Mit welchem Alter habt ihr euren eigenen Ersthund bekommen?
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Mit 16 kann man meiner Meinung nach noch nicht von eigenem Hund sprechen. Finanzielles bleibt ja meist doch an den Eltern hängen, genauso wie die letztendliche Verantwortung. Da man unter 18 noch nicht geschäftsfähig ist und keinen Vertrag rechtsgültig unterschreiben kann, ist der Hund halt doch immer noch der, der Erziehungsberechtigten!Ich finde schon, dass man auch mit 16 vom eigenem Hund sprechen kann. Klar finanziell ist man ja doch von den Eltern abhängig (meine bezahlen auch Hundesteuer&Versicherung), aber als ich mir meine erste Hündin geholt habe, sind meine Mutter und ich zur Stadt um sie anzumelden und ich habe unterschrieben und auch diesen Sachkundenachweis habe ich gemacht. Auch im Impfpass und bei Tasso steht mein Name.
Daher würde ich schon behaupten, dass die beiden absolut zu mir gehören und wenn man sie fragen könnte, würden sie dies wohl bestätigen.
Aber natürlich würde ich keinem mit 16 Jahren einen Hund empfehlen, wenn er ins Ausland oder viel verreisen will, viel mit Freunden unterwegs und so selten zu Hause ist oder aber auch schon weiß, dass er Hund und Studium/Ausbildung nicht unter einem Hut bekommt. Da muss man realistisch sein.
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Hallo,
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Toll, dass bei euch alles so schön geklappt hat und heute noch gut klappt!

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Mit 12 Jahren bekam ich meinen ersten eigenen Hund. Eine Golden Retriever Huendin aus Field Trial Linie. Sie war das Beste was mir passieren konnte. Stur, Dickkoepfig, teilweise faul, aber auch immer vergebend, jeden Fehler verzeihend, der beste Anfaengerhund von Welt. Meine beste Freundin und immer an meiner Seite, durch Schule, Pupertaet usw. hindurch. Mit ihr habe ich Pruefungen und Turniere absolviert, habe mich ueber sie geaergert und mit ihr gespielt. Sie war toll. Ein klasse Hund. Unvergessen und immer noch geliebt. Obwohl sie leider nur 10 Jahre alt wurde und nun schon ueber 6 Jahre tod ist, hat sie Spuren hinterlassen.
Meine beiden jetzigen Hunde profitieren von meinen Erfahrungen mit ihr. Sie war wirklich ein Goldstueck.LG
Gammur -
Ich habe mir mit 17 Jahren meinen Traum vom Australian Shepherd erfüllen durfen und er war von Anfang an nur mein Hund. Finanziell habe ich alles übernommen, weil ich damals schon fleißig neben der Schule jobbte. :)
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Super!!!!!!

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Ich möchte nach den Abi eigentlich auch ins Ausland. Allerdings Work and Travel mit Hund..
Wo willst du das denn machen? Australien fällt ja schon mal flach, wegen dem Flug, oder? Das klassische W&T Land
Aber ich bezweifel, das es mit zwei Hunden (vor allem sind sie beide nicht klein..), so einfach wird. Erstmal das Work - finde erstmal Firmen/Bauern die dir erlauben mit Hund da unterzukommen und noch den Hund mit zur Arbeit zu nehmen. Auf's Feld wird der große wohl nicht dürfen - der "könnte ja die Sätlinge kaputt trampeln" und dann noch das traveln. Funktioniert ja meistens mit Zug/Bus und da haste wieder das Problem mit zwei Hunden (von größerer Größe).
Ich will dir das nicht schlecht reden, um Gottes Willen, mich würde nur interessieren, wie du das so planst? Willst du das auf eigene Faust machen oder mit einer Orga? Und wie stellst du dir das vor?
Ich stelle es mir halt doch recht schwierig vor...Ich bin auch am hadern, noch einmal ins Ausland zu müssen. Für meinen Master wäre ein drei-monatiges Pflichtprogramm in Nord Amerika (USA oder Canada) Pflicht. Naja, Hund wäre versorgt, mein Freund würde Maya definitiv nehmen (ist ja auch irgendwie inzwischen sein Hund
) und meine Freundin würde Micha alle paar Wochen mal ein "Hund-freies" Wochenende gönnen und wäre auch da, wenn mal was wäre. Aber trotzdem.. drei Monate ohne Wuffel??? Irgendwie schon schwer, auf der einen Seite würde ich gerne noch sooo viel sehen von der Welt, aber auf der anderen Seite will ich Maya auch nicht "alleine" lassen.. naja, das Fernweh kommt und geht auch wieder.Aber mal eine Frage an die U-18 HH hier, welche Gedanken habt ihr euch denn vor Anschaffung des Hundes gemacht? Also habt ihr Auslandsaufenthalte mit eingeplant? Oder Wohnortwechsel (wegen Studium, Arbeit)?
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Ich finde es wirklich interessant, wie viele schon so früh ihren ersten eigenen Hund bekamen...und wie viele das auch schaffen...
Kenne von diversen Vereinen genug andere Beispiele... nur da springen dann immer wieder die Eltern ein und dann ist das für mich nicht mehr der eigene Hund...Seit ich zehn bin, war bei mir der Wunsch nach einem eigenen Hund da... dann zog der Familienhund ein und das war ja schonmal etwas.
Mit 13 hatte ich zehn Tage lang ganz allein die Verantwortung für Hund und Haus... Danach war für mich klar, noch fühle ich mich dieser Verantwortung nicht gewachsen. Den zum Besitzen eines Hundes gehört viel mehr, wie spielen und spazieren gehen.In den folgenden Jahren bekam ich nicht die Erlaubnis meiner Eltern und wenn ich heute zurückblicke bin ich dafür dankbar. Natürlich hätte ich das alles irgendwie hinbekommen, aber die Unterstützung meiner Eltern hätte enorm sein müssen. Allein während meiner Ausbildung musste ich einmal 6 Wochen komplett in eine andere Stadt und hatte einige Seminare. Da wäre es mit Hund schwer geworden. Ich hab in den letzten 5 Jahren viel gesehen und bin viel gereist. Hab gemacht wozu ich Lust hatte und es genossen.
Dann vor über einem Jahr war klar, jetzt passt alles und so ging die Suche nach dem Hund los...Für mich persönlich war es die richtige Entscheidung zu warten bis ich 24 bin, denn nun passt einfach alles. Und ich kann wirklich sagen, es ist mein Hund, denn ich komme für alles auf und habe die komplette Arbeit, sowie auch die komplette Freude. Natürlich sind Eltern und Freunde da, wenn es mal hart auf hart kommt, aber alles in allem kümmere ich mich um alles und kann es auch.
Während der Ausbildung wäre es finanziell nicht möglich gewesen und zeitlich wäre es auch knapp geworden mit Lernen, Schule und Arbeiten...
Gegangen wäre es schon, aber es wäre sicher nicht so optimal gewesen wie jetzt.
Eins weiß ich, meine Kinder später werden auch erst dann einen Hund bekommen, wenn sie sich darum allein kümmern können und zwar komplett mit allem was dazu gehört... -
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Eins weiß ich, meine Kinder später werden auch erst dann einen Hund bekommen, wenn sie sich darum allein kümmern können und zwar komplett mit allem was dazu gehört...
So wird's hier auch sein! Zwar werden meine Kinder definitv mit Hunden aufwachsen, aber das sind dann MEINE Hunde
Das heißt: ich bezahle, ich erziehe, ich beschäftige, ich gehe spazieren und ich habe die Verantwortung. Klar können/werden meine Kinder mir helfen - aber sie müssen nicht. Hund ist halt mein Hobby. -
Meinen ersten "echten" eigenen Hund (Skadi) hab ich mir mit 25 gekauft.
Allerdings hab ich schon drei Jahre lang davor (also mit 22) die Hunde meiner Eltern voll verantwortlich übernommen, da diese aus gesundheitlichen Gründen kaum noch Möglichkeiten hatten sie zu halten. -
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So wird's hier auch sein! Zwar werden meine Kinder definitv mit Hunden aufwachsen, aber das sind dann MEINE Hunde
Das heißt: ich bezahle, ich erziehe, ich beschäftige, ich gehe spazieren und ich habe die Verantwortung. Klar können/werden meine Kinder mir helfen - aber sie müssen nicht. Hund ist halt mein Hobby.Genau so war es hier auch.
Bei uns leben seit ich 10 bin immer Hunde... wir Kinder durften auch mit ihnen mal arbeiten oder an Sommerfesten teilnehmen, aber es sind eben die Hunde meiner Mutter.Ich für mich persönlich kann eben einfach sagen, dass es so für mich das Beste war.
Das ist ein guter Zugang zu dem Thema. Meine jüngere Schwester hat sich dadurch eben dazu entschlossen keinen Hund halten zu wollen, weil es einfach zu Lasten des Tieres gehen würde. Das konnte sie aber so auch nur gut entscheiden, weil sie eben gesehen hat in den letzten 15 Jahren was Hundehaltung alles mit sich bringt, woran man nicht unbedingt denkt. - Vor einem Moment
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