Plötzliches Verbot für Hunde im Büro

  • ach du meine Güte
    entspann Dich :D

    für Hunde und auch Kinder gilt Qualität statt Quantität, der gemeinsamen Zeit
    was nützen 24 stunden gemeinsam verbrachte Zeit
    wenn Dein Hund 16 davon verschläft

    dein Hund kann das, vertrau ihm

  • Wenn íhr so ein großer Betrieb seid, hab ihr keinen Betriebsrat?

    Denn ganz ehrlich: So quasi von einem Tag zum anderen das Mitbringen der Hunde verbieten, finde ich ziemlich unfair den Arbeitnehmern gegenüber.

    Motivationsfördernd ist solch ein Verhalten von Seiten des Arbeitgebers keinesfalls.

    Wenn es Probleme mit einzelnen Hunden gibt, kann das gelöst werden und wenn dem Arbeitgeber die Anzahl der Hunde zuviel sind, kann man sicher mittelfristig auch dafür eine Lösung finden. Aber nicht auf diese Art und Weise.

  • Ja das sehe ich leider auch so und wenn der Betriebsrat und ganz besonders die Betriebsratsvorsitzende die Möglichkeit hätte an der der Entscheidung was zu ändern, würde sie das mit Sicherheit sofort tun, sie ist nämlich selber davon betroffen. Auch Sie bringt ihren Jacky seit dem Welpenalter mit.

  • Das ist echt lieb gemeint, aber ich werde mich nicht mit meinen 3 Vorständen wegen 3 Tagen à 2x4 Stunden anlegen. Und wie gesagt, meine Betriebsratsvorsitzende hätte auch ein großes Interesse daran. Außerdem darf man die Hunde ja noch in Notsituationen mitbringen. Wären es jetzt 5 oder 6 Tage die Woche und ich hätte noch einen Anfahrtsweg von x Stunden, würde ich das vielleicht machen. Aber ich wohne um die Ecke und kann jeder Zeit rüber. Außerdem schläft sie hier im Büro die ganze Zeit und zuhause macht sie auch nichts anderes.

  • Ich will ja jetzt echt nicht der Spaßverderber sein,
    aber, das hier:

    Zitat

    Denn ganz ehrlich: So quasi von einem Tag zum anderen das Mitbringen der Hunde verbieten, finde ich ziemlich unfair den Arbeitnehmern gegenüber.

    ist sehr oft die logische Konsequenz!


    Gerade bei einem großen Betrieb.
    Wenn jede(r) seinen Hund mitbringen darf.
    Manche haben ja zwei, oder mehrere Hunde.
    Da tauchen kurz über lang unterschiedliche Probleme auf.
    Je mehr Hunde, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß sich da welche nicht verstehen. Sitzen diese beiden noch gemeinsam in einem (Großraum-)Büro, na, dann ist Theater vorprogrammiert!

    Daß dann die Arbeitgeber nicht mehr so reagieren, wie die Arbeitnehmer es gerne hätten, ist nicht auszubleiben.
    Wie oft wird aus einer "Ausnahme" gleich als etwas "Selbstverständliches" aufgefaßt?
    Wie oft heißt es denn "Was der/die darf, will ich auch dürfen!"?
    Wenn ein Hund bellt, will es oft nicht der eigene gewesen sein. Nein, das war von einem anderen Kollegen.

    Es gibt noch andere Probleme!
    Putzfrauen, die den "Hundedreck" nicht mehr wegmachen wollen. Damit meine ich nicht die Pfützen und Haufen, die vielleicht mal vorkommen können und hoffentlich vom Halter selbst entfernt werden, sondern das, was der Hund an Sand, Grashalmen, Reste von Bäumen und Büsche mit reinbringt. Ganz zu schweigen von den vielen Hundehaaren!

    Nicht zu vergessen, es gibt tatsächlich noch Menschen mit Hundehaarallergie! Sollen die ihre Arbeit nicht mehr ausüben dürfen?
    Sollen sie gehen und sich einen anderen Job suchen?
    Was ist, wenn grad deren Arbeit für die Firma geradezu unverzichtbar ist?
    Da wird ein Verbot für Kollege X, der das "Pech" hat, mit einem Kollegen mit Hundehaarallergie im Büro zu sitzen, seinen Hund doch bitte deswegen nicht mehr mit zur Arbeit zu nehmen, alleine nicht ausreichen.


    Deshalb ist die logische Konsequenz für viele Firmen: Es darf niemand mehr seinen Hund mit zur Arbeit nehmen!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

  • Ja genau so bei uns geschehen. Natürlich ist es erstmal scheiße, aber wie soll es der Betrieb denn sonst machen. Ich bin ja schon mal froh und dankbar über meine Übergangszeit und das ist schon sehr kulant.
    Jetzt ziehen mein Mann und ich in eine andere Wohnung und da werden wieder Probleme auftauchen. Nämlich das sich der Hund erstmal an die neue Wohnung gewöhnen muss und auch dort alleine bleiben muss. Aber für diesen Fall habe ich noch einen Monat Übergangszeit bekommen. Soll heißen wenn wir umziehen, mache ich eh erstmal 4 Wochen Urlaub, damit sich die Kleine mit mir an die Wohnung gewöhnen kann und danach darf ich sie wieder einen Monat mitnehmen. Ich bin ja noch human mit meinem kleinen Jacky, die anderen hier haben Apenzeller, Labradore, Berhardiner......da fallen wir kaum auf und trotzdem gilt das Verbot auch für uns.

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