Meideverhalten....wie krieg ichs wieder los??
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Also ehrlich AlexundBurli, ich versteh Dich nicht.
Zig Leute (inkl. mir in einem anderen Thread von Dir) schreiben: Stell ihm sein Futter hin und ignorier ihn. Wenns sein muss mehrere Tage... meine Güte, er verhungert doch nicht, wenn was zu fressen im Napf ist.
Vielleicht hat er ja echt zuviel Respekt vor Dir und frisst, wenn Du mal grad nicht zu Haus bist, beim Einkaufen oder so.
Aber anstatt das mal KONSEQUENT zu verfolgen, jammerst Du rum, Burli würde Mäkeln und hat die Knochen schon raus. Und so wie er aussieht kannst Du UNMÖGLICH auf die Austellung im Januar.
Ich frage Dich jetzt mal ganz offen: Wo bitte liegen Deine Prioritäten? Darin, dass Dein Hund Ausstellungstauglich ist, oder darin, ihn endlich dazu zu bringen freiwillig und normal zu fressen?
Soweit ich mich erinner ist Burli doch auch noch super jung. Wenn er da ständig hungert, dann geht das doch auch auf die Entwicklung der Knochen und des gesamten Körperbaus.
Also, lass die blöde Ausstellung sausen - es wird noch genügend geben, wenn Du so großen Wert darauf legst. - Vor einem Moment
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Hi,
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Bei uns hilft es manchmal ein paar Bröckchen vor dem Napf zu verteilen.
Hundi fühlt sich mit dem vollen Napf etwas überfordert, aber wenn er erst mal durch die Bröckchen auf den Geschmack kommt, "überwindet" er sich eher.
Was auch sehr gut hilft, ist das Nassfutter kurz in der Mikro warm machen.
Da muss jeder selbst entscheiden ob ihm das zu viel Tralala ist. -
Zitat
Schei... auf die Ausstellung fällt mir da spontan ein aber dann kann es nicht so wichtig/schlimm sein.
Aber ich bin eh nicht so ein Ausstellungsfan, deswegen erschließt sich für mich dieses Denken vielleicht auch nicht.
naja... natürlich kommt der gesundheitliche Aspekt dazu.
bei -10° wie heute morgen hab ich angst, dass der mir krank wird so dürr wie der is.aber trotzdem hab ich mich für die Radikal-Methode entschieden. Friss oder nicht...aus der Schüssel oder nicht...
ich will ihn nicht bitten, auch nicht draußen, Essen ist eine Belohnung für Ihn und so solls bleiben. Essen soll nicht zur Gefälligkeit seinerseits werden
Klar hat er auch eine Fehlverknüpfung. Trotzdem, irgendwann wird er schon Hunger haben. -
wie gesagt...mir ist wurscht. auch im Hinblick auf die Austellung.
Morgens und abends gibts was. Meinetwegen aus einer anderen Schüssel und meinetwegen in einem anderen Raum und fertig, wenn er da nicht frisst kann ich ihm nicht helfen!
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...ich hab nur Magendrehungs-mäßig ziemlich angst.
Was wenn er sich Abends den bauch so vollschlägt, weil er morgens keinen krümel gefressen hat....
ist das nicht ungesund?
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Huhu!
Ich habe jetzt nicht alles gelesen,daher bitte ich um Entschuldigung wenn dieser Vorschlag schon kam.
Ich habe ein viel abgeschwächteres aber ähnliches Problem mit bestimmten Leckerlis: Sushi-Rolls.
Findet Corry zum kotzen wenns die einfach so aus der Hand gibt. Auch als Belohnung bei UO o.ä. wirds wieder ausgespuckt. Aber muss sie es suchen, wird es mit Wonne gefuttert!Vielleicht kannst du einfach kleine Futterportionen in der Wohnung verstecken und ihn das dann suchen lassen. So schaffst du es vielleicht etwas Spannung und Freude in das Thema Futter hineinzubekommen?!?
Ansonsten kann ich da voll und ganz mit dir fühlen, die größte Strafe des Hundes ist es Futter zu verweigern...macht mich nach ein paar Tagen auch irre!
LG Kathi
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Ich glaube, deine Angst ist unbegründet.
Denn wenn er sich den Bauch wirklich so super voll hauen SOLLTE (was ich bei deinem Hund bezweifel), und das wäre abends, dann geht er ja erstmal schlafen. Tobt also nicht durch die Gegend, hüpft, springt oder macht sonstwas.
Und von gaaaanz alleine dreht sich ein Magen nicht so einfach, sofern nicht sämtliche Bänder völlig überdehnt sind.Versuch doch einfach mal, runterzukommen. Entspann Dich! Stell ihm was zu fressen hin und geh meinetwegen einkaufen, einen Kaffe trinken, triff Dich mit Freunden zum entspannten Klönschnack. Wenn er Hunger hat, wird er fressen!
Und wenn er satt ist, wird er aufhören - Du hast halt keinen Fresssack und wirst ihn nie haben. Insofern ist die Magendrehungsgefahr ohnehin kleiner.Wenn Du erstmal siehst, dass dein Hund auch wieder frisst, wirst Du dich natürlich automatisch entspannen. Und dann darfst Du natürlich auch zu Hause bleiben, wenn er fressen soll.
Ich glaube mittlerweile ernsthaft, Du verdirbst Deinem Hund mit deiner Anspannung den Appetit... (bitte nicht persönlich nehmen, manche Hunde reagieren halt super sensibel auf die Stimmung des Halters) -
Warum möchtest du den Burli nicht draußen auf euren Runden füttern?
Wir machen das seit den letzten 3 Wochen so und es hat sich sowohl die Leinenführigkeit arg verbessert als auch die Aufmersamkeit des Hundes.Wenn du mit ihm draußen Suchspiele machst, lernt er dass er sich draußen Futter suchen muss. Jeder Hundehalter ist ja anders, aber ich will z. B. gerade nicht, dass mein Hund permanent draußen nach Futter sucht. Sie bekommt es von mir für ihr richtiges Verhalten.
Nur mal als Denkanstoß ;-)
Ansonsten kann ich die Situation gut nachvollziehen. Zooey war immer eine Morgen-Mäklerin. Wenn Madame noch nicht ausgeschlafen hatte, schlurfte sie zum Fressnapf, schnüffelte und legte sich dann wieder auf ihr Kissen
Jetzt ist es halt so, dass sie einfach kein Futter kriegt, wenn sie draußen nicht mitarbeitet.Sie mäkelt im Moment allerdings selbst draußen ein bisschen am TroFu, weil sie Anfang der Woche Magen-Darm-Probleme hatte und natürlich lecker Schonkost im Napf serviert bekam. Warum bitte soll sie dann noch für läppische TroFu-Stückchen mitmachen? Nach ein paar Tagen hungern, wird sie sicherlich wieder verstanden haben, wie es läuft.
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Zitat
Ich glaube, deine Angst ist unbegründet.
Denn wenn er sich den Bauch wirklich so super voll hauen SOLLTE (was ich bei deinem Hund bezweifel), und das wäre abends, dann geht er ja erstmal schlafen. Tobt also nicht durch die Gegend, hüpft, springt oder macht sonstwas.
Und von gaaaanz alleine dreht sich ein Magen nicht so einfach, sofern nicht sämtliche Bänder völlig überdehnt sind.Versuch doch einfach mal, runterzukommen. Entspann Dich! Stell ihm was zu fressen hin und geh meinetwegen einkaufen, einen Kaffe trinken, triff Dich mit Freunden zum entspannten Klönschnack. Wenn er Hunger hat, wird er fressen!
Und wenn er satt ist, wird er aufhören - Du hast halt keinen Fresssack und wirst ihn nie haben. Insofern ist die Magendrehungsgefahr ohnehin kleiner.Wenn Du erstmal siehst, dass dein Hund auch wieder frisst, wirst Du dich natürlich automatisch entspannen. Und dann darfst Du natürlich auch zu Hause bleiben, wenn er fressen soll.
Ich glaube mittlerweile ernsthaft, Du verdirbst Deinem Hund mit deiner Anspannung den Appetit... (bitte nicht persönlich nehmen, manche Hunde reagieren halt super sensibel auf die Stimmung des Halters)klar bin ich etwas aufgeregt. Leider schafft der bloße Gedanke "frisst er, frisst er nicht" ja schon Nervenkitzel und Burli ist ein sehr feinfühliger Hund und geht auch arg sensibel damit um wenn was nicht stimmt. unabhängig vom Futter auch....so ist er hald. Gerade wenn es was mit mir zu tun hat.
Nicht auszuhalten ist für ihn wenn ich aus was weiß ich was für einen Grund heraus - was selten vorkommt - mal weine.Sonst ist er eigentlich recht unerschütterlich, aber wenn mit mir was ist, oder einem Menschen den er kennt und mag, dann trifft ihn das sehr...
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Hab ich mir gedacht.
Könnte denn jemand anders Burli füttern? Vielleicht ist das mittlerweile ein Thema, bei dem es für euch beide erstmal keine Basis mehr gibt.
Sprich, DU GEHST AUS DEM HAUS, und machst sonstwas und Dein Mann oder wer auch immer macht ihm einige Minunten später das Fressen, stellt es wortlos hin und verlässt den Raum. PUNKT!
Wer weiß, vielleicht klappt es, wenn Du nicht in der Nähe bist und mit dem Fressen auch nix mehr zu tun hast.
Ich glaub eben, du machst ihn völlig nervös... - Vor einem Moment
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