn wer ins Gebüsch geht ?
Auf „NEIN“ reagiert er (noch) nicht und wenn wir ihn aus dem Gebüsch holen zieht es ihn sofort wieder rein. Ablenkung hilft nur sehr kurz.
Im Gebüsch liegt nichts offensichliches, er geht auch an mehreren Stellen ins Gebüsch.Zudem:
Wie bringt man einem Hunde das Aportieren bei ?
Macht das so früh schon Sinn ?
Haben so einen „Preydummy“ mit Leckerlies gefüllt. Er geht auch zum Dummy, bringt ihn aber selbst nicht zurück..LG, Tom
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Hi,
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Zu dem Büschen kann ich nix richtiges sagen, aber mit Apportieren würde ich wenn der Hund es nicht von sich aus so schon macht noch warten. Da gibt es für 10 Wochen alte Hunde noch ganz andere Sachen zu lernen wie Aus, Lass das! (Nein!) und Hier zum Beispiel. Wenn der Hund diese Kommandos verstanden hat, kann man danach die Buschsache in dem Griff bekommen.
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Ich würde ihn ganz einfach an eine leichte Schleppleine nehmen, damit er sich erst gar nicht angewöhnt, da reinzugehen. Und: Ich würde mich selbst spannender machen.

Und bezüglich Apportieren stimme ich Sternenwolf zu. Ich glaub, da gibt es im Moment viiiel wichtigeres.
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Warum geht der Hund denn in die Büsche?
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Welpi an die Schlepp nehmen? Bald wird er ein "nein" verstehen..fleissig üben. Ansonsten immer aus dem Gebüsch holen..mit der Schlepp is aber sicher einfacher. Du holst den Hund ja auch vom Tisch wenn er da rauf geht..tabu ist tabu..er darf es vom Anfang an nicht.
Zum Apportieren..klar kannst du damit noch warten..musst du aber nicht
Einfach spielerisch anfangen und nur gaaanz kurze Einheiten. Bei meinem Mali hat die Züchterin schon mit 6 Wochen angefangen..damals aber mit Ball und 2 Meter Leine. Mit dem Dummy hab ich erst später angefangen. Mein Kleiner hatte es echt drauf...war toll. -
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absolut wichtig bei einem so gross werdenden Hund:
was auch immer ihr mit ihm macht, werfen und den Hund hinterher schicken ist extrem dosiert anzuwenden! Denn der Hund rennt hin, bremst auf den Vorderbeinen, fängt das Gewicht mit den Ellbogen ab und dreht dann um.
Jegliche Überbelastung der Ellbogen sollte wirklich vermieden werden - zugunsten langer Gesundheit. Ballspiele sind sowieso nur sehr bewusst zu machen, denn einen Balljunkie hast du dir sehr schnell erzogen, das wieder aberziehen kann Jahre dauern.Der Futterdummy ist prima, den kannst du auch auf einen Ast legen, auf eine Bank etc. Also nicht immer werfen und den Hund schicken. Sondern auch einfach bringen lassen, suchen lassen, unter Laub vergraben und zusammen mit dem Hund suchen gehen etc. Das macht auch dir viel Spass, wirst sehen

Also: wenn dir apportieren wichtig ist, mach es einfach mit ihm. Ansonsten hat der Kleine die nächsten Monate vieles vieles wichtiges anderes zu lernen. z.B. ein sauber aufgebautes "nein", Rückruf, anständig an der Leine laufen, nicht die Kleider fressen, anständig warten bis es Futter gibt, keine Löcher im Garten buddeln etc. etc.
wegen den Büschen. Entweder üben, oder einen Zaun vor die Büsche stellen bis das nein perfekt klappt. Oder er zu gross ist um unter die Büsche zu krabbeln.
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Also ich persönlich finde es auch nicht prickelnd, wenn meine Amy in die Büsche geht. Aber bei ihr ist es so, dass sie ihr großes Geschäft ausschließlich dort erledigt... auf normaler Wiese? Niemals, dann würde sie eher einhalten oder in die Wohnung machen. Jetzt, wo es so zeitig dunkel draußen ist, bekommt sie einfach nen Leuchthalsband an, damit ich sehe wo sie rumspringt. Wie gesagt, ist vielleicht nicht prickeln, aber vielleicht muss er ja auch einfach mal und sucht im Gebüsch die Ruhe beim Geschäft?
LG
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Zitat
Hallo,
von Gehorsam ist bei unserem 10 Wochen Sennenwelpen noch keine Spur, was ja auch normal ist.
Der Garten ist sicher umzäunt, daher lassen wir ihn unter Aufsicht im Garten frei laufen, aber der Kerl geht ständig in die Büsche, was wir nicht möchten, denn wenn er im Garten in die Büsche geht wird er das beim Gassigehen ja auch machen wollen.
LG, TomHallo Tom,
warum sollte er nicht in die Büsche dürfen??? Der Kleine muss doch sein Grundstück kennenlernen und will Spannendes erschnüffeln. Selbst auf Spaziergängen finde ich es nicht schlimm, wenn meine Hunde mal in die Büsche gehen. Sie wissen, dass ich nicht warte und bleiben nur Sekunden in den Büschen.
Solange Dein Welpe so klein ist, hat er auch den Folgetrieb, wenn ihr ohne Leine spazieren geht. Da wird er schon in Deiner Nähe bleiben. Geht er in die Büsche, gehst Du einfach weiter. Wirst sehen, wie er versucht, Dich nicht zu verlieren.
Ich würde ihm noch nicht so viel beibringen, lass ihn Kind sein, die Welt erforschen und viel Spielen.
Viel Spaß
Bubuka -
Das Problem mit den Büschen ist nur, dass man nie weiß, was darin ist. Von Scherben über Essensreste, Menschenkot(ze), Müll, Giftködern bis hin zum Wildtier ist alles möglich. Deswegen finde ich es auch gut, seinem Hund beizubringen, dass er auf dem Weg bleiben soll.
Ich finde aber, dass es einen Unterschied macht, ob er im Garten unter die Büsche kriecht oder beim Gassi. Ich denke, der Hund kann eher lernen, dass er das beim Gassi nicht darf.Im Garten würde ich einfach einen kleinen Zaun ziehen, bis der Hund ein "Nein" beherrscht. Das macht es für alle Beteiligten stressfrei.
Mit dem Apportieren kannst du auf jeden Fall schon anfangen. Aber wie oben schon geschrieben, ich würde nicht werfen, sondern den Dummy irgendwo hinlegen, später, wenn der Hund geübter ist, ihn auch verstecken etc.
Wenn ihr den Dummy werft, achtet darauf, dass euer Hund erst losläuft, wenn ihr im das Kommando gebt. Er sollte von Anfang an lernen, dass er sich schnell bewegende Objekte nicht hinterherrennen darf.
Außerdem kann man mit dem Dummy ganz wunderbar das "Aus" üben.LG Nele
PS: Wenn der Hund den Dummy nicht bringt, sondern damit wegläuft, dann würde ich ihn an die Schlepp nehmen.
Bei meine beiden hat es von Anfang an ohne geklappt, aber da steckt ja auch Labbi mit drin. Dein Hund sollte nicht die Erfahrung machen, dass er selber an das Futter kommen kann, indem er den Dummy kaputtreißt. Macht er Anstalten das zu tun, brich die Übung ab und nimm ihm den Dummy weg bzw. korrigiere ihn.
Sonst darf er alles damit ausprobieren, jede kleine Bewegung zu dir, bestärkst du verbal durch Lob.
Ich habe am Anfang noch sehr gelockt und mir 'nen Ast abgefreut, wenn die Kurzen mit dem Dummy in meine Richtung oder gar zu mir gekommen sind. Sie haben sehr schnell kapiert, dass es sich lohnt, den Dummy zu bringen. -
meine kleine rennt auch ständig in die büsche. meistens und dort ihr großes geschäfft zu erledigen. scheint sich da auch der wiese nicht wohl zu fühlen. mich würds auch stören vor allen leuten zu

ich glaube zu solltest sie erstmal erkunden lassen. ich denke mir alles was man am anfangs verbietet oder sie immer wieder rauszieht wird erstmal noch interessanter für die kleinen

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