Fortschritte im Training und dann dieser Schock...

  • also wenn es Dir möglich ist, mache Dir selber ein Schild, da kannst Du extra auf die Gefahr hinweisen.

    Wie gesagt - noch hat er Klasse reagiert - er ist 7 Monate jung, wenn er mit etwa 3 Jahren wirklich ausgereift ist, dann wird es für jeden Unbefugten heikel, denn einen Herder darf man nie unterschätzen.

    Da viele den Unterschied nicht kennen, können sie gar nicht einschätzen, auf welches Abenteuer sie sich da gerade einlassen. Solange nur gestellt wird, ist alles ok, abr es kann auch anders ausgehen und dann hast Du ein ganz arges Problem und mit Dir Dein Hund.

    LG Susanne und Xena

  • Zitat

    also wenn es Dir möglich ist, mache Dir selber ein Schild, da kannst Du extra auf die Gefahr hinweisen.

    Wie gesagt - noch hat er Klasse reagiert - er ist 7 Monate jung, wenn er mit etwa 3 Jahren wirklich ausgereift ist, dann wird es für jeden Unbefugten heikel, denn einen Herder darf man nie unterschätzen.

    Da viele den Unterschied nicht kennen, können sie gar nicht einschätzen, auf welches Abenteuer sie sich da gerade einlassen. Solange nur gestellt wird, ist alles ok, abr es kann auch anders ausgehen und dann hast Du ein ganz arges Problem und mit Dir Dein Hund.

    LG Susanne und Xena

    Das stimmt. Kann man sowas nicht auch mit intensivem Training ein bisschen beeinflussen? Natürlich darf er weiter melden, aber wäre es nicht auch möglich, wie zuvor beschrieben, auch einem Herdenschutzhund beizubringen, nicht jeden Eindringlich als Mahlzeit zu verspeisen? Ich dachte, dass er Personen evtl. "nur" stellt bis wir agieren oder eben das Eindringen von Personen zum Ritual wird - Sichtung von Fremden bedeutet Ablegen ins Platz. Oder ist das mit Herdenschutzhunden ganz undenkbar?

  • Die Situation jetzt an sich geht voll auf den doofen Eindringling.

    ABER: dein Herdi ist gerade mal 7 Monate und scheint schon jetzt ein ausgesprochen starkes Herdenschutzhund Verhalten allgemein zu zeigen.

    Nun ist es aber so, dass dies eigentlich erst mit 3-4 Jahren so richtig durchkommt. Da solch einen Herdi in einer Mietwohnung mit Gemeinschaftsgarten zu halten, finde ich mehr als mutig - um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Hoffe, dass ihr wirklich einen Trainer habt, der sich speziell mit der Problematik auskennt, sonst dürfte euer Problem im Laufe des Erwachsen werden des Hundes um einiges schlimmer werden

  • Wieso mutig? Der Garten wird/darf nur von zwei Parteien genutzt werden, die andere Partei kennt er seit dem ersten Tag und wird von ihm zu seinem "Rudel" eingeordnet. Wir besitzen einen separaten Eingang, wo er mit keinem der anderen Mieter, wenn du meinst, dass es da zu Gefahr kommt, in Kontakt kommt.
    Ich denke allerdings, dass territoriales Verhalten gerade in diesem Alter beginnt, sich auszubilden. Festigen wird es sich später, aber wenn eine Veranlagung besteht, kann es doch durchaus früh auftreten.

    Und ja, unser Trainer besitzt selber ein HSH und hat/hatte einige im Training.

  • mit viel Training und geeigneten Methoden läßt sich da bestimmt was machen, aaaaaaaaaaaaaber und darauf weise ich immer wieder hin - es kommt auf das Individuum Hund an, wenn bei ihm die Herdergene richtig entwickelt sind, dann erst weißt Du wirklich was er drauf hat und wie er reagieren wird. es kommt ganz sehr darauf an welche Gene sich fest manifestieren und die bekommst Du dann auch nicht mehr raus.

    Meiner war eigentlich auch ein guter Hund, aber ins Grundstück durfte ohne meine Erlaubnis niemand. Also versuche bitte Dich eingehend darüber zu informieren, wie Du so einen Herder händeln kannst. Das Beschützen ist eh drin, inwieweit er Fremde gut befindet, dass mußt Du schon selber entscheiden, bzw. Du mußt ihn lesen können. Aber es gibt da Seminre, ich glaube die Gute heißt ... Cordt - die wären eventuell was für Dich.

    es gäbe noch eine Möglichkeit, nämlich die, dass Du einen Zwischenzaun ziehst, soll heißen Hund kommt nicht bis ans Tor, aber das ist ein finanzieller Aufwand, den nur Du beurteilen kannst.

    LG Susanne und Xena

  • Also wenn bei mir irgendwer in den Garten latschen würde (bzw den meiner Eltern, ich hab keinen eigenen) gäbs ein Donnerwetter, dass es nur so kracht. Allerdings von mir, nicht von meinem Hund. :D (Ich glaub es hackt, was denken sich manche Leute eigentlich??) Obwohl mein Hund auch ein Heidentheater veranstaltet, wenn sie irgendwen oder was in der Nähe des Gartens meiner Eltern sieht. Das nimmt nur niemand so recht ernst weil sie ein halt kleiner 7Kilo Wuschel ist.

    Aber ein Schild muss definitv ran.

    Alles Gute für Euch und Euren Hund.

  • Zitat

    Wieso mutig? Der Garten wird/darf nur von zwei Parteien genutzt werden, die andere Partei kennt er seit dem ersten Tag und wird von ihm zu seinem "Rudel" eingeordnet. Wir besitzen einen separaten Eingang, wo er mit keinem der anderen Mieter, wenn du meinst, dass es da zu Gefahr kommt, in Kontakt kommt.
    Ich denke allerdings, dass territoriales Verhalten gerade in diesem Alter beginnt, sich auszubilden. Festigen wird es sich später, aber wenn eine Veranlagung besteht, kann es doch durchaus früh auftreten.

    Und ja, unser Trainer besitzt selber ein HSH und hat/hatte einige im Training.

    Das ist gut, denn HT ist nicht gleich HT - und ein Herder ist nunmal kein 08/15 Hund, sondern kann schon gewaltig durchgreifen. Ich mag ja diese Spezies, aber sie will in eben von Menschen geführt werden, die wissen worauf sie sich da eingelassen haben. Wenn man sie managen kann, dann sind sie für mich auch keine Bedrohung. In einer Stadt würden sie völlig deplaziert sein - im ländlichen Bereich sind sie aber gut aufgehoben. Ich wünsche ein Gespräch mit den NAchbarn, welches auf fruchtbaren Boden fällt.

    Knuddel mal Deine Rakete und ich wünsch ein schönes WE

    Susanne und Xena

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