Feldverbot - Sinnvoll? & Frage zur Hundepfeife
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Hallo zusammen...
Ich habe da mal wieder ein paar Fragen.
Frage Nummer 1: Ich habe Mona Feldverbot erteilt. Hier steht derzeit der Mais enorm hoch und auch das Getreide ist noch nicht völlig niedergemacht. Damit Mona später gar nicht erst auf die Idee kommt mal in den Mais zu huschen, darf sie nichtmal die kleine Kralle hineinsetzen. Wenn sie doch mal mit dem Kopf drinnensteckt, bekomme ich sie, mit einem "Raus da!" und notfalls bestimmtem Gang auf sie zu, wieder dort weg. Ist das sinnvoll? Haben eure Hunde auch Feldverbot?Frage Nummer 2: Da Madame letzt samt Schleppleine stiften gegangen ist und ich sie nur mit einem schrillen "Mona!!!!!!" zum Stillstand bewegen konnte, möchte ich nun eine Pfeife einsetzen.
Ich hab letzt auch schon in der Wohnung, Hund vor mir sitzend, gepfiffen. Hund hat natürlich schön doof geschaut und bekam dafür ein Leckerchen.
Gestern im Feld habe ich sie nun auch schon 3mal benutzt. Hund dappelt vor, ich pfeife, sie bleibt stehen, schaut und dann rufe ich sie nochmal und clickere das dann, wenn sie bei mir ist.
Ist das so logisch? Oder verwirre ich den Hund?Liebe Grüße und danke schonmal. :)
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Jap, ich möchte nicht, dass mein Hund den Ertrag der Landwirte zuznichte macht, daher zu jeder Zeit Verbot für das Betreten derartig bewirtschafteter Flächen.
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Zu 1: Natürlich macht das Sinn, man lässt einen Hund ja nicht in bewirtschaftete Felder rennen (zumindest nicht, wenn man keinen Stress mit dem Bauern will).
Zu 2: Ich würde pfeifen, rufen und dann belohnen. Und nicht erst warten, bis sie steht und schaut - Pfiff, Ruf, Lob.
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Meine haben von Frühjahr bis Herbst Feldverbot.
Wenn danach noch was wächst,zum Beispiel Wintergetreide oder so, dürfen sie auch nicht rauf.
Sie sind aber so oder so nicht sonderlich interessiert dran,es sei denn es ist ein frisch abgemähtes Maisfeld
Oder umgeflügte Felder,da liegen so schön viele tote Mäuse drauf. -
Mir gehts dabei, ganz ehrlich gesagt, viel mehr um meine Angst vor Wildschweinen, die sich dort gerne tummeln.
Aber die Landwirte sollen natürlich auch nicht geschädigt werden...Mona findet frische Kartoffelfelder so super... Also, da wo die Kartoffeln gerade erst verbuddelt wurden. Da wird der Kopf reingesteckt und dann nurnoch mit den Hinterbeinen gelaufen. Sie pflügt also quasi nochmal um.
Wäre das nicht so lustig gewesen, hätte ich es ihr auch von Anfang an verboten. Erstmal konnte ich aber nicht vor Lachen und nun wächst dort schon ordentlich was.Okay, also direkt rufen... Gut, dann werde ich das so machen. Und wenn sie nicht komm - rumdrehen und losrennen?
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Beim konditionieren (!) einer Pfeife, lässt du es am Besten gar nicht dazu kommen, dass der Hund nicht kommen möchte. Vermeide das, so gut es geht.
Und wenn sie nicht kommt - was machst du denn sonst?
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Also erstmal besser zu Hause üben...
Sonst drehe ich mich um und renne weg... Mona kommt dann aber auch gaaaaaaaaaanz schnell hinterher...
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Meine Hunde dürfen auch nicht überall rein, da müssen die einfach durch. Ob nun im Wald, am Feld, oder auf der für Hunde gesperrten Grünfläche...
ZitatGestern im Feld habe ich sie nun auch schon 3mal benutzt. Hund dappelt vor, ich pfeife, sie bleibt stehen, schaut und dann rufe ich sie nochmal und clickere das dann, wenn sie bei mir ist.
Ist das so logisch? Oder verwirre ich den Hund
Ich würde das sofortige kommen belohnen und nicht das stehenbleiben. Wenn sie gut auf Ruf reagiert, dann erstmal rufen und wenn sie ansetzt zum Sprint zu dir pfeifen und bei Ankunft ordentlich belohnen.Du solltest tunlichst auf die Pfeife verzichten, wenn du dir nicht sicher bist, ob sie auch kommt. Du versaust dir damit nur die Pfeife. Hier ein guter Link:
http://www.hundund.de/hucom/hundeerz…ommen-1508.htmlZitatUnd wenn sie nicht komm - rumdrehen und losrennen
Klar, vielleicht noch mit einem und tschüss vorwarnen und dann rückwärts Gas geben. Dann hat Hund auch gleich ne Ankündigung, daß Frauchen gleich die Fliege macht -
Danke für die Tipps... :) Ich werde das mit dem "Tschüss!" definitiv testen...
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Zu Frage Nr. 2: Soll sie bei deinem Pfiff stehen bleiben ( so im Sinne einers Abbruchsignals) oder soll sie zu dir kommen?
Ich würde übrigens erst Namen rufen, dann pfeifen, dann belohnen, weil sonst das Rufen belohnt wird und nicht der Pfiff.
Außerdem würde ich das auch nicht zu oft bei jedem Spaziergang machen, damit es etwas besonderes bleibt und dein Hund richtig scharf drauf ist. Wir geben z.B. jedes mal ein stückchen wurst für den Pfiff (Berta kriegt sonst keine Wurst, deshalb ist sie da total geil drauf!) - Vor einem Moment
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