Konjunktivitis follikularis
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Hallo Zusammen,
wie stellt ein Tierarzt Konjunktivitis follikularis fest?
Unser Tierarzt hat bei einer Gasthündin Konjunktivitis follikularis festgestellt und riet sofort zum Lasern beider Augen.
Weiß jemand was dem Hund passiert wenn man es nur mit Salbe oder Augentropfen behandelt?
Es handelt sich um eine Cockerhündin und dieses Augentränen hat sie das erste mal so ausgeprägt gehabt.
Ich wäre sehr dankbar über tipps.
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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http://www.tieraugen.com/konzept/allgoe…ollicularis.pdf
ich hatte irgendwie im Hinterkopf, daß man das auch mit Augentropf behandeln kann.
Andrea, Bör und das Puddingteilchen
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Bloß nichts lasern lassen. Das sind kleine Bläschen auf der Nickhaut, die man durch anschauen dieser sieht. Meist verwächst sich das bis die Hunde zwei Jahr sind.
Meine Tä sagte immer...Augen sauber halten und abwarten. Wenn es eitrig ist, oder der Hund sich juckt dann kann man Tropfen oder Salbe geben. Von einer Op rät man in der Regel ab, weil die oft wiederkommen.
...vom Handy getippt
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Da kann ich mich TanNoz nur anschließen. Das ist sehr typisch für junge Hunde, Liam hat sich damit auch rum geärgert, bzw aktuell hat er es auch wieder. Da gibts Augensalbe und sobald er aufhört zu kratzen hat sich das Thema bis auf konsequente Augenhygiene erledigt.
Operieren ist auch laut meinem TA ziemlich sinnlos da das Ganze wieder auftaucht. -
Mein Berner hatte das auch. Waren beim Doc und der meinte "ist sowas wie eine Kinderkrankheit bei Hunden, insbesondere beim Berner ... ".
Wir hatten die Option OP oder Laser mit der Aussicht auf Rezidiv ( erneutes Auftreten ) .
Nach reiflicher Überlegung und Information haben wir uns zum abwarten entschlossen. Und siehe da ... der Hund wurde älter und es verschwand und kam nie wieder.
Zwischenzeitlich wurde mit Augensalbe behandelt. -
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Sorry, dass ich das Thema noch mal rauskrame, aber ich war gerade mit dem kleinen Fussel (okay, das muss ich mir abgewöhnen, der "Kleine" wiegt jetzt schon 17 kg ^^) beim Tierarzt, weil er seit ein paar Tagen besonders morgens grünlichen "Augenpopel" hat.
Zuerst war es nur bei einem Auge und ich dachte, er hätte vielleicht was reinbekommen. Dann war es bei beiden Augen und ich habe mit feuchtem Wattepad gesäubert. Es wurde nicht besser, also bin ich zum TA. Wir haben eine Salbe bekommen, aber der Tierarzt meint, dass es ausgeschabt werden muss, wenn es nicht besser wird.
Jamie ist jetzt vier Monate alt...
Dazu jetzt ein paar Fragen: Kann das ansteckend sein? Ich habe dazu bis jetzt nichts gefunden.
Muss es immer diese 30-Euro-Minipackung vom Tierarzt sein oder gibt es auch andere Salbe, die ich eventuell selbst besorgen kann?
Was haltet ihr von der Aussage des Tierarztes? Ich überlege, zu wechseln. -
Amy hatte das auch eine Zeit lang. Damals wurden wir auch auf das Auskratzen angesprochen, aber wir haben uns dann mit Salbe vom Tierarzt ( wenn es ganz schlimm war ) und Euphrasia Globuli ( ich glaube, dass schrieb sich so
) beholfen und nachdem Amy gute zwei Jahre war, war diese Erkrankung endgültig ausgestanden.Uns wurde gesagt, dass es auch nach dem Lasern / Auskratzen immer wieder kommen könne und wir das unserer Hündin nicht antun sollten, solange es eben noch anders geht.
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Ich find das Schaben eben auch sehr radikal und Jamie scheint es nicht allzu schlimm damit zu gehen. Er kratz sich nicht an den Augen, es sind halt nur diese Popel da, die ich entferne... Ich hoffe, die Salbe hilft - falls nicht, gehe ich lieber zu einem anderen Tierarzt.
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Alma hat das gerade auch. Schon zum zweiten Mal. Wir behandeln mit Tropfen. 3x täglich, 10 Tage lang.
Hat beim ersten Mal sehr gut geholfen. Symptome sind bei ihr: gelblicher Augenschlonz vorallem morgens (bereits am 3. Behandlungstag fast weg), Jucken der Augen an den Beinen, etwas eingeschwollene Augen und eben die Bläschen.Meine Tierärztin sagte auch, das ist eine Kinderkrankheit bei Hunden, da das Immunsystem noch nicht sooo ausgereift ist. Bis zum Alter von etwa 18 Monaten kann das immer wieder auftreten. Dann sollte es vorbei sein.
Von auskratzen hat sie nichts gesagt-und sie ist Fachtierärztin für Augen...
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Zitat
Sorry, dass ich das Thema noch mal rauskrame, aber ich war gerade mit dem kleinen Fussel (okay, das muss ich mir abgewöhnen, der "Kleine" wiegt jetzt schon 17 kg ^^) beim Tierarzt, weil er seit ein paar Tagen besonders morgens grünlichen "Augenpopel" hat.
Zuerst war es nur bei einem Auge und ich dachte, er hätte vielleicht was reinbekommen. Dann war es bei beiden Augen und ich habe mit feuchtem Wattepad gesäubert. Es wurde nicht besser, also bin ich zum TA. Wir haben eine Salbe bekommen, aber der Tierarzt meint, dass es ausgeschabt werden muss, wenn es nicht besser wird.
Jamie ist jetzt vier Monate alt...
Dazu jetzt ein paar Fragen: Kann das ansteckend sein? Ich habe dazu bis jetzt nichts gefunden.
Muss es immer diese 30-Euro-Minipackung vom Tierarzt sein oder gibt es auch andere Salbe, die ich eventuell selbst besorgen kann?
Was haltet ihr von der Aussage des Tierarztes? Ich überlege, zu wechseln.
Der Hund ist 4 Monate alt ... wenn es eine K. f. ist, dann warte ab. Das verwächst sich bis zum ca. 12. - 18. Lebensmonat.Ausschaben würde ich es nicht lassen, da die Rezidivbildung sehr wahrscheinlich ist.
Ausschaben oder Ablasern wird eeeeiiigentlich heutzutage nicht mehr ( so schnell ) gemacht.Augensalbe bekommst du für diese Erkrankung nur beim Doc ... allerdings muss es keine 30 € - Monatspackung sein.
Ein normales Tübchen für ca. 6 € - 8 € ( je nach Medikament ) tut es auch, da die Salbe eigentlich sehr lange reicht.Wechsele den TA, wenn du mit ihm nicht zufrieden bist.
- Vor einem Moment
- Neu
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