Mit welchem Alter habt ihr euren eigenen Ersthund bekommen?
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Seitdem Tyson weg ist, wünsche ich mir so sehr auch so einen wie Tyson ..

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Hab Felix mit knapp 16 Jahren bekommen, er ist vermutlich ein Border/Aussie-Schäferhund-Mischling.
Ich bin immer ab Montag Mittag bis Donnerstag Mittag weg für die Uni. Da kommt Felix halt mit wenig laufen aus, sind ja aber nur 2 Tage. Klappt besser als ich es mir je vorgestellt hätte :^^: -
Zitat
Aber mal eine Frage an die U-18 HH hier, welche Gedanken habt ihr euch denn vor Anschaffung des Hundes gemacht? Also habt ihr Auslandsaufenthalte mit eingeplant? Oder Wohnortwechsel (wegen Studium, Arbeit)?
Ich finde solche Gedanken meistens unnütz, weil es eben oft anders kommt, als man sich wünscht.
Das kann dir passieren, wenn du 17, 32, 48, 51 usw bist... Wer kann sein Leben schon planen? Toller Job, gutes Geld, drei Tage später gekündigt und arm... das kommt so schnell. Und das Risiko haben doch fast alle.Ich habe mir gesagt: Ich werde alles in meiner Macht stehende versuchen mit meinen Hunden leben zu können und ihnen ein super Leben zu bieten und auch wenn es mal nicht rosig aussieht, auch diese Zeit wird man überstehen.
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Mit 19 hohlte ich mir Helena (Corgi-Terrier-DSH).
Eigentlich hätte ich sogar fast mit 18 meinen ersten Hund bekommen, ein Neufi-DHS-Welpe. Zum Glück wurde es aber nichts.
Samson hat mein Mann, damals Freund, gehohlt, als ich 22 war.Meine Schwester (die fast noch Hundeverrückter war in der Jungend) und ich wollte schon immer einen Hund, aber daheim hat es einfach nicht geklappt. Meine Eltern waren der Meinung, ein Hund passt nicht.
Witzig ist, das meine Schwester dann mit 16 oder 17 dann doch nen Hund dank mir bekam, weil ich einen Wurf Welpen vermittelt habe (öfter früher geholfen in der Punkszene) und meine Mutter und meine Schwester dann schwach wurden
. Da meine Großeltern die Tagesbetreuung übernahmen (mein Opa ging da in Rente) ging das alles dann doch. Angelo lebt jetzt bei meiner Schwester mit Freund, Kind und Zweithund (BX)Mein Sohn (6) ist nun allerdings auch auf den Trip, das er einen eigenen Hund will (naja, Trip, es geht schon seid bestimmt zwei Jahren). Vom Jacky sind wir jetzt allerdings beim Chihuahua gelandet.
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Traus mich gar nicht zu schreiben meinen ersten Hund bekam ich mit 6 Jahren von meinen Vater einen Spitzmischling schwarz-weiß was hab ich sie geliebt

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[...]
Aber mal eine Frage an die U-18 HH hier, welche Gedanken habt ihr euch denn vor Anschaffung des Hundes gemacht? Also habt ihr Auslandsaufenthalte mit eingeplant? Oder Wohnortwechsel (wegen Studium, Arbeit)?Ich wollte nie irgendwo hin, ich wollte immer nur einen Hund.
Echt wahr!
Und für Studienaufenthalte bzw. während meines Berufsschulunterrichts, der in Blöcken stattfand und das eben in einer anderen Stadt, hatte ich meine Familie. Da konnte der Hund bleiben und über`s Wochenende war ich zu Hause, bei meinem Hund.
Studien- bzw. Ausbildungszeit sind absehbar. Wie gesagt, ich war nicht allein und bin es jetzt auch nicht. Es kann sich immer etwas ändern und ich habe Helfer... -
mit 45 habe ich mir meine Sally aus dem Tierheim geholt ... vorher hatte ich Angst vor Hunden. Schade, ich habe mindestens 20 Jahre Zeit mit Hunden verpasst

lg
g.
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Senta (Braque Francais Hündin) ist am 1. Nov 2010 eingezogen. Ich war 22 und am studieren. Mein Freund ist allerdings schon verbeamtet gewesen, sonst hätten wir uns keinen Hund geholt. Der Zeitpunkt war einfach perfekt. Ich hatte den größten Teil meines Studiums hinter mir und hab die letzten 2 Jahre nur noch wenige Kurse und daher seeehr viel Zeit für unsere Maus gehabt.
Jetzt bin ich fast fertig und vor zwei Tagen - genau zwei Jahre später
- ist der Zweithund eingezogen. -
Zitat
Ich finde solche Gedanken meistens unnütz, weil es eben oft anders kommt, als man sich wünscht.
Das kann dir passieren, wenn du 17, 32, 48, 51 usw bist... Wer kann sein Leben schon planen? Toller Job, gutes Geld, drei Tage später gekündigt und arm... das kommt so schnell. Und das Risiko haben doch fast alle.Ich finde solche Gedanken absolut nicht unnütz. Denn mit 16 steht man noch nicht so mitten im Leben wie mit 32, 48 oder 51. In diesem Alter haben die meisten eine feste Partnerschaft, ein festes Zuhause und ein festes Umfeld. Mit 16 kann sich das noch alles ändern. Wie gesagt: Studium in einer anderen Stadt (weil man in seiner Wunschstadt nicht angenommen wurde), Ausbildung -> Berufsschule in Blöcken, oder Seminare über mehrere Tage, neuer Partner in Buxtehude oder sonst wo.
Da finde ich es schon wichtig zu wissen, auf was man sich einlässt! Und ein 32-jähriger macht sich ja auch Gedanken, was ist wenn.. warum soll also ein 16-jähriger das nicht?
Klar, es kann immer etwas passieren, aber mit 16 ist es einfach Fakt, das das Leben noch nicht so stabil ist, wie 10-20-30 Jahre später.
Versteht mich nicht falsch, ich hab meinen Hund auch mit 24 bekommen, mitten im Studium. 100% Sicherheit ist da auch was anderes, aber ich habe mir sehr viele Gedanken dazu gemacht. Auch finanziell.
Wie ist das bei euch, zahlt ihr wirklich ALLES selbst? Also TA-Kosten, Futter, Spielzeug, Halsbänder, Geschirre, Decken, Knabbereien, Hundeschule, bli bla blubb? -
Zitat
Ich finde solche Gedanken absolut nicht unnütz. Denn mit 16 steht man noch nicht so mitten im Leben wie mit 32, 48 oder 51. In diesem Alter haben die meisten eine feste Partnerschaft, ein festes Zuhause und ein festes Umfeld. Mit 16 kann sich das noch alles ändern. Wie gesagt: Studium in einer anderen Stadt (weil man in seiner Wunschstadt nicht angenommen wurde), Ausbildung -> Berufsschule in Blöcken, oder Seminare über mehrere Tage, neuer Partner in Buxtehude oder sonst wo.
Da finde ich es schon wichtig zu wissen, auf was man sich einlässt! Und ein 32-jähriger macht sich ja auch Gedanken, was ist wenn.. warum soll also ein 16-jähriger das nicht?
Klar, es kann immer etwas passieren, aber mit 16 ist es einfach Fakt, das das Leben noch nicht so stabil ist, wie 10-20-30 Jahre später.
Versteht mich nicht falsch, ich hab meinen Hund auch mit 24 bekommen, mitten im Studium. 100% Sicherheit ist da auch was anderes, aber ich habe mir sehr viele Gedanken dazu gemacht. Auch finanziell.
Wie ist das bei euch, zahlt ihr wirklich ALLES selbst? Also TA-Kosten, Futter, Spielzeug, Halsbänder, Geschirre, Decken, Knabbereien, Hundeschule, bli bla blubb?Aber wer kann denn in der heutigen Zeit noch von "stabilen Umfeld" sprechen? Auch später kann es passieren, dass die Arbeitsstelle verlegt wird, man ins Ausland muss und/oder die Firma insolvent geht (passierte erst zwei Personen in meinem Bekanntenkreis).
Ich habe mir schon Gedanken gemacht, kurz vorm Abi, aber ich kam zu dem Entschluss, dass man Leben einfach nicht planen kann. Bei mir stand fest, dass ich Berlin nicht für das Studium verlassen würde, weil ich meine Stadt liebe. Aber sollte es irgendwann so kommen, dass ich gehen MUSS, dann gehe ich mit meinen Hunden.Ich arbeitete, seit ich 15 Jahre alt war (bin jetzt 22) neben der Schule und es gab seither keinen Moment, wo ich ohne "Einkommen" war. Und ja, ich bezahle alles selbst. Habe mir sogar noch nen Auto angeschafft für den Job (und meine Hunde) und verdiene wirklich nicht viel, lebe aber noch bei meinen Eltern Zuhause. Es ist alles eine Frage des "Arrangierens" und das hat bei uns super geklappt.
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