Wir haben einen Frühaufsteher :-/
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Ohje, das klingt hart... nicht nur für den Hund.

Saugen müsste ich eh mal, aber dann greift sie das Ding wieder an. Aber an sich wäre es nen Versuch wert. :-) - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
Über den Maulkorb habe ich auch schon nachgedacht... Auch im Bezug auf Besuch in Ruhe lassen... Vielleicht muss das wirklich mal sein...
Zwar hasst sie das Ding und lässt es sich ungerne anziehen, aber wer sich nicht benimmt...
Danke nochmal für die Anregung...P.S. Beißhemmng? Das kennt sie nicht... Das weiß ich langsam auch keinen Rat mehr.
Ein Maulkorb ersetzt keine Erziehung, ich halte ihn hier für völlig fehl am Platz. Er bringt Deiner Hündin offenbar Stress, also hat auch keine richtige Maulkorbgewöhnung stattgefunden. Die Hündin verknüpft nicht, "aha, ich habe mich nicht benommen, also kriege ich zur Strafe einen Maulkorb an." Sie hat keine Chance, dadurch irgendwas zu lernen.
Dass es keine Türen gibt, ist kein Hinderungsgrund, einen Hund aus einem Raum zu schmeißen. Mein Vorschlag für Euch: sucht Euch einen Trainer, der Euch beibringt, wie man Hunde räumlich begrenzt (fährt den Hund runter, lässt ihn entspannen, verschafft Euch morgens Ruhe), und wie man einem Hund klar macht, dass menschliche Körperteile in seiner Schnauze nichts verloren haben. Ich halte es für fahrlässig, das übers Internet zu beschreiben, weil es bei jedem Mensch-Hund-Gespann anders aussieht, und weil Interpretationen des hier Gelesenen logischerweise auch falsche Handlungen zulassen. Das würde ich bei einem Hund ohne Beißhemmung nicht riskieren wollen.
Setzt sie die Zähne eigentlich "nur" ein, um Euch morgens zum Aufstehen zu bewegen, oder gibt es auch andere Situationen, in denen sie so maßregeln will?
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ich würde mal über die auslastung (zuviel/zuwenig/ruhezeiten) meines hundes nachdenken, offensichtlich ist ihr ja langweilig :-)
auch das zusammenspiel zwischen dir und deinem hund den restlichen tag währe interresant zu wissen ob sie dich öfters manipuliert und ob sie damit erfolg hat ;-)
mit strafe währe ich vorsichtig wenn es sich um ein aufmerksamkeit vorderndes verhalten handelt... ob positive oder negative aufmerksamkeit ist meistens egal, hauptsachean wird beachtet :-)
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Ich kann Dir sicherlich mein Patentrezept verraten, fürchte aber, es bringt Dich nicht wirklich weiter... naja, wobei, vielleicht doch
Meine älteste Hündin ist mindestens so ein Morgenmuffel wie ich, wenn nicht sogar noch schlimmer...
ein neuer Hund hat exakt 24h um sich einzuleben, danach sollte er besser nicht mehr auf die Idee kommen, vor ihrer gewünschten Aufstehzeit Terz zu machen. Sie macht sehr deutlich klar, was sie davon hält und meistens lernen das die Hunde auch entsprechend schnell.Letztlich habe ich aber von meiner Hündin gelernt. Dieses "an den Tisch setzen und warten" würde meine Halbstarken auch nur noch mehr anspornen - ich gehe dann auch eher in die Richtung "signalisieren, dass es keine gute Idee ist, mich zu wecken". Im ersten Schritt gehe ich her und mache Hausarbeit (was auch nicht grade zur Launenverbesserung dienlich ist ) und dann aber auch das, wo Hund sowieso gerne zwischenfunkt - z.B. Spülmaschine einräumen. Und während im unteren Schubfach die Teller illegalerweise vorgespült werden, stelle ich ins obere ein halbvolles Glas. Hund ist damit getauft und guckt reichlich doof aus der Wäsche.
Oder ich nehm den Staubsauger und sauge genau da, wo Hundi grade sitzt...
Kurzum: ich bin ein ganz furchtbar böser, blöder Mensch mit dem nicht gut Kirschen essen ist - und das sogar ganz, ohne mich zu verstellen
Oftmals reicht das schon, dass der Hund sich doch im Schlafzimmer wieder viiiiel besser aufgehoben fühlt.
Und wenn nicht - dann tu ich ihm halt den Gefallen mit dem Gassi gehen: an der kurzen Leine. im Kasernenschritt. Hinter mir. Ohne Bespassung, Leckerchen und Schnüffeln.
Ganz ehrlich: Länger als 3 Tage musste ich das noch bei keinem Hund machen - sie haben erstaunlich schnell begriffen, was ich ihn damit vermitteln wollte
GENIAL!!!! 
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Sorry

ich musste jetzt herzlich lachen.
Die Beschreibung von Bittersweets ist einfach nur köstlich.Zum Glück hab ich das Problem nicht,meine beiden schlafen gut.Im Gegenteil,die muss ich teilweise betteln und überreden mit mir Gassi zu kommen,wenn ich dann weg will.
Am WE schlafen wir auch gern mal bis 9.Unter der Woche gehen wir so bei 6 Uhr zum ersten mal.
LG
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Also, sie versucht mich oft zu maßregeln und zwar schon immer. Anfangs hatte sie damit Erfolg. Samstag war die Hundetrainerin da und seither beherzige ich, wenn möglich ihre Tipps. Das klappt auch ganz gut, nur eben morgens nicht. Manchmal lasse ich die Tipps aber auch Tipps sein. Mein Vater ist vor 2 Tagen gestorben und ich habe nicht immer die Motivation nun mit dem Hund rumzukaspern, bis sie sich benimmt. Gerade auf dem Gassiweg haben wir ene Nachbarin getroffen und Mona hat sich, wie immer, nicht benommen... Ich hatte aber keinen Nerv sie körperlich zu blocken, während meine Nachbarn mir ihr Beileid ausspricht.
Mona ist an sich recht gut ausgelastet. Se geht 3 mal am Tag spazieren, wovon frühs und abends längere Runden sein können. Nebenher übe ich mit ihr Zuhause ihre Tricks und unterwegs wird die Nase mit Suchspielen gefordert.
Bin ich nicht da, wird nich viel mit ihr gemacht, da sie den ganzen Tag meine Mutter terrorisiert... Da benimmt sich Madame dann wie die Axt im Wald.
Die Gassizeiten haben wir auch schonmal reduziert, Minimalprogramm gefahren, und auch schon ausgedehnt. Der Hund bleibt nverändert arschig...Ich muss gestehen, dass ich derzeit nervlich auch etwas runter bin und nu schon öfter Dinge dem Hund vor die Füße geflogen sind. Aber wenn ich aus der Situation rausgehe, hat sie dann nicht gewonnen?
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Oh Gott, das mit deinem Vater tut mir furchtbar leid!!! :hug: Dass du da nicht den Nerv hast, Mona andauernd zu "betüddeln", das verstehe ich gut. Hättest du die Möglichkeit, sie evtl. ein paar Tage bei jemandem unterzubringen, um selbst und mit deiner Ma Zeit zum Trauern und für alles, was da jetzt bestimmt ansteht, zu haben und einfach mal runterzukommen? Ich kann mir vorstellen, dass es in so einer emotional aufgeladenen Situation umso schwerer ist, Mona um dich zu haben und mit ihr zu arbeiten (da ja bei eurem Problem das Timing auch echt wichtig ist), grade, wenn sie "andauernd" nervt und maßregelt....
Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute!
LG, Anni -
Dankeschön... Leider kann sie keiner nehmen und in eine Pension möchte ich sie nicht geben. Meine Schwester war gestern da und hat sich Mona etwas angenommen... Sebst sie wurde von Mona "angefallen" und hat sich mit der vollen Ladung Wasser gerächt... Das Ergebnis war, dass Mona sie in Ruhe ließ, aber etwas engeschüchtert war.
Sicherlich ist sie auch unsicher, weil ich nun öfter was hab fliegen lassen - nie auf sie, aber vor ihre Füße.
Nun schaut sie mich auch ab und an ganz groß an und ich versuche gerade mt Handfütterung ihre Unsicherheit in den Griff zu bekommen - ob das nun ne gute Idee ist... keine Ahnung... -
echt schlimm sowas
das da nichtmehr viel mit der erziehung läuft ist verständlich, ein hund merkt ja auch das was nicht stimmt.das auszeit nehmen finde ich ganz gut, ansonnsten würde ich einfach ein notprogramm fahren und wenn du deine trauer verarbeitet hast wieder durchstarten :-)
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Ja, sie leidet scheinbar auch sehr. Sie sucht ihn schon seit Wochen. Er war ja schon im Krankenhaus. Selbst zu der Zeit merkte sie, dass etwas nicht stimmt.
Letzt lag ich auf dem Boden und da kam sie an und drückte ihren Kopf gegen meinen Bauch, als wolle sie in mich reinkrabbeln. Selten lässt sie mich aus den Augen etc...
Ich habe nur Bedenken, dass ein Notprogramm uns wieder auf Anfang zurückversetzt... - Vor einem Moment
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