• Zitat

    Na, da kennt ihr meinen Hund aber schlecht :pfeif: Ja, der hat sich letztens die Terrassentür aufgemacht, als eine läufige Hündin in der Nachbarschaft war.


    Hallo Susi,
    wir reden hier von einem Welpen und nicht von einem liebestollen :ops: Rüden.
    LG

  • meine hatten genügend alternativen zum knabbern und kauen... zeitungpapier, kartons, äste von draussen...

    was ich rausgeräumt habe mit dem ersten hund waren alle stahlgestelle, die eng zulaufen, also stühle, kerzenständer, blumenständer... wo sie ggf mit den beinen oder dem kopf zwar reingepasst hätten, aber dann hängen geblieben wären, wenn sie den kopf an anderer Stelle wieder rausnehmen wollten... auch so verschnörkelte stühle, in die ein bein evtl reingesteckt wird und wenn der stuhl umkippt, bricht das bein... und auch so wenig standfeste dinge wie hohe kerzenständer, bügelbrett (hehe ;) ) die beim gegenlaufen umfallen und kaputt gehen...

    hast du denn schon eine idee, wasfür einen hund du kriegen möchtest?

  • Mein hund ist 5 1/2 monate und hat bis auf meine zimmerpflanzen nix wirklich kaputt gemacht.
    Kabel liegen auch viele rum... Nur ein ladekabel hat sie mal im mund gehabt aber es ging danach noch.
    Ich habe viele offene schränke wo sie dran kommt aber interessiert sie nicht. Ansonsten die reklameblättchen wenn die auf dem couchtisch liegen nimmt sie die gerne und fetz die.
    Bad und schlafzimmertüre sind immer zu.
    Sie ist auch mal 1 stündchen alleine und stellt nix schlimmes an.

  • Danke für eure Antworten!

    Ich hab auch noch ein paar weitere Fragen, die allerdings weniger mit Sicherheit zu tun haben, sondern mehr mit Gestaltung und Einrichtung der Wohnung so dass es dem Hund passt.

    Und zwar geht's um die Position des Körbchens/Bettchens.

    Anfangs hatte ich mir das ja wie folgt gedacht: Das Wohn/Schlafzimmer ist der Raum in dem ich die meiste Zeit bin, und auch schlafe. Das sollte dann bestenfalls wohl auch der Platz für's Hauptkörbchen bzw. Bettchen sein für den Hund, oder?

    Ich habe eine TV-Bank in dem Zimmer, das ist einfach ein Brett das auf zwei Seitenbrettern steht, das liegt an der Wand an. Ich hatte nun vor das Bettchen da drunter zu tun, an eine Seite. Also von vorne würde das so aussehen (bettchen rot):

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    Aus dieser Position hat der Hund direkten Blick auf meinen Schreibtisch, wo ich fast immer bin. Er würde mich von der Seite sehen, nicht von hinten, d.h. ich seh ihn auch ausm Augenwinkel. Er hat auch mein Bett im Blick, und hat auch den Lichteinfall von vorne durch das Fenster und Balkontür.Also er würd mich quasi von der Position immer sehen, egal wo ich im Raum gerade bin, und ich ihn auch.

    Die Tür ist links neben dieser TV-Bank. Die sieht er also nicht, er hat sie aber auch nicht im Rücken, sondern ja die Wand hinter sich und eben das Seitenbrett neben sich. Und dadurch dass über ihm auch ein Brett ist dachte ich mir ist das vllt ein bequemer, sicherer "höhlen-artiger" Unterschlupf und ein guter Platz für das Bettchen?! Was ich mich jetzt aber frage ist ob das überhapt einem Hund so gut gefällt wie ich mir das grad denke, oder ob ihn das mehr einengen würde und ihm die "Decke auf den Kopf fällt"

    Vorallem wegen dem Brett über ihm, das liegt auf einer Höhe von 50cm, also nicht besonders hoch. Aber ich will ja auch keinen großen Hund. Und es ist auch nicht supertief, d.h. er könnte sich schon so reinlegen dass sein Kopf nach oben hin frei ist und nur der Rest seines Körpers diese "Decke" über sich hat. Aber ich bin mir nicht sicher ob das einem Hund so gut gefallen würde oder eher nicht.

    Allerdings gibt es einen Haken bei dem Platz - mal angenommen, er wäre soweit geeignet: Vor/unter der rechten Hälfte dieser TV-Bank habe ich ein "Simrig" stehen. Das Wort versteht kein normaler Mensch, deswegen mal ein Bild: ;)

    http://i49.servimg.com/u/f49/17/39/06/30/dsc06213.jpg

    Da geht's um virtuellen Motorsport, also quasi am PC Auto fahren. Das ist ein Hobby von mir und ich spiel an dem Ding regelmässig, kann auch mal ne gute Stunde am Stück sein.

    Jetzt ist es so dass ich mir denke dass es den Hund ganz schön nerven würde wenn er in seinem Bettchen relaxen oder gar schlafen will, und ich direkt neben ihm auf irgendwelchen Pedalen rumtrete, und vorallem: Das Lenkrad hat Schaltwippen die recht laut sind. UND die Dinger hören sich bei Bedienung zu 100% an wie ein Clicker...

    Erste Frage dazu: Training mit Clickern wäre dann keine gute Idee? Oder versteht der Hund dass wenn ich an dem Ding spiele (ich seh ihn ja nicht an oder mach nix mit ihm) dass das etwas anderes ist als der Clicker beim Training? Kommt er da also durcheinander oder kann er das durchaus trennen?

    Unabhängig davon - ich denke eben manchmal könnte es den Hund ganz schön nerven. Deswegen hatte ich eigentlich gedacht dass ich meinem Hund Freilauf in der Wohnung gebe (alle Türen offen), und in der Küche ein zweites Körbchen steht. Damit er halt generell entscheiden kann wo er hin will, und sich zurückziehen kann wenn er genervt ist von dem, was im Wohnzimmer grad passiert. Wie eben dass ich grad dieses Teil benutze, aber das ist ja nicht der einzige Fall der eintreten kann. Ich kann ja genauso ein paar Leute in der Wohnung haben und das viele Gerede nervt ihn, oder ich sehe mir einen Film an und er will lieber schlafen, und sowas.

    Ich hätte das jetzt mit dem Freilauf in der Wohnung und der "freien Körbchenwahl" von Anfang an so gemacht, auch schon als Welpe. Natürlich würde ich in der ersten Zeit meinem Kleinen hinterherschauen. Der Hund ist erstmal eh viel interessanter als meine anderen Hobbies :P

    Aber was meint ihr zu der Sache generell? Ist der Plan mit 2 Körbchen in verschiedenen Räumen gut, oder ist ein einziges Körbchen besser und ich sollte das gleich in die Küche oder den Flur oder so stellen?

    Ist halt blöd wenn ich an dem Ding spielen will und er grad im Körbchen liegt, und er keine (ebensogute) Rückzugsmöglichkeit hätte. Dann müsste entweder der Hund drunterleiden und für eine Stunde lang alle paar Sekunden ein Klick-Geräusch neben seinen Ohren hinnehmen, oder ich müsste auf ein geliebtes Hobby verzichten. Ist ja beides Blöd.

    Was meint ihr ist die beste Lösung da?

    Vielen Dank für eure Hilfe in allen Threads, ist echt ein tolles Forum hier :)

  • Das beste wäre, wenn Du Dir nicht so viele Gedanken machen würdest.
    Ein müder Hund legt sich mal hier, mal da hin , und pennt dann einfach - dazu benötigt es kein Körbchen, und ein wacher hund braucht in der Anfangsphase Aufsicht und Kontrolle. Wenn Du dem die ´offene Wohnung´ anbietest musst Du ständig hinterher sein.

    Richte doch besser einen Raum so her, dass nichts passieren kann, und lass ihn in den Rest der Wohnung nur rein, wenn Du dabei bist (in die Küche, wenn Du kochst, ins Bad, wenn Du duscht, ins Wohnzimmer, wenn Du da sitzt etc.

  • Ja klar also ich sag mal wenn ich grad keine Zeit hab dem Hund hinterherzuschauen durch die Wohnung würd ich natürlich einfach ihn in den Raum bringen wo ich auch bin und die Türe zu machen.

    Aber grundsätzlich, zB wenn ich mit ihm spiele oder halt Zeit und Lust habe ihn auf Schritt und Tritt zu verfolgen, dann würde ich ihm die gesamte Wohnung anbieten. Also ich würd eher nicht so einen eingezäunten Bereich machen. Bzw fafür hääte ich den Flur, wenn ich dort alle Türen schließe, dann kommt das so einem Welpen-"Käfig" sehr nahe. So würd ich das zB machen wenn ich ihn ans alleine sein gewöhne, im Flur steht absolut nichts womit er Blödsinn machen könnte. Nur ein einziger Schrank (Kleiderschrank), und dort könnte ich dann die Schubladen zukleben.

    Es ging mir jetzt aber primär um die Sache mit diesem Simrig was ich hab, und wie sehr das den Hund stören würde wenn ich damit zocke.

    Zitat

    Das beste wäre, wenn Du Dir nicht so viele Gedanken machen würdest.


    Ja naja ich versteh schon, aber ich denk mir immer "better safe than sorry", also es sind halt einfach Fragen die sich mir stellen. Ich mach mich vllt lächerlich weil ich noch keinen Hund hatte und keine Ahnung habe, aber deswegen frag ich ja nach. Ich will halt sicherstellen dass ein Zusammenleben mit Hund für beide Seiten kein Problem ergibt.

  • ich würd es einfach ausprobieren wenn Du merkst es geht gar nicht bekommt er/sie eben noch ein anderes Plätzchen. Meine marschierte auch durch alle Räume und konnte tief und fest bei spielenden Kindern schlafen allerdings war es damals nur Nintendo :hust:

  • erstmal: keine frage ist dumm!! also immer fragen ;)

    wenn du clickern willst, gibst du ein anfangskommando oder eine anfangsgeste, dazu zu beginn eh immer an einem bestimmten ort... da hätte der hund schon eine ausreichende unterscheidung...

    dann kanns natürlich sein, dass der hund in der anfangszeit, bei den pedalen etwas irritiert ist, dann hucht er auf sichere entfernng weg und guckt sich das ne zeit an... um dann wahrsheinlich zu verstehen dass eine füße da zwar zucken, aber eben nur da... dann wird der hund entscheiden, ob er das ignorieren kann oder ob er sich lieber aufs sofa legt ;)

    das mit in den flur stecken zum alleine bleiben ist allerdings vllt nicht so die gute idee, da hört er jedes geräuschaus den hausflur nd wenn du pec hast,regt er sic da auf und bellt mal und verjagd die leute aus de flur... und das macht er drei mal, dann hat er verstand, dass er den flur draussen verteidigen kann, und je nach nachbarschaft gibt das streit, wenn der hund da dauerbellt...

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    Also ich kann deine Paranoia gut verstehn, so ging es wahrscheinlich jedem von uns, vor dem ersten eigenen Hund/Welpen.

    Nö, mir nicht. Meine einzige Sorge bestand darin, dass er Handy, Schuhe, EC-Karte, Ausweis etc. zerkleinerte, an meinem Holzbett rumnagte, irgendwelche Skulpturen runterriss oder mir mein Essen klaute. Seine Vorhaben waren recht häufig von Erfolg gekrönt. Angst um meinen Hund hatte ich dabei nie. :D

    Zitat

    erstmal: keine frage ist dumm!!

    Oh doch, es gibt dumme Fragen.

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