• Hallo Hundi22!

    Wir haben unseren Beaglewelpen Till damals auch mit 8 Wochen am 22.12. vom Züchter abgeholt und genau so wie ihr, haben wir uns natürlich auch Gedanken daürber gemacht wie wir die Weihnachtstage so planen können, daß sie auch für den Welpen schöne Tage werden. Wir hatten ebenfalls die Überlegung Till bis nach den Feiertagen beim Züchter zu lassen und uns wegen unseres Urlaubes dagegen entschieden.
    Im Nachhinein muß ich sagen war das Ganze für Till überhaupt kein Problem. Er hat das so toll mitgemacht und war die ganze Zeit fröhlich und ohne irgendwelche Anzeichen von Stress mit dabei. Wenn ihr also die Feiertage so planen könnt, daß sie einen Welpen nicht überfordern und mit Leuten zusammen feiert denen ihr im Umgang mit eurem neuen Familienmitglied vertrauen könnt (Also z.B keine riesen Feiern und Leute die den kleinen auch mal in Ruhe lassen können) ist das sicherlich recht problemlos machbar.
    Silvester gestaltet sich ebenso vollkommen Problemlos. Wir waren mit ihm zu Hause und haben Gäste gehabt. Die Knallerei hat ihm absolut nichts ausgemacht. Wenn ihr zu Hause seit ist ja jemand für ihn da. Wenn ein Welpe vor der Silvesterknallerei Angst hat wird er die bei seinem Züchter genau so haben wie bei euch. Da stellt sich mir die Frage ob es für den Hund wirklich einen so großen Unterschied machen würde ob er noch beim Züchter ist oder schon bei euch. Schließlich wäre er dann ja schon 14 Tage bei euch und ich denke in der Zeit seid ihr einfach schon zu den Hauptbezugspersonen geworden.

    LG

    Franziska mit Till

  • Für mich wäre in diesem Fall eine Sache problematisch: der Welpe muss mit 9 Wochen ja noch alle 2 Stunden raus. Ist natürlich schlecht, wenn er plötzlich um kurz nach Mitternacht (bei der schönsten Knallerei) plötzlich "muss" und ihr eigentlich zwecks Stubenreinheit mit ihm nach draußen müsstet.
    In diesem Fall wäre ich auch am Ehesten dafür, dass ihr den Knirps noch bei der Züchterin lasst, da diese Umgebung und die Menschen ihm bisher noch am Vertrautesten sind.

  • Huhu!
    Meine Hündin habe ich letztes Jahr kurz vor Weihnachten zu mir geholt. An Sylvester war sie so um die 10 Wochen alt.
    Würde mir keinen Stress machen... ;) Unser Baby hat alles verschlafen. Hatten sie sogar extra geweckt, um ihr das mal zu zeigen, aber hat sie gar nicht interessiert und sie wollte weiter schlafen. (Und ein Chihuahua ist kein ruhiger Hund, meiner zumindest nicht...)

    Zu dieser Zeit hat sie die Nacht auch schon durchgeschlafen.

  • Zitat

    Er ist Mitte Dezember 9 Wochen alt.

    Ihn erst später zu holen hatte ich auch grundsätzlich überlegt.
    Das Problem ist aber dann, dass mir dann auch einfach 3 Wochen fehlen die ich frei hab für die Eingewöhnung. Finde 4 Wochen für den Anfang dann doch etwas knapp. (so wären es knapp 7 Wochen komplett frei und Zeit für den Welpen)


    Wie, 7 Wochen? Und dann? :???:

  • Hallo,

    wie die Vorposter schreiben: Mach dir einfach keinen Stress. Sicher gibt es viele Hunde, die bei Feuerwerk oder anderen lauten Geräuschen schnell Panik bekommen, aber gerade bei einem Welpen, den du direkt vom Züchter bekommst und der bis dahin keine schlechten Erfahrungen gemacht hat, stehen die Chancen gut, dass ihm das ziemlich egal sein wird. Vieles liegt am Charakter und den bisherigen Erfahrungen und in eurem Fall habt ihr doch gute Voraussetzungen. Wichtig ist, dass ihr auf den Kleinen einen souveränen Eindruck macht und nicht zitternd abwartet, bis es laut wird um zu sehen wie er reagiert. Wenn der Kleine merkt, dass es euch egal ist wird ihm das viel Sicherheit geben und wahrscheinlich wird er einfach schlafen. Unserem Riesenbaby kannst du wahrscheinlich einen Böller unter den Hintern schieben und er würde weiter schlafen.

  • Eine Bekannte die einen wirklich panischen Hund hat, macht es zu Silvester immer so, sie packt um ca. 22 uhr 30 sich und ihre Hunde ins Auto und faehrt raus aus der Stadt. Kommt aufs Wetter drauf an, manchmal einfach auf die Autobahn und dann faehrt sie bzw. haelt irgendwo auf einem Parkplatz, bis die schiesserei vorbei ist, dann geht es wieder nach Hause, oder sie faehrt raus aus der Stadt in die Natur und wartet da zusammen mit ihren Hunden, das Spektakel ab. Ist aufwaendig aber so hat ihre panikhuendin die wenigsten Probleme.
    Bei einem Welpen wuerde ich das wohl nicht so machen, sondern erst mal schauen, wie er Silvester eigentlich findet. :D Meistens kommen gerade kleine Welpen damit noch sehr gut und ohne Probleme klar.

    LG
    Gammur

  • Zitat

    Soll Leute geben, die arbeiten müssen. Ich denke, die TS hat eine Betreuungsmöglichkeit oder kann den Kleinen mit zur Arbeit nehmen.


    Was du annimmst beantwortet meine Frage nicht. ;)

  • Zitat

    Wie beuge ich da späteren Problemen vor bzw. wie gehe ich das clever an?

    Ich würde ehrlich gesagt auch nichts großartiges machen, sondern alles so normal wie möglich gestalten. Wenn der Kleine Schutz sucht, kannst du ihm den bieten. Und ansonsten würde ich einfach der Dinge harren, die da kommen mögen. Oder auch nicht.

    Vorher schon Unruhe schieben macht nur hässliche Stressfalten und bringt das Hundekind auch nicht weiter ;)

    Viele Grüße
    Frank

  • Unsere "Lütte" haben wir letztes Jahr am 10.12 abgeholt. Silvester haben wir die Jalousien runter gemacht,Fernseh lauter gemacht und mit Schmeckies um uns geworfen.

    Wir wohnen hier nicht in der Großstadt aber mitten in einem Wohngebiet und da wird von allen Seiten geböllert.
    Die Lütte fand das voll lustig das wir uns da einen abkaspern und hat sich nicht am geböller (was trotz Fernseher zu hören ist) nicht gestört.

    Würde mir nicht so einen Kopf machen.

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