Warum ausgerechnet eure Rasse?

  • Bevor ich auf den Rottweiler gekommen bin, habe ich mit Chihuahuas geliebäugelt...Ich war 13 und die Rasse ist grade in Mode gekommen... viele meiner damaligen Freundinnen hatten auf einmal so ein "Handtaschenhündchen"...scheinbar dachten deren Eltern wohl die Hunde würden höchstens so viel Arbeit wie ein Meerschweinchen machen...
    Meine Mutter war damals mit einem Mann zusammen der mir versprochen hat mir einen Chi zu kaufen, zu meinem Glück haben die 2 sich kurze Zeit später getrennt und ich jetzt keinen Chihuahua. (Nichts gegen die Rasse, es sind tolle Hunde - in den richtigen Händen - aber für mich sind sie einfach nichts)

    Kurz nach der Schule fing ich an in einer Werkstatt zu arbeiten... die Chefin und ihr Gatte hatten einen Rottweiler Namens Benny... so ein toller Hund! Im Rudel ein totaler Quatschkopf und im Ernstfall ein absolut zuverlässiger, ernster Beschützer und Wächter. (Er hat die Werkstatt und den Hof bewacht).
    Auch vorher hatten die beiden immer Rottweiler, und durch die Erzählungen und Benny, den Prachtburschen, fing ich an mich mit der Rasse auseinander zu setzen. Vom Rottweiler kam ich dann allgemein auf Molosser und lernte kurze Zeit später einen Cane Corso kennen.

    Als Benny verstarb und ich mehr Kontakt mit dem CC hatte, verliebte ich mich auch in die Rasse. Ich musste allerdings schauen wann und wie die optimale Zeit für einen Hund ist. Meine Mutter hätte mir die Anschaffung eines Cane Corsos nicht gestattet und auch mir war der Rassevertreter im Allgemeinen zu ernst.

    Tja, so bin ich eben beim Rottweiler hängen geblieben und ich habe die Entscheidung nicht bereut, ich habe den tollsten Hund der Welt :P ... jetzt wo ich auch nicht mehr bei meiner Mutter wohne kommt meine 2. Wahl auch dazu, der Cane Corso... so habe ich alles was ich wollte :)

  • ich habe einen Parson Russel Terrier. Ich hab ihn mir bewusst ausgesucht weil ich einen kleinen aktiven Hund haben wollte mit ordentlich Power.

    Ja das hat er zugegebenermaßen. Dazu kommt ja leider seine Unverträglichkeit. Ich denke ich würde mir das nächste mal eine einfacherer Rasse holen, eine die nicht gleich von 0 auf 100 geht in einer Nano Sekunde wegen einer Nichtigkeit. Ich liebe meinen Hund, und er ist perfekt für mich, aber er ist auch sehr anstrengend.

  • Ich mag alles.
    Wie sie sich bewegen, denke, ihr wtp, art zum hüten, ihr senibler Charakter, Ausdauer, auf Distanz arbeit/auf jede Kleinigkeit achtet, alles richtig machen wollen bis zum aussehen

  • Ich wollte einen Anfängerhund... aber ich hab Aussies immer geliebt. Aber der Schutztrieb, der ließ mich doch zurückstecken. Zumal meine Eltern auch noch ein kleines Wörtchen mitzureden hatten und sie einen Golde Retriever "schöner" fanden. Und einfach besser kannten. Zumal meine Freundin einen Labrador schon zu dieser Zeit hatte und meine Großeltern viele Jahre einen Labradormix - also etwas familienbelastet war ich schon mit Retrievern. Meine Tante hatte auch einige Jahre vor uns eine Golden Dame (schon 13 Jahre ist sie...)
    Ich liebe meinen Hund, aber manchmal kann man ihr im Laufen die "Schuhe" besohlen... der nächste Hund soll daher etwas mehr Trieb, Arbeitswille und den "Wille zu gefallen" haben. Aber ich werde wohl den Retrievern treu bleiben und einen kleinen Toller zu mir nehmen.
    Ich möchte mit meinem Hund arbeiten, etwas gemeinsam mit ihm erreichen, gern die ein oder andere Prüfung laufen... Fenja möchte Hund sein, ab und an mit mir spielen, zergeln, etwas arbeiten... und dann bitte wieder schnüffeln und schlafen dürfen. ;)
    Ich glaube mit einem zweiten Hund wäre auch sie sehr zufrieden: Sie dürfte etwas mehr davon tun, was sie liebt, sie hätte eine Spiel- und Kuschelfreundin und ich meinen Hund zum "mehr arbeiten"...

  • Ich habe sehr sehr lange überlegt und abgewogen, was ich nun eigentlich wirklich möchte und am Ende ist es ein Dackel geworden.
    Während die einen die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen haben, waren die anderen hell auf begeistert ;)

    Ich wollte keinen Hund, der permanent an mir hängt. Der ohne zu hinterfragen jedes Wort von meinen Lippen abliest und lieber brav neben mir her trottet im Wald :smile:
    Mir war wichtig, einen nervenstarken Hund zu haben - in einer Großstadt immer von Vorteil und etwas handlicher sollte er auch sein um ihn einfach überall mit hinnehmen zu können auch unter Berücksichtigung meiner Fernbeziehung :smile:
    Außerdem wollte ich einen sportlichen Hund, mit dem ich lange und viel unterwegs sein kann und der bei der für ihn richtigen Arbeit auch voll dabei ist!

    Mit dem Jagdtrieb war ich lange Zeit sehr unschlüssig... letztendlich bin ich den Jagdhunden aber einfach verfallen und so zog Henry bei mir ein :smile:

    Bisher läuft alles genau so, wie ich es mir gewünscht habe - aber wir haben die Pubertät auch noch vor uns also mal sehen :p
    Ich liebe aber den Moment, wenn ich ihn voll und ganz bei mir habe und dann kommen kann was will - ein Dackel ist eben 100% bei dem, was er tut und ich arbeite hart an mir, dass ich Diejenige bin, bei der seine Aufmerksamkeit im richtigen Moment ist :smile:

    Ob es später wieder ein Dackel wird - keine Ahnung!
    Spitz und Corgi stehen hier beide ebenfalls ganz weit oben auf der Liste aber durch meinen letzten Gassi-Hund könnte ich mir auch gut vorstellen, dass sich hier irgendwann ein Bretönchen in die Wohnung schleicht ;)

  • Vermutlich wird auch im nächsten Hund wieder ein guter Teil Collie stecken. Warum? Weil die Biester mich immer und überall finden. :D
    Mein erster war ein reinrassiger LHC in sable, also Lassie pur. Ihn hab ich aus dritter oder vierter Hand übernommen, er war mein Gassihund. Als er nicht mehr gewollt war, kam er mit mir.

    Es folgten zwei Mischlinge, die beide eine gehörige Portion Collie enthielten bzw. enthalten. Ich liebe die Sensibilität dieser Rasse, das blinde Verstehen, dass sie ganz genau wissen,"was ich meine, auch wenn das noch lange nicht heißt, dass sie es dann auch immer tun. :roll:
    Da ich mir noch nie bewusst einen Hund ausgesucht habe, geh ich einfach davon aus, dass mich meine zukünftigen Hunde auch irgendwie einfach finden werden, aber ich wäre nicht böse, wenn es wieder Collie(mixe) sind.

  • Zu Beginn der Suche nach DEM Hund wollte ich einen mittelgroßen TS-Hund. Ich hatte keine genauen Vorstellungen, was ich suchte. Nach so langer Zeit sollte nun einfach i-ein Hund bei mir einziehen.
    Relativ schnell konnte ich mich für die Windhunde begeistern, traute sie mir jedoch anfangs nicht zu. Allmählich (nach langer Recherche und erfolglosen Besuchen bei Pflegestellen von Mischlingen) wurde ich zuversichtlicher und ging Whippetwelpen anschauen. Toll, aber nicht zu hundert Prozent meins. Joah, dann besuchte ich eine Greyhoundzucht.
    Hehe!
    Kein Schutz- und Wachtrieb.
    (Für mich!)Einfach zu händelnder Jagdtrieb (günstige Wohngegend).
    Ruhiges, im Vergleich zu anderen Rassen, zurückhaltendes Wesen.
    Die wohl optisch schönste Rasse auf den gesamten Erdball.
    Sensibel und clever (manchmal zu clever...ich wollte immer einen Hund, der nicht klüger als sein Frauli ist. Jetzt hab` ich den Salat! ;))
    Nicht schwer auszulasten.
    Es hat gepasst!
    Bei mir lebt ein fast neun Monate junger Greyhound. Ares!

  • Der perfekte Hund hatte für mich schon immer langes Fell und Schlappohren und war schwarz =) . Als es dann an die konkrete Planung ging, wurde ich sehr beeinflusst durch unseren anderen Familienhund, auch ein Tibeter. Toller Charakter, nicht zu groß, Schlappohren, langes Fell. Hinzu kam dann noch der Wunsch nach einer allergikerfreundlichen Rasse, da wir einige Familienmitglieder haben, die auf Hunde reagieren.

    Und da ise nun. Naja, der Charakter lässt sich so im Nachhinein überhaupt gar nicht vergleichen :lol: Auf diese kleine eigenwillige Hexe war ich nicht vorbereitet. Aber so wie sie ist, ist sie toll. Und man wächst ja mit seinen Aufgaben.
    Hier kann jederzeit wieder ein Tibet Terrier einziehen. Ich bin völlig verfallen!

    Auch toll find ich aber Havaneser ... die Tibet Terrier in klein :herzen1: mit Schokonase ...

  • Ich bin sehr glücklich mit meiner Deutschen Dogge.
    Ich mag die bedingungslose Treue, den hohen Schmusebedarf, ihre Begeisterung für's Raufen und jede Art von Spiel, die Wach- und Harmlosigkeit, das tolle Fell, die lieben Augen und diesen so unglaublich dummen Hundeblick, wenn sie so scharf nachdenkt, dass es fast angebrannt riecht.

    Wird's wieder eine? Zumindest nicht mit Absicht und wenn, dann ein halbwegs erwachsener Hund aus dem TS oder aus privater Abgabe. Es darf aber auch gern ein anderer großer Hund mit Talent zum Wachen sein. Mix oder Rasse ist eigentlich egal - wir müssen uns nur mögen und zusammenpassen. ;}

    Mit der Richtung, in die die Zucht der Deutschen Dogge geht, bin ich nicht glücklich. Ich kenne Doggen seit 30 Jahren und finde es schade, was im Laufe Zeit aus der Rasse wurde. Manch einen Rüden, dessen Gesicht und Augen durch übermäßig, riesige Lefzen auf doppelte Länge gezogen werden, finde ich fast schon häßlich. Dabei ist dies laut Standard, genau wie Riesenwuchs, unerwünscht... Schade für diese wundervollen Hunde.

  • Hm, ich mag ü Eier, daher ein Mix nicht allzu groß, robust sollte er sein mit kind 7 , warum er, keine Ahnung wollte wieder hündin und langhaarig, wegen kind (sagte noch zu ihr wir schauen nur , es gibt viele kleine,und man soll nicht sofort den erst besten nehmen , tja und was mch ich )den Wurf angeschaut und es hat Peng gemacht. Und es passt mischling mittelhoch, pflegeleichtes Fell, kein scheren mehr wie unsere alten Damen. Lebendig, liebt kind über alles und passt auch zu unserer Katze. Was größte Sorge war da sie ein wohnungstiger ist.

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