Kastrationswut mancher Tierärzte
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Manchmal wunder ich mich wirklich worueber man sich nicht alles aufregen kann. :)
Der Arzt macht nichts weiter als eine Standard-OP (die meisten Hunde werden kast./steril.) zu einem Zeitpunkt vorzuschlagen wo der gefaehrlichste Teil einer solchen OP (naemlich die Narkose) ohnehin vorhanden ist. Gleichzeitig gibt es Baende voll von Forschung die Belegen das unkasstrierte Rueden eher Probleme bereiten (und dann abgegeben oder getoetet werden) als kastrierte.
Der Mann macht also nichts anderes als was man von einem Humanmediziner erwarten wuerde: Situationsangepasst vorschlagen und beraten; die Entscheidung liegt dann beim Patient.
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Hi,
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Zitat
Sehen wir hier nicht ständig nur eine Seite der Medaille?
Demzufolge dürften wir hier nie eine Situation beurteilen und Position beziehen.
Gaby und ihre schweren Jungs
Ganz Recht, deshalb "liebe" ich ja solche Threads wo sich jeder auf irgendwen stürzt
Aber Gott sei Dank gibts ja nicht nur solche Themen 
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Interessant dazu die aktuelle Ausgabe der Wuff. Im Artikel Merhaba Auslandstierschutz: Mitleid allein ist zu wenig geht Sophie Srodtbeck auf die Problematik Kastration ein.
Was sie sagt ist durchaus interessant.
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Zitat
Manchmal wunder ich mich wirklich worueber man sich nicht alles aufregen kann. :)
Der Arzt macht nichts weiter als eine Standard-OP (die meisten Hunde werden kast./steril.) zu einem Zeitpunkt vorzuschlagen wo der gefaehrlichste Teil einer solchen OP (naemlich die Narkose) ohnehin vorhanden ist. Gleichzeitig gibt es Baende voll von Forschung die Belegen das unkasstrierte Rueden eher Probleme bereiten (und dann abgegeben oder getoetet werden) als kastrierte.
Der Mann macht also nichts anderes als was man von einem Humanmediziner erwarten wuerde: Situationsangepasst vorschlagen und beraten; die Entscheidung liegt dann beim Patient.
Du dem Markierten würde ich gerne Zahlen sehen.
Das mag bei Auslandshunden stimmen, ja, diese werden nun einmal kastriert und sterilisiert, weil sie im TH landen. Aber gerade bei Hunden von Züchtern sehe ich immer mehr Hunde in meinem weiten Umfeld, in dem ein Rücklauf der Kastration und Sterilisation zu sehen ist.
Gibt es zu dem Thema irgendwelche offiziellen Zahlen. -
Ich finde auch, dass schon ein Umdenken stattgefunden hat. Es reicht noch nicht, aber wir sind auf einem guten Weg.
In unserer Tierklinik läuft im Wartezimmer ein Film über die Nachteile einer Kastration. Als ich diesen das erste Mal sah, war ich wirklich überrascht
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Zitat
Ich finde auch, dass schon ein Umdenken stattgefunden hat. Es reicht noch nicht, aber wir sind auf einem guten Weg.
In unserer Tierklinik läuft im Wartezimmer ein Film über die Nachteile einer Kastration. Als ich diesen das erste Mal sah, war ich wirklich überrascht
WOW, DAS finde ich super!
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Ja, finde ich auch. Nicht nur deswegen fahre ich pro Weg eine Stunde und gehe nicht mehr zu meiner alten Tierärztin, aber ist schon mit ein Grund :)
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Zitat
Audiatur et altera pars...
"Gehört werde auch der andere Teil"
Sehr cool, muss ich gleich in mein kleines "Latein für Angeber"-Vokabelheft schreiben!!
Bin ja leider in Latein durchgefallen
Hummel:
(ernst gemeint)Zu Kastrationswut erzähle ich ja immer gern die etwas-andersherum-Geschichte:
Jill bekommt Brustkrebs. TÄ operiert, Pathologe bestätigt Brustkrebs. TÄ dazu:
"Selber Schuld, sie hätten ihre Hündin vor der 1. Läufigkeit kastrieren müssen"
Autsch...das hatte gesessen...aber die TÄ ist halt fest von diesen und jenen Studien überzeugt..Fazit: da wird nicht mehr hingegangen.Ich behaupte einfach mal, dass es TÄ gibt, die aus Überzeugung kastrieren und nicht aus Geldgier.
Jeder von uns macht seine Erfahrungen im Leben, was wiederum unser zukünftiges Handeln bestimmt und so weiter und so fort.Zur Kastrationswut gehören ja immer zwei! Einer, der kastriert und einer, der der Kastra zustimmt.
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Zitat
Interessant dazu die aktuelle Ausgabe der Wuff. Im Artikel Merhaba Auslandstierschutz: Mitleid allein ist zu wenig geht Sophie Srodtbeck auf die Problematik Kastration ein.
Was sie sagt ist durchaus interessant.
Gits das irgendwo online?
Die ist hier so schwer zu bekommen. -
Zitat
Manchmal wunder ich mich wirklich worueber man sich nicht alles aufregen kann. :)
Der Arzt macht nichts weiter als eine Standard-OP (die meisten Hunde werden kast./steril.) zu einem Zeitpunkt vorzuschlagen wo der gefaehrlichste Teil einer solchen OP (naemlich die Narkose) ohnehin vorhanden ist. Gleichzeitig gibt es Baende voll von Forschung die Belegen das unkasstrierte Rueden eher Probleme bereiten (und dann abgegeben oder getoetet werden) als kastrierte.
Der Mann macht also nichts anderes als was man von einem Humanmediziner erwarten wuerde: Situationsangepasst vorschlagen und beraten; die Entscheidung liegt dann beim Patient.
Das mag vielleicht für die USA zutreffen, wo Du ja anscheinend lebst, für Europa nicht.
Und die "Bände voll von Forschung" die das belegen, würde ich auch zu gerne genannt bekommen.
Gaby und ihre schweren Jungs
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