Hach, da hat sich jemand verliebt..

  • Hey,
    Ich als Doggenhalterin bin bestimmt etwas abgebrueht.

    Ganz ehrlich? Ich wuerde es bei einem Welpen nicht so eng sehen, der kann sich daran gewoehnen. Meine spielt auch mit JRT und Chis;) Allerdings haette -auch ich- etwas Angst bei einet Kombi, wo die Dogge Junghund ist und kaum Kleinhund erfahren ist/waere.

    Dennoch muss am Anfang bestimmt viel managment Deinerseits sein.

    Das mit er koennte ihr den Ruecken brechen, finde ich etwas ueberspitzt und waere -fuer mich- ein Unfall...
    Genauso kann ein kleiner Hund einem grossen Hund zb beim hinterher jagen und in die Beine zwicken, verletzten...

  • Ja, das schreibt sich so leicht, wenn dann nicht der eigene Hund nach so einem "Unfall" tot ist. Es ist ja wohl ein Unterschied, ob ein Zwergen-Hund an einer gebrochenen Wirbelsäule krepiert oder ob ein Zwerg einem Riesen in die Haxen knappst, wo ist denn da Deine Verhältnismäßigkeit?
    Und selbst wenn es nur ein Unfall ist, macht es das besser?? Der Verlust des Hundes bleibt der Gleiche.

    Diese Aussagen finde ich als Kleinsthundhalterin wirklich VÖLLIG daneben!
    LG von Julie

  • Zitat

    Diese Aussagen finde ich als Kleinsthundhalterin wirklich VÖLLIG daneben!
    LG von Julie


    Findest Du?
    Ich lass meinen Kleinen auch mit großen und sehr schweren Hunden spielen. Damit geh ich automatisch ein Risiko ein. Ich kann ihn aber net mit andren Kleinen zusammenlassen weil die alle vor uns weglaufen :lol:
    Und wenn er kaputt geht - ja, es wär ein Unfall. Ein dummer und schrecklicher, aber ein Unfall.

    Nein, ich versteh Dich, wirklich.
    U.a. aus diesem Grund ist es bei uns der Franzose geworden.
    Kleiner Hund - check.
    Überall mitnehmen können - check.
    Leute die keine Angst haben brauchen - check.
    Hund, der klein ist aber net gleich kaputt geht - doppeltcheck.

    Meiner Mama hätten viele andre Kleinstrassen gefallen (Havaneser, Maltheser, Minimixe, Pudelchen etc) aber die würden hier niemals einziehen solang der Großhund lebt. Aus Verletzungsgründen.
    Der Franzose hat der Dicken zwar auch net wirklich was entgegenzusetzen, aber er ist stabil genug um es unbeschadet zu überleben wenn die Große mal drüberrennt oder sie raufen.
    Würd ich bei nem Chi netmal austesten wollen :|

  • Ich finde die Kombi Groß-Klein auch klasse!
    Doch ich hab einen Spielverderber in mir, der fragt: Warum muss es das Extrem sein, sowohl beim Chi als auch bei der Dogge? Warum geht nicht beides eine Nummer "normaler"? - wenn man doch schon ahnen kann, dass die Extremkombi auch extrem gefährdet ist - als Paar, aber auch jeder für sich.

    ich verstehe übrigens nicht, warum dein Chi weniger Auslauf als die Dogge brauchen (bzw. abkönnen) soll.

  • Zitat

    ich verstehe übrigens nicht, warum dein Chi weniger Auslauf als die Dogge brauchen (bzw. abkönnen) soll.

    Ich finde, dass beantwortet sich von selbst. Mein Chi ist ein reines Energiebündel, aber heute, bei 32C, ist er nach ner guten halben bis Dreiviertelstunde einfach k.o.

    Und nehmen wir mal an das Wetter ist normal: länger als 1 1/2 Stunden müssen's auch nicht sein (PL, er fängt dann stärker an zu hinken). Die Dogge bräuchte aber auf alle Fälle einmal am Tag länger ihren Auslauf, definitiv.

    In der Hinsicht Gassi gehen kann man finde ich definitiv Unterschiede machen!
    Das der Chi vor der Dogge platt sein wird sollte selbstverständlich sein - egal ob nach 10, 30, 60 Minuten, oder nach 2-3 Stunden.

    StarryEyed

    Juhu, eine Doggenbesitzerin! :D Würde mich freuen wenn wir uns etwas über das Thema Dogge im Allgemeinen austauschen könnten und du mich damit vertrauter machen könntest. :ops:

  • Also meine, Rotti und Franzose, laufen immer die gleichen Strecken.
    Wenn's heiss ist scheuch ich den Zwerg und auch die Dicke net länger vor die Tür als das es nötig wäre.
    Der Kleine hat gute Kondition, die Dicke kann sich aber auch grandios zurücknehmen.

    Die Doggen, die ich kenn, sind keine Ausdauerläufer. Die laufen gern, ja, aber keine Marathone. Die sind allesamt mit 30-45Min zufrieden, gehn aber auch mit wenn's 2 Std dauert.
    Das ist alles ne Sache der Anpassung, des Trainings oder eben des Charakters.

    edit: heute, bei 32°C, waren meine Mittags 15Minuten im Wald zum lösen und heut Abend ne 3/4Std. Aber auch nur solang weil ich Fotos gemacht hab. Die würden mir umfallen wenn ich die 45Minuten nachmittags bespaßen würd. Die haben genauso wenig Bock wie ich :D

  • Ja das mein ich ja, mein Zwerg würde mir das aus den Latschen kippen :D

    Kurzgefasst wollte ich damit nur sagen, dass der Chi auch nach 10 Minuten lösen wieder rein könnte und Abends dann die große Runde. Das geht problemlos ohne das er mir Nachts aufdreht und Bespaßung5* erwartet.
    Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass es bei einer Dogge weniger reibungslos abläuft, wenn es so wäre.. :roll:

    Vielleicht will die Doggenbesitzerin aber mal ein Wort dazu sagen, sie müsste es 100% wissen. :D

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