Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Die Ausschlussdiät - Infos und persönliche Erfahrungen
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Kleines update von uns:
Wir haben uns für die Äpfel entschieden. Haben also Bio Äpfel gekauft und mit einem halben Apfel am Tag angefangen. Heute ist Tag 4 und bisher wird es gut vertragen. Wenn sie jetzt nicht anfängt streng zu riechen oder sich die Ohren zu kratzen stehen Äpfel wohl wieder fest mit auf dem Speiseplan

Vielen Dank noch Mal für eure Hilfe

Aber noch nichts Neues dazugeben, bitte. Mind. 14 Tage würde ich jetzt die Äpfel testen - manchmal dauert es auch etwas länger, bis die Allergie-/Unverträglichkeits-Reaktion durchschlägt.
Ich drück Euch die Daumen.
Natürlich.
Der Plan ist 3 Wochen Äpfel zu testen. Wenn sie dann nicht irgendwie reagiert hat kommt das Mineralpulver dazu und dann wieder 3 Wochen später, wenn alles gut geht, das Öl :)
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16. Juli 2025 um 00:33
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Die Ausschlussdiät - Infos und persönliche Erfahrungen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo zusammen!
Wir sollen mit unserem knapp ein Jahr altem Pudel auch eine Ausschlussdiät durchführen, da er sich teilweise sehr stark die Pfoten leckt und an den Ohren kratzt.
Wir barfen eigentlich und nun wollte ich umstellen auf Pferd und Hirse. Habe bei unserem Barf-Shop vor Ort gesehen, dass es eine Mischung „Alles vom Pferd“ gibt, die aus Muskelfleisch, Knochenmus, Fett und Innereien besteht. Dadurch ist auch der Fettgehalt ausreichend hoch. Das müsste doch in Ordnung sein oder?
Danke für eine kurze Rückmeldung! 👋🏻
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Ich persönlich würde eine Ausschlussdiät nur mit Muskelfleisch machen. Kann ja auch sein der Hund reagiert auf Fett oder Innereien. Aber da gibts sicher verschiedene Ansätze.
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Kann mich nur anschließen, möglichst wenig verschiedene Dinge, dazu gehört auch diverses vom Pferd.
Also nur Muskelfleisch und Hirse, wäre was ich füttern würde.
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Zusätzlich würde ich bei einer Ausschlussdiät und dementsprechend aufgewühltem Magen-Darm-System auch kochen und nicht roh füttern.
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Danke für eure Rückmeldungen! Dann werde ich das Muskelfleisch holen. Gibt man dann noch Fett/Öl dazu? Doch eigentlich nicht oder? Dann müsste man ja von der Menge her deutlich hoch gehen, um den Hund satt zu bekommen.
Ich schaue mal, ob ich kochen werde. Momentan sind die Probleme eher bei der Haut als bei Magen-Darm. Werde das aber im Hinterkopf behalten.
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Danke für eure Rückmeldungen! Dann werde ich das Muskelfleisch holen. Gibt man dann noch Fett/Öl dazu? Doch eigentlich nicht oder? Dann müsste man ja von der Menge her deutlich hoch gehen, um den Hund satt zu bekommen.
Ich schaue mal, ob ich kochen werde. Momentan sind die Probleme eher bei der Haut als bei Magen-Darm. Werde das aber im Hinterkopf behalten.
Die Energie sollte der Hund grundsätzlich eher aus den Kohlenhydraten (bzw. beim gesunden Hund auch aus Fett) ziehen. Dafür fütterst du die Hirse. Von dem Barf-Mythos des möglichst hohen Fleischkonsums würde ich mich mit magendarmsensiblem Hund ehrlich gesagt sowieso verabschieden.
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Ich würde den KH Anteil erhöhen, nicht den Fleischanteil, für den Zeitraum der Ausschlußdiät kein Fett/Öl.
Haut - Magen/Darm, hängt irgendwie zusammen, würde also ebenfalls kochen.
Das würde ich ca. 2 Monate so machen, danach kannst du eine weitere Komponente dazu nehmen.
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Die Energie sollte der Hund grundsätzlich eher aus den Kohlenhydraten (bzw. beim gesunden Hund auch aus Fett) ziehen. Dafür fütterst du die Hirse. Von dem Barf-Mythos des möglichst hohen Fleischkonsums würde ich mich mit magendarmsensiblem Hund ehrlich gesagt sowieso verabschieden.
Wie teilt man das denn dann prozentual auf? Momentan bekommt er 70/30, wollte aber langfristig sowieso runter auf 60/40. Passt das dann auch für die Ausschlussdiät?
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Die Energie sollte der Hund grundsätzlich eher aus den Kohlenhydraten (bzw. beim gesunden Hund auch aus Fett) ziehen. Dafür fütterst du die Hirse. Von dem Barf-Mythos des möglichst hohen Fleischkonsums würde ich mich mit magendarmsensiblem Hund ehrlich gesagt sowieso verabschieden.
Wie teilt man das denn dann prozentual auf? Momentan bekommt er 70/30, wollte aber langfristig sowieso runter auf 60/40. Passt das dann auch für die Ausschlussdiät?
Meine Vorgehensweise: rechne dir den Protein- und den Energiebedarf des Hundes aus. Dafür gibt es Formeln (z.B. zu finden im tiermedizinischen Fachbuch Meyer/Zentek "Ernährung des Hundes"). Darauf basierend weißt du, wieviel Fleisch und wieviel Kohlenhydrate dein Hund braucht. Gute Online-Anlaufstellen sind außerdem Napfcheck und Futtermedicus. Napfcheck hat auch einen ganz okayen Futterrechner online. Von der prozentualen Aufteilung bin ich zur Berechnung weg. Wenn ich mir das Futter meines Hundes so anschauen, dann liegen wir ungefähr bei etwas wie 40 Fleisch, 30 Kohlenhydrate, 30 Gemüse. Pi mal Daumen.
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