Wir haben einen Frühaufsteher :-/
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Hallo zusammen...
Kurze Vorgeschichte: Mona war es immer gewöhnt in einer großen Box ihre Nächte zu verbringen. Das klappte auch immer absolut gut.
Im Urlaub mit menen Eltern schlief sie dann logischerweise mit im Wohnmobil und konnte jederzeit zu ihnen - das ging wohl auch sehr gut. Seit sie nun wieder Zuhause sind, schläft sie bei meinen Eltern mit offener Box im Esszimmer. Da meldet sie sich dann gegen 6 Uhr morgens. Anfangs dachten wir Madame muss raus, weil sie ja auch abends um 20 Uhr die letzte Runde hat, aber... Fehlanzeige! Sie macht zwar Pipi, wenn wir gehen, müsste aber noch nicht dringend raus.
Wenn sie nun be mir nächtigt, kommt sie morgens um 5 Uhr ans Bett und nervt rum... Sie ist dann auch nicht mehr zu bremsen. Sie kratzt, knabbert und fährt enfach das volle Programm auf, dami wir aufstehen. Notfalls werden nd sie Ohren weggebellt...Hat jemand nen Tipp, was ich da tun kann? Ansonsten kriegt sie ne Stimmbandentfernung zu Weihnachten und evtl. noch alle Zähne gezogen...

Liebe Grüße,
Bambi, der Morgenmuffel - Vor einem Moment
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Hallo,
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HIHIHI,

sowas habe ich x3. Da hilft nur Ohren zu und durch..... Irgendwann geben sie (-oder ich auf
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Als meiner damit angefangen hat, hab ich ihn aus dem Schlafzimmer verbannt, bis er ruhig war. Nach ein paar Minuten durfte er wieder rein und war lieb

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Das würde ich auch sagen. Ohren zu und durch.
Meiner war morgens am Wochenende auch ein kleiner Nervi. Mit viel geduld und viel ignorieren habe ich ihn zum Langschläfer gemacht.
Er meldet sich jetzt wirklich nur noch wenn er mal muss. Dann wird schnell rausgegangen und gleich wieder ab ins Betti.Lg Katha + Guinness
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Ja da ist es wieder so, wie eigentlich in der kompletten Erziehung eines Hundes, konsequent und mit starken Nerven ignorieren, der Hund hat dir zu Folgen und nicht du dem Hund.
Ich hatte es auch so gemacht, sie hatte um 6 angeschlagen und kam ans Bett, dann hab ich mich umgedreht und sie machen lassen, als sie sich dann wenig später beruhigt in ihren Korb gelegt hat, hatte ich sie geweckt und bin mit ihr gegangen. Sie hat somit und in anderen Situationen recht schnell gemerkt, dass sie mit ihrem "Drängeln" bei mir nicht weiter kommt
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Danke euch für die fixen Antworten. Leider haben wir keine Türen in der Wonng, außer der im Badezimmer. Kurz rauswerfen ist also nüscht.

Und gnorieren klappt nur bis sie anfängt zu beißen... Dann wird einer von uns stinkig... Das tut immerhin gut weh.Ich bin dann heute irgendwann aufgestanden, habe mich angezogen, mich aber demonstrativ an den Tisch gesetzt nd gewartet, bis sie sich hnsetzt und ruhig wird... Dennoc möchte ich ngrne jeden Morgen um 6 aufstehen und mich an den Tisch hocken...

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Wenn meine morgens rumgemehrt hat, ( und sie nicht pipi musste) habe ich sie einfach ignoeriert, hat sie mich sehr genervt habe ich sie immer wieder konsequent auf ihre decke geschickt. mittlerweile klappt das ganz gut. am we geh ich mit ihr mitternacht nochmal raus und schlafe dann bis 10-11 durch.
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Ich seh das so wie die anderen. Durchhalten!
Hatte das Thema bei meinem (als er Welpe war) und ich kann nachvollziehen, dass das nicht lustig ist!
Übel ist natürlich die fehlende Beisshemmung...das sollte sie ja eigentlich mit nem knappen Jahr (oder?!) schon drauf haben.

Ich weiß nicht, was ich machen würde....keine Ahnung ob es da sinnvoll oder totaler Schwachsinn ist, ihr dort einmal einen Maulkorb aufzuziehen damit Ihr das mal aussitzen könnt...

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Über den Maulkorb habe ich auch schon nachgedacht... Auch im Bezug auf Besuch in Ruhe lassen... Vielleicht muss das wirklich mal sein...
Zwar hasst sie das Ding und lässt es sich ungerne anziehen, aber wer sich nicht benimmt...
Danke nochmal für die Anregung...P.S. Beißhemmng? Das kennt sie nicht... Das weiß ich langsam auch keinen Rat mehr.
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Ich kann Dir sicherlich mein Patentrezept verraten, fürchte aber, es bringt Dich nicht wirklich weiter... naja, wobei, vielleicht doch
Meine älteste Hündin ist mindestens so ein Morgenmuffel wie ich, wenn nicht sogar noch schlimmer...
ein neuer Hund hat exakt 24h um sich einzuleben, danach sollte er besser nicht mehr auf die Idee kommen, vor ihrer gewünschten Aufstehzeit Terz zu machen. Sie macht sehr deutlich klar, was sie davon hält und meistens lernen das die Hunde auch entsprechend schnell.Letztlich habe ich aber von meiner Hündin gelernt. Dieses "an den Tisch setzen und warten" würde meine Halbstarken auch nur noch mehr anspornen - ich gehe dann auch eher in die Richtung "signalisieren, dass es keine gute Idee ist, mich zu wecken". Im ersten Schritt gehe ich her und mache Hausarbeit (was auch nicht grade zur Launenverbesserung dienlich ist
) und dann aber auch das, wo Hund sowieso gerne zwischenfunkt - z.B. Spülmaschine einräumen. Und während im unteren Schubfach die Teller illegalerweise vorgespült werden, stelle ich ins obere ein halbvolles Glas. Hund ist damit getauft und guckt reichlich doof aus der Wäsche.
Oder ich nehm den Staubsauger und sauge genau da, wo Hundi grade sitzt...
Kurzum: ich bin ein ganz furchtbar böser, blöder Mensch mit dem nicht gut Kirschen essen ist - und das sogar ganz, ohne mich zu verstellen
Oftmals reicht das schon, dass der Hund sich doch im Schlafzimmer wieder viiiiel besser aufgehoben fühlt.
Und wenn nicht - dann tu ich ihm halt den Gefallen mit dem Gassi gehen: an der kurzen Leine. im Kasernenschritt. Hinter mir. Ohne Bespassung, Leckerchen und Schnüffeln.
Ganz ehrlich: Länger als 3 Tage musste ich das noch bei keinem Hund machen - sie haben erstaunlich schnell begriffen, was ich ihn damit vermitteln wollte

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