Wir haben einen Frühaufsteher :-/
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Danke für die weiteren Tipps...
Mona abgeben ist absolut keine Option - soviel nur vorweg! Ich sehe durchaus Fortschritte bei ihr... Sie ist bspw. nun ansprechbar beim Spaziergang und maßregelt nich mehr alles, was ich tue... Das sind Fortschritte, die ich anerkenne. Sicherlich liegt noch en langer Weg vor mir/uns, aber den bestreiten wir auch.
Jeden Samstag gehe ich in die Hundeschule - die Leiterin macht das auf Spendenbasis für den Tierschutz. Zudem kommt, wie gesagt, bald ein Bekannter mit viel Hundeerfahrung...
Zum Thema Kinder: die meisten Kinder sind einfach zu hektisch, weil sie den Umgang mit Tieren nicht kennen... Das kann meine Schnecke nich ab, da sie eh selbst so nervös ist. In der HuSchu is auch immer ein Kind dabei nd die Kleine lässt Mona in Ruhe bzw. schleckt sie kurz ab und gut ist...
Sollte die Trainerin keine Zeit für Einzelstunden haben, dann ist das so. Es geht finanziell wirklich nicht jede Woche einen Trainer zu bestellen jetzt, wo Papa nicht mehr ist. Ich denke aber, dass sie die Zeit für mich haben wird, da sie in Mona und mir ein tolles Team sieht.
Bald habe ich Urlaub (in knapp 2 Wochen) und damit Zeit mich mit Hund und Problemen auseinanderzusetzen... Bis dahin fahre ich wirklich ein Notprogramm und traniere die "Besuch kommt"-Aktion. Heute klappte das auch gut. Gerade hat sie meine Tante zwar belagert, aber sie ohne Probleme reingelassen, allerdings gab es auch Bestechung...
Und trotzdem: Erfolg liebt Erfolg!Und nochmal... Ich denke ich bin Mona ein gutes Frauchen. Ich brauche lediglich auch etwas Anleitung in manchen Dingen, aber mein Hund ist mir sehr wichtig, ebenso natürlich seine Erziehung. Allein mich in so einer Situation daraf anzusprechen dem Hund evtl. ein anderes Zuhause zu suchen, finde ich mehr als unsensibel... (Ja, ich bin derzeit vielleicht auch enorm zimperlich...)
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Hi,
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Ich finde auch den Rat, einem Hund ein anderes Zuhause zu geben legitim und keineswegs unsensibel.
Was nicht heisst, daß du das tun solltest, sondern nur, daß man hier den Eindruck haben kann daß auch das eine Option sein könnte.Zu gezieltem Training fehlt das Geld, wenn die Trainerin es nicht umsonst macht.
Du bist psychisch in keiner guten Verfassung, hast Schlafmangel und bist oft genervt von ihr, sodaß auchmal Sachen fliegen.
Das darf alles sein ... aber genauso darf dann die Frage kommen, ob Du Dir sicher bist daß es sinnvoll ist so weiterzumachen ...Sie braucht jetzt eine souveräne, starke Orientierung !
Sie beisst Dich seit nem knappen Jahr immer noch wenn ihr was nicht passt oder sie einfach Lust drauf hat,
sie benimmt sich bei Deiner Mutter wie die "axt im walde", Du findest zuhause nicht die Möglichkeit sie mal räumlich zu trennen damit sie stufenweise lernen kann auch mal für sich zu sein ... sie maßregelt andere wenn du sie nicht mit Leckerchen davon abhälst ...das sind schon heftige Probleme ...
und sie ist schon ein Jahr alt.
Es gibt sicher viele Methoden dem aktiv entgegenzuwirken, ich selbst schwöre wie schon gesagt aufs Festhalten und somit aktiv zur Ruhe bringen wie ich es beschrieben habe.
Das kanst Du ja mal versuchen und mit Deiner Trainerin besprechen.Es ist eines, auf dem Hundeplatz ein "tolles Team" zu sein, ein anderes einen entspannten Alltag im Haus zu haben ...
Aber man muß es auch tun ... wenn alles, was vorgeschlagen wurde nicht machbar ist (nur ein Zimmer, Einzelstunden finanziell nicht drin, psychisch fehlt die Kraft ....)
dann finde ich es auch eine Option über eine Abgabe nachzudenken, bevor man einen erwachsenen Hund hat der dann wirklich nicht mehr gut vermittelbar wäre.
LG
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Ich kann gut nachvollziehen das es dir gerade sellisch ziemlich mies geht. Und man dann auch nicht die Kraft hat konsequent mit dem Hund zu arbeiten.
Die Idee den Hund wenigstens für ein paar Tage mal unterzubringen damit du zur Ruhe kommen kannst finde ich garnicht schlecht.
Wo wohnt ihr denn? Vielleicht gibt es ja einen Fori in der Nähe der Zeit hat sich deiner Kleinen für eine Zeit anzunehmen. Ohne jetzt zu meinen du sollst den Hund ganz weg geben. Halt nur damit du mal Zeit zum durchatmen hast.
Die Foris hier sind immer sehr hilfsbereit und ich denke wenn du für Futter und evtl anfallende TA Kosten aufkommst findet sich bestimmt jemand der aushelfen kann. -
Ich finde es vollkommen in Ordnung mal das Thema "Abgabe" als Option aufzuführen...ABER...ich finde die TS ist jetzt nicht so ein fall, die die ganze zeit rumstöhnt wie nervig der Hund ist, das sie eigentlich keinen Bock hat daran zu arbeiten, dass es einfach nur belastend ist und sie eh nie eine Zukunft haben oder jemals ein Team werden...
Sicherlich ist es so, dass einige Probleme offensichtlich sind. Im besonderen die fehlende beisshemmung und Respekt dem HH gegenüber, zusätzlich natürlich die schwierige emotionale Situation der TS und ein wenig geldmangel.
Joar...nicht einfach und nicht "suuuperduuuuper" voraussetzungen, aber die TS ist willig und WILL etwas bewegen und um keinen Preis den Hund aufgeben, noch ihm natürlich schaden.
Da muss man auch mal ne Lanze brechen.
Wenn man in der Situation noch die kraft hat und nach Tipps und Optionen sucht wo man eigentlich keinen Kopf haben könnte, zeigt mir, dass dort ein starker Wille sitzt...und der sollte gefördert und unterstützt werden.
Vielleicht ist in der Erziehung nicht alles glatt gelaufen, aber ich denke das kann man hinbekommen! Ich hab es mir auch nicht einfach mit meinem gemacht...wahrlich nicht....die beisshemmung hat ewig gedauert! Ich hatte einen Trainer (ok, der ist im Nachhinein nicht der kompetenteste für mich...
), der mir vorschlug den Hund ernsthaft abzugeben...ich war verzweifelt, unsicher, hatte wenig Ahnung und wenn hat es auf meinen Hund irgendwie nicht gepasst.... Jetzt wachsen wir langsam zusammen (er wird in ein paar Monaten 2) und einige Fories kennen unser Gespann
...da hätten die vielleicht auch nicht gedacht, dass wir uns am liebsten mit nem schlachtermesser vs Klauen und mörderzähnen (übertrieben
) gegenübergestanden haben.Man muss sicher jeden fall einzeln sehen, ich wollte nur sensibilisieren: Hey! Da ist jemand, der anscheinend die "Eier" hat, aber den startknopf noch nicht gefunden hat....

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Ach Mensch, Mona, es tut mir so leid zu höhren, dass Du Deinen Vater jetzt doch verloren hat. Mein ganz tiefes Beileid.
Ich bin auch ein Verfechterin der Auszeit - wenigstens für einen Tag in der Woche. Mir und meiner Maus hat es, asl sie so eine Phase der Überdrehtheit hatte, sehr gut getan. Ich würde auch nicht auf einen Urlaub warten, um ganz viel mit dem Hund zu machen, sonder lieber in eine stabile Tür investieren, die man auch mal zu machen kann. Eine Bekannte hat gerade eine gebrauchte bei ebay erstanden. Es ist ja Euer Alltag, der besser funktionieren soll.
Und leider, dass weiss ich aus eigener Erfahrung aber auch von meiner Freundin, ist ein Hund nicht unbedingt ein guter Trauerpartner. Uns tut es vielleicht gut uns an dem Hund festzuhalten, aber für manche Hunde ist ein Frauchen das gerade vor ihnen in Tränen zerbröselt sehr verstörend.
Schau doch mal, ob es nicht ne Hu-ta bei Euch in der Nähe gibt. Die kosten idR 15 Euro, dein Hund kann mit anderen rumtoben und Du hast mal ein bisschen Luft.
Fühl Dich gedrückt! -
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Danke noch für die restichen Antworten... Die Maus wird sicher nicht abgegeben und ich werde einen Weg finden daran zu arbeiten.
Einen Tag Pause machen ist sicher drin... Ich sehe mal, wies geht.Danke...
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Nur kurz zum Thema Frühaufsteher: Ich finde 20 Uhr doch recht früh, bist du schonmal erst um 22 oder 23 Uhr gegangen? Ich gehe meistens zwischen 22-24 Uhr die letzte Runde und meine Hunde pennen dann auch bis 10 oder 11 Uhr.. (wenn ich mal so lange schlafe).

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Hallo hopeful,
Ja, auch das habe ich probiert und dennoch springt die Kröte um 5 Uhr in der Früh auf meinem Bauch rum... Leider!
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