ist er noch zu retten
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dass leinenbeissen kann auch stress sein unter dem der hund vllt steht!
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3. August 2012 um 00:02
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ist er noch zu retten - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
ein stafford- französiche bulldogge mix laut dess alten besitzers
wir haben ihn natüelich nicht direkt so drauf losgelassen das etwas passieren kann
also er hatte maulkorb drum. Ich verstehe noch nicht so ganz. Lässt du ihn von der Leine?
und es ist unsere vermutung das er abgerichtet wurde weil ein normaler hund reagiert ja nicht so auf artgenossen.Kann es auch sein, dass er schlecht sozialisiert wurde? Weißt du, wie sich die Vorbesitzer um ihn gekümmert haben? Wurde er beschäftigt? Hatte er regelmäßigen Hundekontakt?
so er ist jetz bei mir weil der eigentliche besitzer in bau ist und seine freundin absolut nicht mit ihm klar kommt.
und beim gasssi gehen beist er die ganze zeit in die leine und zerrt dran. Wie kann er denn in die Leine beißen, wenn er einen Maulkorb um hat? -
Ich hab grad gesehen, dass du aus Leipzig kommst.
Leider ist die Zahl an guten Hundetrainern hier... ähm... begrenzt, wenn du mich fragst.An deiner Stelle würde ich mich noch am ehesten hier melden:
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für die situationen, wo er keinen maulkorb trägt...mag er spielzeuge? dann könntest du ihm einen dummy oder ähnliches geben, vielleicht beschäftigt er sich dann damit und die leine ist weniger interessant für ihn oder was vielleicht auch noch helfen könnte ihm mit leckerlies abzulenken...alles andere muss wohl sowieso ein trainer richten, denn kann mir nicht vorstellen, dass ihr alleine mit ihm klarkommen könnt, denn wie es scheint ist er doch ein ziemlich "schwieriger fall".... ist aber wirklich nicht böse oder so gemeint

edit: die idee mit dem hundepsychiater klingt wirklich gut....
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Ich gehe mal auf Deine erste Frage ein:
Zitat
es scheinen da gewisse aggressionen da zu sein, meine frage ist jetz bekommt man das wieder raus aus den kleinen?
Ja, aber nicht über Hilfe aus dem Internet. Es ist nicht gesagt, dass der Hund abgerichtet wurde, so ein Verhalten kann auch (unabsichtlich) anders ausgelöst werden. In beiden Fällen ist es natürlich ernstzunehmen.Hör auf bzw. fang gar nicht erst an, in diesem Fall ohne Ahnung (entschuldige bitte, dass ich das unterstelle - ich gehe davon aus, dass jemand, so er Erfahrung mit der Resozialisierung von Beschädigungsbeißern hätte, diese Fragen nicht stellen müsste) an dem Hund Rumzuprobieren, das kann böse nach hinten losgehen für Mensch und Hund.
Um einen passenden Trainer zu finden, könntest Du in dem Fall z.B. das Veterinäramt/ Ordnungsamt kontaktieren, fragen, wer bei Euch in der Umgebung die Wesenstests abnimmt, und diesen Menschen fragen, ob er anhand Deiner Beschreibung des Hundes jemanden kennt, der Euch helfen kann.
Ist eigentlich geklärt, dass Du jetzt Eigentümer des Hundes bist? Gibts einen Vertrag?
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Weisst du denn etwas über deine Vorgeschichte ?
Ob er ozialisiert wurde, wie er sozialisiert wurde .. ?Das Verhalten muss nicht unbedingt bedeuten das der Hund "abgerichtet" wurde, es kann auch einfach eine Kombination aus schlechter Sozialisation, körperlicher Einsatz und/oder Stress-Unsicherheit sein.
Wenn der Hund nichts anderes kennengelernt hat dann ist es klar das er den "Gegner" töten möchte, so wie es ein Wolf im Wolfsrudel mit einem fremden Eindringling oder Beute auch tun würde, die starken Tiere reissen die Beute an den Boden und die anderen töten es durch den Kehlbiss..
wobei das jetzt eher ein schlechter Vergleich ist, überhaupt kann man so jetzt wenig sagen ich bin mir sicher das man einen guten Hundetrainer findet aber lass dir gesagt sein, es kommt ein hartes Stück Arbeit auf dich zu.
Ich drück dir die Daumen, halt uns auf dem laufenden

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Hallo lagrima,
Also ich muss mich meinen Vorrednern anschließen,du musst schon etwas mehr rausrücken mit infos zum hund.
So wie du die Sache schilderst kennt der angesprochene Hund keine liebevolle Erziehung...sondern nur Druck,quasi alles falsch gemacht bei der Sozialisierung im Welpen-/Junghundealter.....wie ich solche Leute hasse die einen Hund nur aufgrund ihres Äußerem kaufen,als Statussymbol um ihn anschließend noch kaputt zu machen
!Die Frage ist jetzt auch was du mit dem Hund vor hast?Hast du Erfahrung mit Hunden....möchtest/kannst du dich der Sache annehmen?
Mit 1Jahr ist natürlich alles noch möglich und umkehrbar,aber das erfordert viel Ausdauer....Deinerseits.
Wenn du dir nicht sicher bist hole dir auf jeden Fall Rat ein von einem Trainer.
Da ich auch eine B.Dogge habe frage ich einfach mal:1.Wie sind deine Infos über den Hund?Wenn das alles ist was du geschrieben hast,weißt du im grunde genommen garnix und kannst komplett neu anfangen.
2.Spielst du mit dem Gedanken Beuno zu behalten oder fühlst du dich nur mal im moment zuständig?
3.Wie beschäftigst du ihn,was und wieviel macht ihr so zusammen?
4.Trägt er dauerhaft nen Maulkorb,wenn er draussen ist?
5.Trainierst du schon mit ihm...?Fragen über Fragen...versuch mir nur ein Bild zu machen.Also schreib ruhig.
Mfg Siegfried
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Mein vorheriger Schäferhund war auch so.
Mit 11 Monaten aus Tierheim geholt hat er bei uns zuerst eine Katze gekillt, mit einem gezieltem Genickbiss, auf andere Hunde wollte er sich auch stürzen.
War keine Abrichtung, nur weder Sozialisierung noch Erziehung vom Vorbesitzer.
Für mich als Hundeanfänger bei Problemhunden(die 3 vorherigen waren problemlos) waren das 10 Monate harte Arbeit und Geduld mit einem erfahrenen Trainer.
Danach konnte er sogar mit Hunden, die ihn nicht belästigten, in der Gruppe offline Gassi gehen.
Aber bitte nicht mit einem Trainer, der mit Discs, Wasserflasche, Leinenrucks oder ähnlichen Einwirkungen arbeitet, so etwas kann die Aggression noch verstärken!
Mußte ich erst schmerzhaft lernen! -
Gib den Hund in kompetente Hände ab, wo er eine Chance hat ein normaler Hund zu werden
Er ist noch jung und hat alle Chancen, aber nur bei jemanden der damit Erfahrung hat
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Hallo,
ich würde Dir auch zu einem Trainer raten der sich den Hund und sein Verhalten mal anschaut.
Es können viele Gründe der Auslöser sein (Jagdtrieb, Langeweile usw) und es muss kein Abrichten dahinter stecken. Leinebeissen kann einfach nur Übermut sein. Das machen viele Hunde.Ich finde es toll, dass Du Dich ihm angenommen hast.
Wenn Du Dich überfordert fühlst, dann such jemanden der sich mit solchen Problemen auskennt.
Und, das ist nicht böse gemeint.
Unerlässlich finde ich allerdings den Maulkorb bei Spaziergängen.
Allerdings einen bei dem der Hund hecheln kann und nicht diese schlauchartigen, die wirklich nur für einen kurzen Tierarztbesuch verwendet werden sollen.
Hier kann der Hund nicht richtig hecheln und bei diesem Wetter könnte das ganz böse ausgehen für den Hund, und nicht nur bei diesem Wetter. - Vor einem Moment
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